Bitcoin (BTC) Prognose 2021 – 2024: Wie weit steigt der Bitcoin Preis?

Bitcoin (BTC) Prognose 2021 – 2024: Wie weit steigt der Bitcoin Preis?

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Bitcoin Prognose 2020-2024

Das bewegt den Bitcoin-Kurs im Juli

Kaum ein Thema ist bei Anlegern aktuell so gefragt, wie Bitcoin. Die führende Kryptowährung hat auch im April ein neues Allzeithoch erreicht und befindet sich somit weiterhin inmitten eines Bullenmarktes.

Allerdings lässt sich die Entwicklung des Bitcoin Preises nicht einfach prognostizieren. Die Meinungen und Prognosen einzelner Marktteilnehmer und Experten könnten kaum unterschiedlicher sein.

Im Rahmen unserer Bitcoin Prognose zeigen wir Ihnen, wie sich der Bitcoin Preis in Zukunft entwickeln könnte.

Die wichtigsten Bitcoin News im Juli

Aktuelle Kursentwicklung & Szenario

Um einschätzen zu können, ob Bitcoin aktuell kaufenswert ist, lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Bitcoin Kurs.

Der Juli erweist sich bislang als verhältnismäßig ruhiger Kursmonat. Der BTC-Preis beweget sich mit ungewöhnlicher Konstanz in einem Korridor zwischen 32.000 und 35.000 US-Dollar. Es gibt praktisch keine Ausflüge außerhalb der genannten Kurszonen. Jeder Versuch der Bullen, bestehende Widerstandsbereiche zu überwinden, wird umgehend durch die Bären abgebremst. Doch dennoch zeichnen aktuelle Kursanalysen ein interessantes Bild.

Bei genauerer Betrachtung bewegt sich der Bitcoin in einem symmetrischen Dreieck. Der Kurs nähert sich in dem betrachteten Szenario immer weiter dem Ende des Dreiecks entgegen, sodass ein Ausbruch immer wahrscheinlicher wird. In diesem Fall dürften wir auf ein deutlichen Kursrutsch nach oben oder unten stoßen. Daher lohnt sich ein genauerer Blick auf die möglichen Ausgänge eines Kursausbruchs.

Bitcoin-Chart in der technischen Analyse Quelle: TradingView

Sollte das bullische Szenario eintreten, dürfte es einen Aufschwung bis auf 40.000 US-Dollar geben. An diesem Punkt wartet ein horizontaler Widerstand sowie eine psychologisch wichtige Hürde, an der der Kurs in den vergangenen Wochen immer wieder abprallte. Noch deutlicher dürfte sich das bearische Szenario präsentieren. Sollten die Unterstützungslinien nicht halten, könnte es im Worst Case aus bis zu 22.685 US-Dollar bergab gehen.

Der erst 19-jährige Analyst William Clemente, der mit seinen punktgenauen Analysen für Aufsehen sorgt, hält allerdings das bullische Szenario für wahrscheinlich. Clemente schreibt einen beliebten Newsletter an über 30.000 Empfänger und erwartet in Kürze einen “Angebotsschock”.  Er rechnet damit, dass in naher Zukunft Bitcoin Whales und Großinvestoren in den Markt strömen werden. William Clemente erkannte, dass aktuell dutzende Wale “geboren” werden, die immer mehr Geld in den Markt pumpen. Er prognostiziert die größte Kursbewegung seit dem ATH aus April 2021.

Neue Großinvestoren

Auch in den letzten Wochen gab es wieder einige Bitcoin-Käufe aufseiten der Großinvestoren. Allen voran hat wieder MicroStrategy erneut Bitcoins im Wert von 489 Millionen US-Dollar nachgekauft. Somit beläuft sich das Gesamtinvestment des Unternehmens laut BitcoinTreasuries.com in Bitcoin inzwischen auf 105.085 BTC.

Zwar kein Kauf aber eine wichtige News für Anleger ist die Entwicklung beim Grayscale Bitcoin Trust. Das Unternehmen plant aktuell den Bitcoin Trust (GBTC) in einen ETF umzuwandeln. Sollte dieses Vorhaben gelingen, erhielten Millionen von Kleinanlegern die Möglichkeit, über einen ETF in BTC zu investieren. Bei dieser Entwicklung dürfte die assets under management (AUM) ansteigen.

Bitcoin Vermögen Institutionen
Die 10 größten Institutionellen Bitcoin-Investoren; Quelle: BitcoinTreasuries

Die bekannte Investorin und Gründerin von Ark Invest, Cathie Wood, steckte nach aktuellen Berichten ebenfalls weitere Millionen in den Markt. Wood scheint den derzeit schwächelnden Kurs nutzen zu wollen und steckte 80 Millionen US-Dollar in den Bitcoin Trust von Grayscale. Die erworbenen Anteile sollen den “Next Generation Internet”-ETF von Ark Invest beflügeln. Wood erwies in der Vergangenheit immer wieder ein glückliches Händchen bei ihren langfristigen Investments.

Neue Partnerschaften

Nachdem Teslas Milliardeninvestition in BTC für Aufruhr am Markt sorgte, schickten aktuelle Meldungen rund um Tesla und dessen Chef Elon Musk den Kurs auf Talfahrt. Fortan akzeptiert Tesla die Kryptowährung nicht mehr als Zahlungsmittel. Als Grund nannte Elon Musk die schlechte Klimabilanz des Bitcoins.

Infolgedessen veröffentlichte er weitere Tweets, die den BTC-Kurs und große Teile des Kryptomarktes zum Einsturz brachten. So sah es kurzzeitig sogar danach aus als hätte Tesla sich von seinen BTC getrennt.

Doch Elon Musk selbst stellte in der Folge klar, dass Tesla weiterhin seinen Bestand halten würde und keinen Coin verkauft hätte. Nachdem seine Nachrichten für reichlich Chaos sorgten, versuchte Musk mit weiteren Tweets die Wogen zu glätten. So positionierte er sich beispielsweise klar auf die Seite von Kryptowährungen und plant wohl auch eine Alternative zum BTC als Zahlungsmittel anzubieten.

Technische Entwicklung bei Bitcoin

Galt Bitcoin vor einigen Jahren noch als Bezahlmittel der Zukunft, hat sich der Status Quo in den vergangenen Jahren fundamental verändert. Inzwischen sehen Anleger und Investoren in BTC einen digitalen Vermögenswert und eine Absicherung gegen das marode Finanzsystem.

Zudem ist Bitcoin das wohl größte und sicherste dezentrale Netzwerk der Welt. Um diesen Status abzusichern, müssen allerdings regelmäßige Updates erfolgen. Allerdings trägt das hohe Maß der Dezentralisierung dazu bei, dass die Entwicklung von Updates bei Bitcoin lange dauert und im Netzwerk abgewogen werden muss.

Allgemein gilt, dass die Sicherheit des Netzwerks über einer schnellen Implementierung neuer Features steht. Zudem muss jedes Upgrade die alte Version des Netzwerks unterstützen und rückwärtskompatibel sein.

Das letzte große Update, welches Anleger erlebten, fand im Jahr 2017 statt. Zum damaligen Zeitpunkt wurde SegWit eingeführt und hat dazu beigetragen, die Anzahl der Transaktionen pro Block zu steigern.

In 2021 steht mit Taproot das nächste große Upgrade der Blockchain bevor. Maßgeblich werden die Schnorr Signaturen sein, welche einen verbesserten Datenschutz ermöglichen und die Skalierbarkeit der Bitcoin Blockchain steigern. Außerdem dürften mit Taproot auch Smart Contracts Einzug halten.

Bitcoin allgemeine Fakten

Bitcoin (BTC) startete im Januar 2009 seinen Genesis Block. Gegründet wurde das Open-Source-Projekt von einer unbekannten Person oder Gruppe unter dem Namen Satoshi Nakamoto.

Das Ziel von Bitcoin ist es den Benutzern zu ermöglichen, Geld zu speichern oder auf andere zu übertragen, ohne auf zentralisierte Dritte wie zum Beispiel Finanzinstitute oder Regierungen angewiesen zu sein. Die Menschen sollten wieder die volle Kontrolle über ihr Vermögen besitzen.

Seit seiner Gründung erregte Bitcoin großes Aufsehen und wurde für sein Potenzial gelobt, mit VISA als globale Zahlungsoption konkurrieren zu können.

Nachdem der Wert des Bitcoin über 5 Jahre fast kontinuierlich stieg, kam der erste Dämpfer. Es stellte sich allmählich heraus, dass die begrenzte Netzwerkkapazität zum Problem wird.

Seitdem war Skalierbarkeit, wie bei vielen anderen Blockchains, ein heißes Thema. Während des Bull Runs stiegen außerdem die Transaktionsgebühren rasant an, wodurch Bitcoin an Attraktivität verlor. Besonders im Micro-Payment-Sektor machten Gebühren von teilweise 40 US-Dollar kleinere Transaktionen unrentabel.

Bitcoin löste das Problem mit Segregated Witness (SegWit). Am 23. August 2017 wurde das SegWit-Netzwerk-Upgrade (Segregated Witness) durchgeführt. Es erhöht die Kapazität der Bitcoin-Blockchain erheblich und verbesserte ihre Position gegenüber konkurrierenden Blockchain-Technologien mit hohem Durchsatz. Bitcoin war außerdem eine der ersten Blockchains, die eine Lösung zur Skalierung der zweiten Ebene mit dem Lightning-Netzwerk implementierte. Das Lightning-Netzwerk gilt allgemein als die zweite Hälfte der Lösung für die mit SegWit erstmals angesprochenen Skalierungsprobleme von Bitcoin.

Bitcoin Fundamentale Entwicklung – Was beeinflusst den Bitcoin Kurs?

Bevor wir auf die aktuellen Bitcoin Prognosen eingehen, wollen wir noch evaluieren, welche fundamentale Faktoren den Bitcoin Kurs positiv beeinflussen.

Hierbei handelt es sich im Grunde um qualitative Faktoren, welche sich nicht harten Zahlen fassen lassen. Außerdem grenzen sich diese Faktoren von Chart-technischen Faktoren ab, welche eher auf kurzfristige Zeiträume anzuwenden sind. Unsere qualitativen Faktoren sind eher als Aspekte zu verstehen, die für eine mittel- bis langfristige Prognose des Bitcoin Kurses zu verwenden sind.

Adaption

Der wohl wichtigste Faktor für den Erfolg von Bitcoin ist die Adaption des Protokolls sowie von BTC als zugrundeliegender Vermögenswert – primär als Wertaufbewahrungsmittel.

Hier kann Bitcoin in den vergangenen Jahren einige Erfolge verbuchen, welche einen positiven Einfluss auf die fundamentale Ausgangssituation haben. Insbesondere das Bitcoin-Netzwerk ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Verwendet man beispielsweise das Metcalfesche Gesetz, welches zu Bewertung von Netzwerken verwendet wird, dann bemisst sich der Wert des Netzwerks anhand der quadrierten Nutzerbasis.

Bitcoin Netzwerk Nodes
Netzwerkeffekt am Beispiel von Bitcoin

Somit resultiert ein stark wachsendes Netzwerk in einem überproportionalen Wertzuwachs, der die bestehenden Netzwerkteilnehmer begünstigt.

Doch neben einer steigenden Anzahl an Bitcoin Investoren spielen vor allen Dingen Unternehmen eine Rolle, die die infrastrukturelle Entwicklung vorantreiben. Hier lassen sich beispielsweise Bitcoin-Börsen wie Coinbase aufführen oder Unternehmen, die eigene Produkte auf Basis des Netzwerks entwickeln.

Insbesondere wollen wir hier die hohe Relevanz von Unternehmen wie PayPal oder Square aufführen, die Bitcoin als Zahlungsmittel unterstützen. Doch auch Tesla, welche Bitcoin für die Bezahlung von Fahrzeugen und Services akzeptiert, trägt zur positiven Adaption der Technologie bei.

Private und institutionelle Marktnachfrage

Ein weiterer Faktor, der unmittelbar mit der Adaption einhergeht, ist die Nachfrage nach Bitcoin. Bitcoin ist eine knappe Ressource – maximal kann es 21 Millionen BTC geben. Dementsprechend resultiert eine steigende Nachfrage nach einer knappen Ressource unweigerlich zu steigenden Kursen.

Seit seiner Einführung im Jahr 2009 wurde der Bitcoin-Preis maßgeblich durch private Nachfrage beeinflusst. Allerdings findet aktuell ein Paradigmenwechsel statt. Immer mehr institutionelle Investoren beginnen mit dem Kauf von Bitcoin. Hier lassen sich etwa die bereits aufgeführten Beispiele von Tesla, Grayscale, MicroStrategy, Square oder MassMutal anführen.

Inflation im Bitcoin-Netzwerk nach Halving
Auswirkungen des Halvings auf die Inflation von Bitcoin

Doch auch institutionelle Analysten beginnen damit, Bitcoin als valides Investmentvehikel zu akzeptieren. Folglich ist davon auszugehen, dass eine steigende Anzahl an investierten Unternehmen dazu beiträgt, dass eine weitere Verknappung auftritt. Insbesondere die langfristige Ausrichtung solcher Investitionen auf unternehmerischer Ebene trägt zu dieser Verknappung bei.

Regulierung

Schlussendlich trägt auch die Regulierung einen großen Anteil zur Entwicklung eines Wertes bei. Oftmals wird dieser Fakt jedoch überbewertet, denn bei großen Netzwerken wie Bitcoin ist eine Regulierung  aufgrund der dezentralen Eigenschaft nur schwierig umzusetzen – gleiches gilt für ein komplettes Verbot. Gleichzeitig kann eine unerwartet strenge Regulierung sich aber auch negativ auf die Bitcoin Preisentwicklung auswirken.

Das jüngste Beispiel der Türkei, welche Bitcoin verbieten will, um die Stabilität der türkischen Lira zu sichern, lässt sich hier anführen. Ein Verbot eines Vermögenswerts erschwert es Anlegern in dieses zu investieren. Allerdings ist dies auch eine Chance für andere Staaten, um sich offener zu präsentieren.

Insgesamt hat sich in Sachen Regulierung in den vergangenen Jahren aber einiges getan. So ist dies rechtliche Lage für Bitcoin Investoren in Deutschland grundlegend recht eindeutig. Auch in anderen wichtigen Ländern wie den USA gibt es eine klare Rechtsprechung.

Bitcoin Kursprognose mit dem Stock-to-Flow-Modell

Es gibt zahlreiche Modelle, welche sich zur Prognose einer Preisentwicklung heranziehen lassen. Für die Bitcoin Prognose ist das Stock-to-Flow-Modell (S2F) von PlanB das bekannteste Prognosemodell.

Das gesamte Modell basiert auf dem Stock-to-Flow-Verhältnis. Das Modell setzt die Umlaufmenge an BTC, den sogenannte Stock, ins Verhältnis zu den jährlich produzierten Bitcoins, welche als Flow bezeichnet werden.

Die mathematische Formel des S2F:


Stock-to-Flow-Verhältnis: Stock / Flow

Je höher das Ergebnis dieser Berechnung ausfällt, desto knapper ist das zugrundeliegende Asset. Außerdem lässt sich aus dem Ergebnis der Berechnung ableiten, wie lange es dauert, um bei gleichbleibenden Flow den aktuellen Stock zu verdoppeln.

In der Praxis findet dieses Modell regelmäßig Anwendung, um Vermögenswerte wie Gold zu bewerten. Allerdings wird das nächste Bitcoin Halving im Jahr 2024 dazu beitragen, dass Bitcoin Gold als das wertbeständigste Asset ablöst.

Bitcoin Stock to Flow Chart
Darstellung des gleitenden Bitcoin Kurses im 365-Tage-Durchschnitt und dem S2F-Modell, Quelle: LookIntoBitcoin.com

Im Bitcoin Stock-to-Flow-Modell beschreibt Bitcoin-Analyst PlanB, wie sich ein Halving Event auf die Entwicklung des Bitcoin Kurses auswirkt. Nehmen wir das Modell von PlanB an, dann wird der Bitcoin Kurs im Jahr 2021 die magische Schwelle von 100.000 US-Dollar überschreiten.

Bereits im Jahr 2025 könnten wir einen Kurs von mehr als 1.000.000 US-Dollar erleben. Legen wir den Bitcoin Chart über das S2F-Modell, dann ergibt sich eine Genauigkeit von 95 %.

Aktuelle Bitcoin Kursprognosen der Analysten

Eine der interssantesten Bitcoin Prognosen liefert JP Morgen Chase. Die Großbank galt lange Zeit als Bitcoin-Kritiker, hat inzwischen jedoch eine andere Haltung eingenommen.

In einer Studie prognostiziert die Großbank, dass der Bitcoin mittelfristig einen Kurs von 146.000 US-Dollar erreichen wird. Zudem gab der Analyst Nikolaos Panigirtzoglou an, dass es Umschichtungen zwischen Gold und Bitcoin geben werde. Diese könnten förderlich für Bitcoin sein und die weitere Kursentwicklung beflügeln.

Noch spannender ist jedoch der Ausblick, den Bloomberg jüngst veröffentlichte. Demnach sei ein Bitcoin Kurs von 400.000 im Jahr 2021 möglich. Die Bewertung dieser Kursentwicklung rechtfertigten die Experten mit der Bitcoin-Hausse aus dem Jahr 2017.

Etwas älter aber nicht weniger bullish ist die Prognose eines Senior Analysten der Großbank Citibank. Demnach gibt es zum aktuellen Zeitpunkt deutliche Parallelen zwischen dem Goldmarkt der 1970er und dem aktuellen Bitcoin-Markt. Im Ergebnis hält Thomas Fitzpatrick einen Kurs von 300.000 US-Dollar für möglich.

Bitcoin Prognose: Was sagen die Experten?

Die Meinungen zu Bitcoin und der langfristigen Bitcoin Prognose gehen sehr weit auseinander. Nachfolgend eine Auflistung einiger (angeblichen) Blockchain-Experten und berühmten Persönlichkeiten zur Preisentwicklung von Bitcoin:

Bill Gates

Der Microsoft Chef hat nie ein Geheimnis aus seiner Einstellung zum Bitcoin gemacht. Gates möchte keine exakten Daten oder Zahlen nennen, doch seiner Meinung nach wird Bitcoin früher oder später bei 0 US-Dollar landen.

Das heißt er ist der Ansicht, dass der Kurs implodieren und Bitcoin abstürzen wird. Seine Begründung für diese radikale Einschätzung ist, dass Bitcoin als Anlageklasse nichts produziert, was einen Gegenwert rechtfertigen würde.

Daher ist es in seinen Augen eine reine Spekulationssache, die sich irgendwann verlaufen wird. Joe Davis, Leiter der Investmentstrategie-Gruppe von Vanguard, hat eine ähnliche Einstellung. Für ihn ist Bitcoin aufgrund der hohen Volatilität kein attraktiver Wertspeicher.

Kenneth Rogoff

Rogoff ist Professor an der Harvard-Universität und ehemaliger Leiter des Internationalen Währungsfonds. In einem CNBC Interview äußerte er sich zur Bitcoin Prognose und gab eine persönliche Einschätzung für das Jahr 2028.

Seiner Meinung nach wird BTC bis dahin nur noch etwa 100 US-Dollar Wert sein. Auch er argumentiert ähnlich wie Gates und stützt seine Bitcoin Prognose auf die relativ begrenzten Verwendungsmöglichkeiten als Transaktionsmittel.

Seiner Meinung nach würde Bitcoin außer für Geldwäsche oder Steuerhinterziehung kaum als attraktives Transaktionsinstrument durchgehen.

Cameron Winklevoss

Die Winklevoss Zwillinge Cameron und Tyler sind bekannte Persönlichkeiten in der Bitcoin-Szene. Binnen kürzester Zeit konnten sie ein Nettovermögen von über 1 Milliarde US-Dollar erwirtschaften. Cameron Winklevoss vermutet, dass der Bitcoin Preis in 10 bis 20 Jahren bei 320.000 US-Dollar liegen wird.

John Pfeffer

Der Pfeffer Capital Partner gab keinen genauen Zeitplan für seine Bitcoin Prognose. Er glaubt, dass BTC den Wert von 700.000 US-Dollar übersteigen könnte, wenn er Gold als Wertspeicher ersetzt. Wieso gerade auf diese Zahl kommt, erklärte er durch eine einfache Berechnung.

Pfeffer geht davon aus, dass Goldbarren im Wert von 1,6 Billionen US$ privat gehalten werden. Dem gegenüber stehen 18 Millionen Bitcoin, die seiner Meinung nach zu diesem Zeitpunkt noch im Umlauf sein werden. Das ergäbe einen Mindestpreis von 90.000 US-Dollar pro Bitcoin.

Dieser Wert könnte dann im Laufe der Zeit noch weiter steigen, um dann schließlich bei 700.000 US-Dollar zu landen. Pfeffers Einschätzung würde sich jedoch nur bewahrheiten, wenn Bitcoin tatsächlich Gold als Wertspeicher ersetzen würde.

John McAfee

Sicherheitssoftware-Entwickler John McAfee erregte mit seiner Bitcoin Prognose für 2020 sehr viel Aufsehen. Seine Einschätzung von 1 Million US-Dollar für 1 BTC war nicht nur sehr hoch gegriffen, sondern er schien so überzeugt davon zu sein, dass er jeden der anderer Meinung war, als Idioten bezeichnete.

Für die weiteren 1 bis 2 Jahre danach kann er sich sogar vorstellen, dass 1 BTC über 2,6 Millionen US-Dollar wert sein könnte. McAfee wurde in der Vergangenheit häufiger kritisiert besonders die Assets aggressiv hoch einzuschätzen, die er selbst auch handelt.

Laut McAfee war die Prognose zum damaligen Zeitpunkt ein ironisches Statement zu BTC – langfristig muss sich zeigen, ob ein entsprechender Kurs wirklich abwegig ist.

Bitcoin Kurs Prognose 2021

Nach all der Theorie kommen wir nun zur Bitcoin Kurs Prognose für das Jahr 2021. Lohnt es sich auch heute noch Bitcoin zu kaufen?

Eine klare Aussage können wir hier nicht treffen. Allerdings lässt sich durch technische und fundamentale Faktoren eine Erwartungshaltung für die Wertentwicklung eines Assets ausdrücken. Aus unserer Sicht dürfte sich der Bitcoin Kurs zumindest mittel- bis langfristig positiv entwickeln. Allerdings ist auch das S2F-Modell eine solide Basis zur Preisanalyse, sodass wir in diesem Jahr einen Kurs von mehr als 100.000 US-Dollar für realistisch erachten.

Zum aktuellen Zeitpunkt erfüllt Bitcoin das Narrativ des digitalen Goldes vollends und kann somit maßgeblich vom positiven Marktumfeld für Kryptowährungen profitieren. Es ist auch davon auszugehen, dass die institutionellen Investoren dazu beitragen, dass starke Abverkäufe in Zukunft eher unwahrscheinlich sind. Vielmehr dürften zahlreiche Marktteilnehmer fallende Kurse als Möglichkeit interpretieren, um die eigene Bitcoin-Position aufzustocken.

Bitcoin Prognose 2021 – 2025

Nachdem sich nun einige Experten und Persönlichkeiten zur Bitcoin Prognose geäußert haben, folgt nun eine Bewertung auf Basis von Mathematik und Algorithmen:

  • Longforecast.com: Die Bitcoin Prognose wird hier über einen Zeitraum von mehreren Jahren abgegeben. Laut den Berechnungen wird der Bitcoin Preis bis 2023 zwar einige Schwankungen erleben, die generelle Tendenz wird jedoch kontinuierlich steigend sein. Im Januar 2023 wird 1 BTC bis zu 61.604 US$ wert sein. Zwischen 2023 und 2024 folgt laut der Bitcoin Prognose eine leichte Korrektur, ehe noch 2024 ein Bull Run auf fast 80.000 US-Dollar folgt. Dieser Trend setzt sich laut Longforecast.com auf im Jahr 2025 fort.
  • Walletinvestor.com: Auch die sonst eher pessimistischen Experten von Walletinvestor.com erwarten in Zukunft einen deutlichen Anstieg des Kurses. Im Jahr 2022 steigt der Kurs demnach in weiten Teilen des Jahres deutlich über 40.000 US-Dollar. Im Folgejahr prüft der Bitcoin laut der Prognose erstmals ein Niveau um 50.000 US-Dollar. In den Jahren 2024 und 2025 setzt sich dieser Trend fort. Walletinvestor erwartet bis ins Jahr 2025 einen Bitcoin-Preis von über 68.200 US-Dollar.

Fazit zur Bitcoin Prognose

Keiner kann sich sicher sein, wohin der Bitcoin Preis marschiert oder auch abstürzt. Die aufgeführten Prognosen der Experten und Institutionen sind wohl fundiert und nachvollziehbar.

Im Krypto-Bereich ist alles möglich, in alle Richtungen, in kürzester Zeit – dies sollte jeder Investor immer in sein Investitionsverhalten einbeziehen. Wer mit dem Handel oder Bitcoin Kaufen starten will, der ist in unserer Börsen-Übersicht richtig aufgehoben.

Bitcoin ist nicht nur die wichtigste Kryptowährung am Markt, sondern eines der spannendsten Investments am Markt. Wir schätzen, dass Bitcoin in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen wird und noch weitere Preissteigerungen erfährt.

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