Unsere Avatrade Erfahrungen 2022

Testergebnis
92% 08 / 2022 Sehr gut Blockchainwelt.de
Weiter zu Avatrade
  • Lizenz in Irland & Zypern
  • Kostenloses Demokonto
  • Keine Kommissionen beim CFD-Handel
  • Wenige Kryptos
Informationen zu Avatrade
Min. Einzahlung 100€
Kryptowährungen Bitcoin Kryptowährung Logo Bitcoin Cash Logo Ethereum Logo in Schwarz EOS Coin Logo Ripple (XRP) Logo +6 andere
Lizenzen ASIC, CySEC, MiFID
Bezahlungsmethoden VISA Logo MasterCard Logo Banküberweisung Logo Skrill Neteller
Weitere Instrumente Aktien, ETFs, Rohstoffe, Indizes
Nutzer 300.000
Testergebnis
92% 08 / 2022 Sehr gut Blockchainwelt.de
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Avatrade ist ein traditionsreicher CFD-Broker, der bereits seit mehr als 15 Jahren auf dem Markt tätig ist. Während das Angebot in den letzten Jahren vor allem auf den Forex-Handel fokussiert war, sind nach unseren Avatrade Erfahrungen seit einiger Zeit auch Kryptowährungen beim Broker handelbar.

Welche genau, wie der Handel mit den Krypto-CFDs bei Avatrade funktioniert und was du noch wissen musst, erfährst Du in unserem Avatrade Test.

Alle Vor- und Nachteile von Avatrade

Wer nach einem erfahrenen Broker für seine Finanzgeschäfte sucht, ist bei Avatrade auf jeden Fall richtig. Der Anbieter ist bereits seit 2006 mit dabei und verfügt sowohl über eine Lizenz der zyprischen CySEC als auch über eine Lizenz der Central Bank of Ireland und zahlreichen weiteren Regulierungsbehörden.

Nutzen kannst Du für den Handel zahlreiche Analysetools, zudem stellt Dir Avatrade ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Mehr als 200.000 registrierte Kunden und mehrere Branchenauszeichnungen belegen die starke Arbeitsweise. Zusätzlich dazu musst Du keine Kommissionen beim Handel mit Krypto-CFDs befürchten.

Derzeit ist die Auswahl im Bereich der Kryptowährungen im Vergleich zur Branchenspitze noch ein wenig begrenzt. Genau das Gleiche trifft auf den Zahlungsbereich zu. Auch hier besteht noch ein wenig Verbesserungsbedarf, da die Transaktionen derzeit nur mittels Überweisung oder Kreditkarte möglich sind.

  • Avatrade ist als Broker bereits seit 2006 tätig
  • Lizenziert durch die Central Bank of Irland
  • Kostenloses Demokonto
  • Mehrere Auszeichnungen
  • Keine Kommissionen beim Handel mit Krypto-CFDs
  • Auswahl im Krypto-Bereich noch etwas begrenzt
  • Zahlungsabwicklung derzeit nur per Kreditkarte und Banküberweisung

Wer ist Avatrade?

Avatrade ist ein Anbieter, der sich vornehmlich auf den Handel mit „klassischen“ CFDs fokussiert hat. Durch die zunehmende Nachfrage nach Kryptowährungen hat der Broker sein Portfolio erweitert. Und das mit Erfolg. In Europa schwören heute unzählige Kunden für ihre Krypto-CFDs auf genau diesen Broker.

Geschichte von Avatrade

Avatrade wurde im Jahre 2006 gegründet. Der Broker ist somit seit mehr als 15 Jahren auf dem Markt tätig und bezeichnet sich selbst nicht ganz unpassend als „Pionier des Online-Handels“.

In der Tat sprechen die lange Erfahrung und der frühzeitige Einstieg in den Markt für einen innovativen Anbieter.

Mittlerweile verwaltet das Unternehmen die Handelsaktivitäten von mehr als 200.000 Kunden, die monatlich über zwei Millionen Transaktionen durchführen.

Pro Monat bewegt Avatrade ein Handelsvolumen von über 60 Milliarden US-Dollar.

Unternehmensdetails

Tätig ist Avatrade in zahlreichen Regionen der Erde. Betrieben werden die Broker-Angebote von unterschiedlichen Mutterkonzernen – je nach Region. So ist in Australien zum Beispiel die Ava Capital Markets Pty Ltd. beheimatet, während in Europa die Ava Trade EU Ltd. als Mutterkonzern auftritt.

So oder so kannst Du Dich nach unseren Avatrade Erfahrungen auf verschiedene Regulierungen verlassen. Unter anderem kontrollieren zum Beispiel die Zentralbank in Irland oder die zyprische CySEC die Tätigkeiten des Brokers.

Avatrade
Gründungsjahr2006
CEODáire Ferguson
FirmensitzDublin, Ireland
RegulierungASIC, CySEC, MiFID
Kryptowährungen16
SupportE-Mail, Live-Chat, Whatsapp
Weitere InstrumenteAktien, ETFs, Rohstoffe, Indizes

Was bietet Avatrade alles an?

Der Handel bei Avatrade kann vielseitig gestaltet werden. Der Broker hat sich nach seiner Gründung mit einer Vielzahl von Vermögenswerten auf dem Markt gezeigt. Heute ist diese Anzahl auf mehr als 1.250 handelbare Basiswerte gestiegen.

Einen großen Platz nimmt noch immer der Forex-Handel im Portfolio ein. Zudem kannst Du laut unserem Avatrade Test auch mit Indizes, den Kryptowährungen, Rohstoffen, Aktien, ETFs oder Anleihen handeln.

Welche Kryptowährungen bietet Avatrade an?

Im Vergleich zur Branchenspitze ist die Auswahl an Kryptowährungen bei Avatrade noch ein wenig überschaubar. Der Anbieter fokussiert sich vor allem auf den Bitcoin und die bekanntesten Altcoins.

Handeln kannst Du neben dem BTC so zum Beispiel auch Bitcoin Gold, Bitcoin Cash, EOS, Ripple, Litecoin, Stellar, Ethereum, DASH, IOTA und NEO.

Avatrade Angebot an Kryptos

Wie funktioniert Avatrade?

Avatrade ist nach unseren Erfahrungen für Anleger aller Art geeignet. Der Broker präsentiert sich mit einem übersichtlichen und modernen Design.

Das erleichtert Dir die Übersicht und so kannst Du Dich binnen kürzester Zeit auf der Webseite zurechtfinden. Und natürlich auch Dein Konto eröffnen.

Wie erstelle ich ein Konto bei Avatrade?

Nur rund zwei bis drei Minuten wirst Du benötigen, um Dein Handelskonto bei Avatrade einzurichten. Unsere Anleitung im Folgenden zeigt Dir den kürzesten Weg:

  1. Avatrade-Homepage besuchen
  2. „Konto eröffnen“ im oberen Bereich der Webseite klicken
  3. Festlegen der E-Mail-Adresse und des gewünschten Passworts
  4. Kostenlose Eröffnung des Handelskontos

Avatrade Landinpage mit Usain Bolt

Ein- und Auszahlungen bei Avatrade

Eine mögliche Schwachstelle beim Anbieter ist in unserem Avatrade Test der Kassenbereich. Die Auswahl an Zahlungsmethoden ist ein kleines bisschen zu überschaubar.

Dafür kannst Du Dich allerdings auf eine garantiert seriöse Abwicklung verlassen.

Zahlungsmethoden

In Frage kommen für die Abwicklungen der Transaktionen ausschließlich die Kreditkarte und die Banküberweisung. Zahlungsmethoden wie PayPal, Neteller, Skrill oder Klarna bietet Avatrade derzeit leider noch nicht an.

Einzahlungen

Für die Einzahlungen auf das Handelskonto kannst Du den Einzahlungsbereich einfach durch einen Klick auf „Einzahlung“ öffnen. Welchen Betrag Du mindestens investieren musst, richtet sich nach der gewählten Einzahlungsmethode.

Bei einer Einzahlung mit der Kreditkarte müssen es mindestens 100€ sein. Bei einer Einzahlung mittels Banküberweisung mindestens 500€.

Auszahlungen

Auch die Auszahlungen sind ausschließlich mittels Banküberweisung oder Kreditkarte möglich.

Hast Du Deine Auszahlung in Auftrag gegeben, wird diese innerhalb von einem bis drei Werktagen bearbeitet. Auszahlungsgebühren werden für die Abhebungen vom Handelskonto nicht erhoben.

Verifizierung

Die Verifizierung ist nach unseren Avatrade Erfahrungen notwendig, bevor Du das erste Mal einen Betrag auf Dein Handelskonto einzahlen kannst. Die Verifizierung kannst Du mit verschiedenen Nachweisen erledigen.

Zum einen ist ein Ausweispapier notwendig. Ebenso musst Du eine Versorgungsrechnung vorlegen. Das Gute: Die Überprüfung nimmt in der Regel nur rund 24 Stunden Zeit in Anspruch. Du kannst also recht zügig mit Deinen Investments starten.

Wie kaufe ich Kryptowährungen bei Avatrade?

Noch schneller als die Registrierung verläuft der Kauf der Kryptowährungen bei Avatrade. Im Folgenden siehst Du, welche wenigen Schritte hierfür notwendig sind:

  1. In den Handelskategorien „Kryptowährungen“ auswählen
  2. Kryptowährung durch Klick auf „Kauf“ auswählen
  3. Gewünschten Investitionsbetrag festlegen
  4. Stop-loss oder andere Strategie auswählen
  5. Mit „Kauf“ bestätigen

Avatrade Kursübersicht

Bitcoins kaufen auf Desktop von Avatrade

Wie handle ich bei Avatrade?

Ganz auf Dich allein gestellt bist Du nach unseren Avatrade Erfahrungen bei diesem Broker nicht. Stattdessen kannst Du Dich auf mehrere Analysewerkzeuge und Tools verlassen. Zudem ist ein kostenfreies Demokonto mit dabei.

Demokonto

Möchtest Du zum Avatrade Demokonto wechseln, kannst Du dies als registrierter Kunde einfach über den Button „Handel“ erledigen. Hier wählst Du bei den Konten dann das Demokonto aus und kannst mit einem virtuellen Betrag handeln.

Optimal, um sich nach der Registrierung erst einmal genau mit der Plattform vertraut zu machen. Zudem kann Dir das Demokonto natürlich auch beim Überprüfen neuer Strategien behilflich sein.

Analysewerkzeuge

Eine vielseitige Unterstützung bietet Dir Avatrade auch mit seinen Analysewerkzeugen. Dir stehen Realtime-Kurse und Charts zur Verfügung, zudem findest Du in der sogenannten „Trading Central“ in Deinem Handelskonto weitere Annehmlichkeiten.

Hier ist unter anderem ein ökonomischer Kalender zu finden. Zudem kannst Du Markttrends abrufen oder die Anzeigen von Analysten überprüfen. Mit einem eigenen Trading-Rechner gibt Dir Avatrade zudem die Chance, die Positionen vor der Order durchzukalkulieren.

Mobile Nutzerfreundlichkeit

Chancen auf ein gutes Geschäft müssen sich die Anleger bei Avatrade unterwegs nicht entgehen lassen. Der Broker stellt ergänzend zum Desktop-Portfolio auch eine mobile App zur Verfügung. Diese kann mit allen Endgeräten genutzt werden.

Die Avatrade App

Die mobile Avatrade App trägt den Namen AvaTradeGo und ist mit allen Endgeräten von Android und iOS kompatibel. Die App basiert dabei im Prinzip auf dem MetaTrader 4, so dass dessen kompletter Funktionsumfang im mobilen Portfolio abgebildet wird.

Wem das doch ein wenig zu bunt ist, liefert Avatrade als Alternative über die Webseite aber auch einen mobilen MetaTrader für den Download. Nachteile im Handel musst Du auf keinen Fall befürchten. Die App ist intuitiv gestaltet und ermöglicht Dir jederzeit einen leichten Zugriff auf alle Bereiche des Handelskontos.

Sicherheit, Regulierung und Lizenzierung

Für ein gutes Gefühl beim Trading sorgt in diesem Fall natürlich schon die lange Erfahrung des Brokers. Mit mehr als 15 Jahren auf dem Markt hat Avatrade seine Arbeitsweise hinlänglich bewiesen.

Natürlich lässt sich das Ganze aber auch anhand offizieller Lizenzen belegen.

Wo ist Avatrade reguliert?

Reguliert ist Avatrade als Finanzdienstleister in zahlreichen unterschiedlichen Regionen dieser Erde. Zum einen in Europa. Aber auch in Australien, Japan, Südafrika, Israel oder Abu Dhabi wird der Anbieter von den zuständigen Behörden reguliert.

Welche Lizenzen hält Avatrade?

Vorweisen kann Avatrade zum Beispiel eine offizielle Lizenz der Zentralbank von Irland. Zudem verfügt der Anbieter über eine Lizenz der ASIC aus Australien, der Financial Sector Conduct Authority aus Südafrika, der zyprischen CySEC, der israelischen Börsenaufsichtsbehörde oder der Financial Services Agency aus Japan.

Gibt es eine Einlagensicherung bei Avatrade?

Durch die Lizenz der irischen Zentralbank ist Avatrade auch Mitglied im irischen Kompensationsfonds für Anleger. Dieser entschädigt die Anleger über die Einlagensicherung bis zu einer Summe von 20.000 Euro.

Darüber hinaus bewahrt Avatrade die Gelder der Kunden getrennt vom weiteren Firmenvermögen auf.

Kosten und Gebühren

Richtig dicke Pluspunkte kann der Broker im Avatrade Test mit Blick auf die Gebühren und Konditionen für den Handel sammeln. Die Gebührenstruktur ist hier sehr überschaubar. Zudem kann der Broker alles andere als gierig bezeichnet werden.

Welche Gebühren fallen beim Handel mit Kryptowährungen an?

Die Gebühren für den Handel mit Kryptowährungen sind bei Avatrade sehr überschaubar. Der Broker verzichtet auf Kommissionen, so dass Du Dich lediglich mit dem jeweiligen Spread beschäftigen musst.

Wie hoch dieser ausfällt, variiert je nach Kryptowährung und Volatilität des Marktes. Bei NEO liegt der Spread beispielsweise bei 2%, während dieser bei EOS auf 1% begrenzt ist. Besonders niedrige Spreads findest Du zum Beispiel beim Trading-Paar BTC/EUR. Hier handelst Du ab 0,30%.

Welche weiteren Gebühren erhebt Avatrade?

Zusätzliche Gebühren für die Verwahrung der Kryptowährungen oder die Ein- und Auszahlungen musst Du nach unseren Avatrade Erfahrungen nicht beachten.

Auch als Neuling hast Du so jederzeit einen transparenten Blick darauf, welche Kosten für den Handel anfallen.

Gibt es eine Nachschusspflicht bei Avatrade?

Über eine Nachschusspflicht musst Du Dir bei Avatrade keinerlei Gedanken machen. Du bist als Kunde nicht verpflichtet, zusätzliche Mittel zu hinterlegen. Somit kannst Du nicht mehr Geld verlieren, als von Dir riskiert wurde.

Welches sind die besten Alternativen zu Avatrade?

Passt Avatrade nicht ganz zu Deinen Vorstellungen, bietet Dir der Markt einige Alternativen. Nach unseren eToro Erfahrungen, bietet diese Plattform alles was das Herz begehrt. So kannst du bei eToro neben Krypto CFD’s auch physische Kryptos kaufen.

Wenn du schon ein erfahrener Trader bist oder das noch sein möchtest, können wir Dir Libertex und FTX empfehlen. Libertex brilliert vor allem durch die Bezahlungsmöglichkeiten. So kannst du da mit PayPal Ein- sowie Auszahlen. Neben dem üppigen Angebot an Bezahlungsmethoden stechen Libertex und FTX auch durch die sehr geringen Gebühren von bis zu 0,01% heraus.

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Steuerliche Regelung

Beim Handel mit Finanzprodukten musst Du in Deutschland steuerliche Vorgaben beachten. Diese greifen auch dann, wenn Du in Kryptowährungen investierst. Solltest Du Dein Vermögen auf verschiedene Assets aufgeteilt haben, ist die Verwaltung und Übersicht nicht immer ganz einfach. Wir können Dir an dieser Stelle die App CoinTracking empfehlen, mit der du sämtliche digitalen Assets einfach überblicken kannst.

Community und Support bei Avatrade

Für die Avatrade Bewertung ist auch ein Blick auf die Arbeit des Kundensupports enorm interessant. Zudem ist es immer spannend, sich mit der Meinung der Community zu beschäftigen. Immerhin ist diese rund um den Anbieter bestens informiert.

Feedback der Community – Was sagen Nutzer zu Avatrade?

Eindeutig zu entnehmen ist dem Feedback der Nutzer, dass diese mit den Leistungen von Avatrade zufrieden sind. Die Erweiterung des Portfolios durch die Kryptowährungen wurde von vielen Nutzern gut angenommen. Zudem punktet der Broker mit verschiedenen Dingen wie dem Verzicht auf Auszahlungsgebühren bei seinen Usern.

Die negativen Stimmen halten sich klar in Grenzen. Die meisten davon beziehen sich jedoch auf Rückmeldungen zu den Zahlungsmethoden. Wie auch wir im Avatrade Test schon bemerkt haben, ist die Auswahl im Kassenbereich noch etwas zurückhaltend.

Der Kundenservice von Avatrade im Test

Den Kundenservice von Avatrade können wir als sehr hilfreich und freundlich bezeichnen. Du kannst Dich an die Mitarbeiter per Mail, Hotline oder sogar WhatsApp wenden.

Offiziell wird auch ein Live-Chat angeboten, wobei es sich dabei leider „nur“ um einen Chat-Bot handelt. Eine Chance kannst Du diesem aber durchaus geben. Ebenso mit dabei ist zudem ein FAQ-Bereich, der Dich über die häufigsten Fragen aller Kunden beim Anbieter aufklärt.

Nutzer werben Nutzer – Neukundenbonus und Affiliate

Lange Zeit bot Avatrade einen Bonus für das Werben von Freunden an. Diesen kannst Du aktuell leider nicht nutzen. Als neuer Anleger profitierst Du dafür von einem speziellen Schulungspaket zum Start.

Hierzu gehören zum Beispiel tägliche Videos zur grundlegenden technischen Analyse, der Zugriff auf Blog-Beiträge vom Avatrade Chief Market Analysten, Webinare, Schulungsartikel oder E-Books.

Fazit – Gesamtbewertung von Avatrade

Avatrade konnte sich in unserem Test größtenteils von einer richtig starken Seite zeigen. Nur leichte Schwächen, wie die überschaubare Auswahl im Zahlungsbereich, trüben das Bild ein wenig. Deutlich stärker bleiben jedoch die guten Leistungen in Erinnerung.

Mit mehr als 1.250 handelbaren Basiswerten ist die Vielfalt generell stark. Die Handelskonditionen sind fair und nicht überzogen. Darüber hinaus kannst Du Dich sowohl mobil als auch am Desktop auf eine leistungsstarke Handelsplattform verlassen.

Autor

Ich bin Anfang 2017 das erste Mal mit Kryptowährungen in Berührung gekommen und bin seither fasziniert von der Technologie und welche Möglichkeiten diese mit sich bringt. Ich bin auch selber in Kryptowährungen stark investiert und glaube daran, dass sich die Blockchain Technologie in der Zukunft durchsetzen wird.