Das neue Bitwala Ertragskonto bietet 3,95 % Rendite pro Jahr

Bitwala Ertragskonto

Blicken wir auf die aktuellen Finanzmärkte, dann gibt es nahezu keinerlei Chancen, um eine attraktive Rendite zu erzielen. Gerade in Zeiten historischer niedriger Zinsen stellt Bitwala das neue Ertragskonto vor. Mithilfe dieses neuen Produkts können Anleger nun eine attraktive Vergütung auf das investierte Kapital erzielen. Dabei müssen Anleger allerdings ihre Bitcoin in das Ertragskonto transferieren.

Das Bitwala Krypto-Ertragskonto für HODLer und Neueinsteiger

Für Anleger ist das aktuelle Finanzumfeld eine Herausforderung. Seit Jahren gibt es keine Verzinsung auf das gesparte Kapital mehr. Scheinbar lukrative Tagesgeldkonten versprechen eine Verzinsung von weniger als 0,5 Prozent pro Jahr. Allerdings bietet Bitwala den Anlegern nun eine gute Verdienstmöglichkeit, um die Verzinsung auf das investierte Kapital nachhaltig zu steigern.

Die Lösung für das latente Zinsproblem ist das Bitwala Ertragskonto. Dabei verspricht das Unternehmen den Anlegern 3,95 Prozent Rendite pro Jahr. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein normales Konto, auf dem Anleger Fiatwährungen einzahlen. Stattdessen können die Nutzer hier ihre BTC lagern und anschließend eine Verzinsung erhalten. Mit der neuen Funktion erweitert Bitwala das eigene Serviceangebot und differenziert sich noch stärker von der Konkurrenz.

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Bitwala Logo
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  • keine Kontogebühren
  • 1% EUR zu Krypto
  • 100.000 EUR Einlagensicherungsfonds

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Bereits heute verbindet Bitwala das klassische Fiatwährungskonto der Solaris Bank mit einer Krypto-Wallet für Bitcoin und Ethereum. Der Clou: bereits bei der Benutzung des Online-Kontos können Kunden eine eigene Wallet erstellen. Bitwala verspricht als Bank ein besonders hohes Maß an Sicherheit bei gleichbleibend niedrigen Transaktionsgebühren.

Neues Produkt verdeutlicht Wachstumsambitionen

Inzwischen verzeichnet Bitwala mehr als 80.000 Kunden und ist in 32 europäischen Ländern aktiv. Doch die Anzahl der Nutzer soll in Zukunft noch stärker wachsen. Das neue Produkt, ein Anlagekonto für Bitcoin, soll das Wachstum ankurbeln.

Laut Ben Jones, dem CEO von Bitwala, sei erkennbar, dass immer mehr Menschen auf Bitcoin vertrauen. Dementsprechend könne Bitwala eine Art Brücke zwischen alter und neuer Finanzwelt darstellen. Durch eine gemeinsame Kooperation mit Celsius, einem Unternehmen aus dem Bereich der Krypto-Kredite, erhalten die Nutzer die Möglichkeit ihre Bitcoin und auf diese Weise Geld zu verdienen.

Der Kooperationspartner Celsius ist laut Unternehmensangaben der führende Anbieter von Krypto-Krediten. Bei der Plattform können Nutzer ihre eigenen BTC parken und somit eine Rendite erzielen. Im Anschluss nutzt Celsius das Kapital, um Kredite auszugeben. Im Gegensatz zu zahlreichen Peer-to-Peer-Plattformen adressiert Celsius jedoch nicht die bonitätsschwachen Privatanleger. Vielmehr liegt der Fokus auf institutionellen Investoren, die Optionen auf BTC schreiben.

Durch den Optionshandel nimmt Celsius Gebühren ein – diese fließen anschließend an teilweise an die Anleger zurück.

Bitwala Ertragskonto mit gutem Chance-Risiko-Verhältnis

Durch die direkte Anbindung zum Service von Celsius erleichtert sich das Verleihen von BTC für die Bitwala-Kunden. Allerdings sollten sich Anleger in diesem Zuge gleich klar machen, dass es sich nicht um eine Verzinsung im klassischen Sinne handelt. Vielmehr gibt es Ausschüttungen für die vorübergehende Überlassung der eigenen Bitcoin.

Laut Bitwala belaufen sich die durchschnittlichen Zahlungen seit November 2019 auf 3,4 Prozent pro Jahr. Im Maximum erhielten Anleger sogar 4,3 Prozent jährlich. Die Auszahlung der Erträge erfolgt in Bitcoin auf die hinterlegte Wallet. Gemäß der offiziellen Angaben von Celsius nehmen aktuell 150 institutionellen Kreditnehmer an dem Kreditnetzwerk teil. Hierbei sei das Risiko für die Geldgeber überschaubar, denn alle Kredite besichert. Das scheinbar geringe Risiko entlohnt das Unternehmen mit einer Gewinnbeteiligung von rund 80 Prozent. Bisher konnte das britische Unternehmen mehr als 40.000 Kunden gewinnen und vom eigenen Angebot überzeugen.

Wie funktioniert das Bitwala Ertragskonto?

Die Funktionsweise vom Ertragskonto ist vergleichsweise einfach. Die nachfolgenden Schritte verdeutlichen die Funktionsweise:

  1. Konto bei Bitwala eröffnen
  2. Bitcoin Wallet erstellen und Geld investieren
  3. BTC von der Wallet auf das Ertragskonto transferieren
  4. Jeden Montag Ausschüttungen erhalten
  5. Mehr BTC investieren oder Kapital abziehen

Natürlich bedeutet die Rendite von 3,95 Prozent auch, dass man als Anleger ein wirtschaftliches Risiko eingeht. Durch die Verleihung von BTC erhält Celsius eine Provision. Um das Risiko des Kreditgeschäfts zu reduzieren verleiht das Unternehmen nicht alle verfügbaren Assets. Dieser Ansatz ist auch sinnvoll, denn die Anleger sollen von einer hohen Liquidität profitieren.

Bitwala Ertragskonto
Die Funktionsweise des Bitwala Ertragskontos @bitwala.com

Außerdem übernimmt das britische Unternehmen die Überprüfung der Darlehensnehmer. Zur Reduzierung des Kreditausfallrisikos müssen die Kreditnehmer Sicherheiten hinterlegen. Des Weiteren sollten sich Anleger auch bewusst machen, dass die Erträge schwanken können. Dabei hängt die Rendite stark von der Nachfrage der Investoren ab. Eine Übersicht der aktuellen Ertragszahlen ist in der Bitwala App einsehbar.

Fazit: Bitwala schafft neue Verdienstmöglichkeit

Das Berliner FinTech Bitwala ist stark am Wachsen und auch wir sind begeistert vom Produkt und Service des Unternehmens. Inzwischen vertrauen mehr als 80.000 Nutzer auf Bitwala. Mit dem Ertragskonto konnte das Unternehmen erneut einen großen Schritt in die richtige Richtung unternehmen.

Das Ertragskonto ist genauso einfach nutzbar wie sämtliche Dienstleistungen bei Bitwala. Durch das Übertragen der Bitcoin auf das Ertragskonto verdienen Anleger nun zusätzlich mit Ihrem Bitcoin-Investment. Die Rendite erscheint im aktuellen Zinsumfeld als fair – zusätzlich partizipiert man als Anleger weiterhin vom steigenden Wert des BTC.

 

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