Chainlink kaufen in 5 einfachen Schritten

Chainlink kaufen - Anleitung


In Kürze

Kryptowährungen kaufen Sie über eine Krypto-Börse, einen Marktplatz oder einen Broker. Für den erfolgreichen Handel benötigen Sie lediglich ein gültiges Ausweisdokument und etwas Kapital für das erste Investment.

Bei Chainlink handelt es sich um ein ERC-20 Token. Dementsprechend basiert diese Kryptowährung auf der Ethereum Blockchain. Im Grunde fokussiert Chainlink die Verifikation von Oracles und erfüllt somit eine der wichtigsten Funktionen im Blockchain-Sektor: die Verbindung von Blockchains und externen Softwarelösungen.

Allerdings gibt es noch mehr Faktoren, die dazu beitragen, dass das Token LINK besonders beliebt bei den Anlegern ist. Im Folgenden stellen wir das Projekt vor und zeigen Ihnen wie Sie Chainlink (LINK) kaufen können.

 

  Das macht Chainlink besonders

  •   Limitierte Anzahl an Token
  •    Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Blockchains
  •    Oracles zur Datenübertragung
  •    Protokoll mit proprietären Token
  •    Starke Nutzung im DeFi-Sektor

  Technische Details

  •   ERC-20 Token
  •   Oracles Schnittstelle
  •   Hohe Skalierbarkeit
  •    API Schnittstelle

Grundsätzlich handelt es sich bei Chainlink um eine Blockchain-Plattform, die die Interaktion von Blockchains und klassischen Systemen ermöglicht. Dabei gibt es das ambitionierte Projekt und dessen Plattform bereits seit dem Jahr 2015. Erst einige Jahre später, im Jahr 2017, folgte das Initial Coin Offering. Im Rahmen des ICOs konnten die Anleger das LINK Token zu einem Preis von 0,11 US-Dollar erwerben.

Die Besonderheit an LINK ist, dass es sich um keine eigenständige Coin, sondern um ein ERC-20 Token handelt. Nichtsdestotrotz sorgte das aussichtsreiche Geschäftsmodell dafür, dass das Projekt das gesetzte Hardcap von 32 Millionen US-Dollar beim ICO erreichte. Durch Chainlink ist es möglich eine klassische Blockchain wie Bitcoin oder Ethereum durch die Nutzung von Oracles mit anderen Applikationen, Datenbanken, Sensoren oder Schnittstellen zu verbinden.

Dementsprechend lässt sich das Potential klassischer Softwarelösungen nahezu beliebig erweitern. Sind die Daten auf der Blockchain, dann können diese im Rahmen von Smart Contracts automatisiert verarbeitet werden. Durch das Zusammenfassen der Oracle-Daten sowie die anschließende Verifikation ist es zudem möglich Manipulationen zu vermeiden.

Um die wichtigsten Eigenschaften von Chainlink zu verdeutlichen, bedarf es eines Blicks auf die Nachteile klassischer Blockchain-Plattformen. Die erste und zugleich bekannteste Blockchain ist Bitcoin. Diese ist vor allem aufgrund ihres revolutionären Ansatzes bekannt geworden und gilt aufgrund ihrer Limitierung als digitales Gold.

Außerdem führte Bitcoin erstmalig komplett dezentralisierte Transaktionen ein. Somit konnten Nutzer ohne die Involvierung eines Intermediäres Transaktionen ausführen und von den geringen Kosten profitieren. Die abgeschlossenen Transaktionen finden sich in der Blockchain wieder und sind aufgrund der Dezentralität des Netzwerks nicht manipulierbar.

Mit Ethereum folgte anschließend die Blockchain 2.0, welche die Option für Smart Contracts mit sich brachte. Bei einem Smart Contract handelt es sich um einen intelligenten Vertrag, der unterschiedliche WENN-DANN-Bedingungen miteinander verkettet und basierend auf deren Ergebnissen Transaktionen veranlasst.

Chainlink Interoperabilität Abbildung
Chainlink ermöglicht Kombination von Smart Contracts mit Realanwendungen

Mit diesem Ansatz haben sich auch komplett neue Anwendungsmöglichkeiten für Blockchains ergeben. Immerhin mussten diese nicht mehr ausschließlich die Funktion einer digitalen Währung erfüllen. Vielmehr ermöglichen Smart Contracts auch den Handel anderer Vermögenswerte über eine entsprechende Blockchain. Entscheidend für die Ausführung der Smart Contracts sind allerdings die entsprechenden Daten.

Nichtsdestotrotz ermöglichen Smart Contracts eine Vielzahl von Anwendungsfällen im realen Umfeld und fungieren als eine vertrauenswürdige Basis für Menschen, die sich nicht kennen. Doch auch Smart Contracts sind nicht die optimale Lösung für den Markt, denn diese funktionieren ausschließlich auf der entsprechenden Blockchain. Eine Interaktion mit externen Systemen ist nicht möglich. Genau an dieser Stelle setzt Chainlink an und schafft die Grundlage zur Interaktion zwischen externen Anwendungen und Blockchains.

Insgesamt vereint Chainlink die drei wichtigsten Eigenschaften von Blockchain-Technologien:

  • Interoperabilität
  • Sicherheit
  • Skalierbarkeit

Wie diese Kombination funktioniert und warum der Fokus auf diese Eigenschaften dazu beiträgt, dass Chainlink eines der interessantesten Projekte im DLT-Sektor ist, zeigen wir im Folgenden.

Chainlink verbindet Blockchains und Legacy-Systeme

Und der Ansatz von Chainlink ist durchaus schlau, denn im Vergleich zu anderen Lösungen fokussiert Chainlink nicht die vollständige Abschaffung anderer Legacy-Systeme. Vielmehr interpretiert sich diese Plattform als eine Art Brücke zwischen den Off-Chain-Lösungen und den Blockchain-Systemen.

Und dieser Ansatz lohnt sich, denn nur ein Bruchteil aller benötigten Daten befindet sich heutzutage in Blockchains. Vielmehr sammeln Unternehmen diese Daten in den eigenen Systemen und sind somit auf sichere Schnittstellen angewiesen. Außerdem scheint es eher unrealistisch, dass die etablierten Legacy-Systeme in den kommenden Jahren von Blockchain-Lösungen abgelöst werden. Grund hierfür sind vor allen die hohen Entwicklungskosten für Neusysteme – Projekte in diesem Umfang umfassen oftmals ein dreistelliges Millionenbudget.

Aus diesem Grund ist eine einfache und vertrauenswürdige Interaktion von Legacy-Systemen und Blockchain-Plattformen auch notwendig, um die Rationalisierung von Prozessen voranzutreiben.

Chainlink gewährleistet Sicherheit beim Datentransfer

Zwar zeigt sich, dass die Konnektivität eine zentrale Rolle einnimmt, um die Daten der realen Welt auf die Blockchain zu bringen und somit für die Nutzung von Smart Contracts vorzubereiten. Allerdings bedarf es hierfür einer ausreichenden Absicherung der Daten – ohne diese findet schlichtweg kein Datenaustausch statt.

Immerhin erfreuen sich Blockchains unter anderem aufgrund ihrer hohen Sicherheit einer regen Beliebtheit. Aufgrund ihrer Dezentralisierung befinden sich die Daten zeitgleich auf mehreren Millionen Endgeräten. Möchte man diese Daten manipulieren, müsste man mindestens 51 Prozent dieser Geräte zeitgleich übernehmen.

Mithilfe der Chainlink-Lösung können die Smart-Contract-Entwickler so viele Oracles auswählen wie sie möchten – die Rede ist hierbei von Distributed Oracles. Außerdem ermöglicht die Lösung die Auswahl mehrere Datenquellen – die Rede ist von Distributed Sources. Auf diese Weise können Unternehmen, die aktuelle Preisdaten benötigen, diese von mehreren externen Quellen beziehen, aggregieren und anschließend weiterverarbeiten. Chainlink hat sich auf die Bereitstellung von Daten für den DeFi Sektor stark spezialisiert. Es gilt als eine der meistgenutzten Anwendungsbereich von Chainlink.

Handelt es sich um binäre Daten, so ist auch möglich Ausreißer zu identifizieren und aus der Datenmenge zu entfernen. Nodes, welche diese fehlerhaften Daten bereitstellen, müssen anschließend mit einer Strafzahlung rechnen – zusätzlich erhalten sie eine negative Bewertung des Netzwerks.

Durch diesen Ansatz kann Chainlink sicherstellen, dass alle Datenanbieter auch im Eigeninteresse agieren und hochwertige und fehlerfreie Daten zur Verfügung stellen.

Besondere Sicherheitsfeatures

Trusted Execution Environment (TEE): Mithilfe von TEE besitzt die Partei, die die Anfragen beim Herausgeber stellt, die Möglichkeit die Nodes auszuwählen. Hierbei kann der Anfragende sich auf Nodes konzentrieren, die gewisse Anforderungen – etwa die Verwendung sicherer Hardware – erfüllen. Durch dieses Vorgehen lässt sich die Angriffsfläche eines Oracles weiter verringern.

Zero Knowledge Proof (ZKP): Die ZKPs ermöglichen die Überprüfung einer Transaktion, ohne dabei weitere Details offen zulegen. Somit lässt sich sicherstellen, dass die Transaktion von einer bestimmten Node initialisiert wurde. Diese Technologie findet vor allen bei der anonymen Kryptowährung Zcash Anwendung. Auch bei der Interaktion zwischen Node und Oracle setzt Chainlink auf diesen Ansatz.

Die Skalierbarkeit als immanentes Problem der Blockchain-Technologie

Schlussendlich verdeutlichen zahlreiche Blockchain-Plattformen, dass die Skalierbarkeit der dezentralen Lösung zum aktuellen Zeitpunkt nicht gegeben ist. Dementsprechend handelt es sich hier um den Bottle Neck der jeweiligen Lösung.

Dieses Problem adressiert Chainlink mithilfe von WebAssembly-Programmen. Diese besonderen Programme laufen innerhalb der TEE und ermöglichen die Emulation zahlreicher Off-Chain-Funktionen. Da eine Off-Chain-Funktion im Grunde schneller stattfindet als das entsprechende On-Chain-Äquivalent, steigt auch die Performance an. Schlussendlich dient die Blockchain ausschließlich für das Settlement der Transaktion und profitiert somit von der Prozessverlagerung.

Wie lässt sich Chainlink nutzen?

Nachdem wir nun die Besonderheiten von Chainlink herausgestellt haben, werfen wir einen genaueren Blick auf die Nutzungsmöglichkeiten. Da Chainlink Smart Contracts mit Oracles auch für externe Anwendungen nutzbar macht, sind die Einsatzmöglichkeiten schier unbegrenzt. In der modernen Welt gibt es schlichtweg zu viele Daten, die sich mithilfe von Smart Contracts bearbeiten und verarbeiten lassen. Im Folgenden gehen wir auf einige ausgewählte Beispiele ein:

  • Meteorologische Daten: Erst- und Zweitversicherer können Wetterdaten verwenden, um präzise das Risiko zu einer Region zu berechnen. Durch Wettervorhersagen lassen sich individuelle Versicherungsprämien erstellen.
  • Zertifizierung: Die Blockchain-Lösung von Chainlink ermöglicht die Zertifizierung relevanter Ergebnisse. Beispielsweise können Universitäten die Studienleistungen von Studenten auf diese Weise zertifizieren. Außerdem ist es möglich die Stammdaten von Staatseinwohnern auf diese Weise zu erfassen.
  • Kapitalmarktpreise: Des Weiteren lassen sich die Preise von handelbaren Assets auf die Blockchain transferieren. Mithilfe von Smart Contracts ist es möglich, automatisierte Transaktionen zu veranlassen.
  • Kurse: Einhergehend mit den Kapitalmarktpreisen lassen sich auch die Preise von Krypto-Assets und Fiat-Währungen synchronisieren. Im DeFi-Bereich ein sehr gefragtes Feature.

Da es sich bei der Entwicklung eines neuen IT-Systems um ein Großprojekt handelt, welches nicht selten einen dreistelligen Millionenbetrag umfasst, ist die von Chainlink angebotene Lösung aus Sicht der Unternehmen sehr attraktiv. Immerhin ist es so möglich, die Daten von bestehenden IT-Systemen sicher an die gewünschte Blockchain zu transferieren.

Noch interessanter ist allerdings der Fakt, dass die Abwicklung der Transaktion vollautomatisiert und ohne menschliche Interaktion stattfindet. Aus Sicht der zunehmenden Digitalisierung ist vor allem dieser Aspekt besonders wichtig. Durch den angebotenen Service könnte Chainlink eine der wichtigsten Lösungen in der digitalisierten Welt werden. Das Potential ist enorm.

Chainlink kaufen in 5 einfachen Schritten

  • Geeignete Handelsplattform wählen
  • Konto eröffnen
  • Account verifizieren
  • Einzahlung vornehmen
  • Bitcoin kaufen & verkaufen

Wer als Anleger von der Wertentwicklung von Chainlink profitieren möchte, der kann sich einfach Anteile des Tokens in das eigene Portfolio legen. Hierbei haben Anleger grundsätzlich die Möglichkeit per Finanzprodukt oder physisch in Chainlink zu investieren.

eToro Krypto-Börse - Handelsoberfläche
Die Oberfläche einer Krypto-Handelsplattform

CFD auf LINK kaufen

Die wohl einfachste und schnellste Möglichkeit, um LINK in Deutschland zu kaufen, ist über einen CFD-Broker. Auf diese Weise profitieren Sie als Anleger besonders schnell und vor allen Dingen unkompliziert von der Wertentwicklung des LINK Tokens.

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Mit eToro und Plus500  stehen bereits heute zwei etablierte CFD-Broker zur Verfügung, die Finanzderivate auf LINK anbieten. Der Vorteil eines solchen Broker-Angebots ist der Umfang des Produktportfolios. So können Sie nicht nur in Kryptowährungen investieren, sondern auch Aktien oder Rohstoffe handeln. Außerdem kommen Sie in den Genuss der staatlich garantierten Einlagensicherung. Durch diese Einlagensicherung ist ihr investiertes Kapital bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abgesichert.

Was ist ein CFD auf Kryptowährungen?

Bei einem CFD auf LINK handelt es sich um ein Wertpapier, welches den Chainlink Kurs wiederspiegelt.

Dementsprechend kaufen Sie als Anleger keine physischen LINK Token, sondern partizipieren lediglich von der Wertentwicklung ihrer gekauften Kryptowährungen. Im Vergleich zu einem physischen Kauf profitieren Sie bei einer CFD von der Möglichkeit eines Hebels. Das bedeutet, dass Sie ihr Investment mit einem Multiplikator versehen können. Mit einem solchen Multiplikator können Sie Ihre Rendite optimieren. Dabei müssen Sie allerdings beachten, dass sich auch Kursverluste um den entsprechenden Faktor erhöhen.

Außerdem profitieren Sie von einer höheren Liquidität, denn das Handelsvolumen eines CFDs fällt wesentlich höher als bei einem physischen Coin oder Token aus.

Schlussendlich haben Sie natürlich auch die Möglichkeit auf gewisse Preistrends zu spekulieren. Durch den Aufbau einer sogenannten Short-Position können Sie auf fallende Chainlink Kurse spekulieren und durch das Sinken des Preises Geld verdienen. Mit einer Long-Position setzen Sie dahingegen auf steigende Chainlink Kurse und profitieren von eventuellen Zugewinnen.

Bitte beachten Sie allerdings, dass ein Großteil der CFD-Broker über tägliche Limits verfügt. Dementsprechend kann die Auszahlung Ihres Investments mehrere Tage dauern.

LINK an einer Krypto-Börse kaufen

Eine weitere Möglichkeit zum LINK kaufen sind die Krypto-Börsen. An diesen spezialisierten Handelsplätzen können Sie direkt in die physischen Coins investieren. Allerdings möchten wir Sie an dieser Stelle schon darauf hinweisen, dass wir die Nutzung einer physischen Wallet empfehlen.

Die wohl bekanntesten Börsen zum LINK kaufen sind Binance und BitPanda. Planen Sie den Kauf physischer LINK Token, dann sollten Sie hierbei mehrere Tage für die Kontoeröffnung einplanen. Außerdem müssen Sie sich im Voraus mit den Spreads an den unterschiedlichen Börsen auseinandersetzen. Aufgrund der Spreads variieren die Kurse der Chainlink Token an den einzelnen Handelsplätzen teilweise stark.

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Beginnen Sie allerdings mit dem Handel, dann ist der Unterschied zu einer normalen Börse nur marginal. Grundsätzlich übernimmt die Börse den Abgleich zwischen Angebot und Nachfrage. Somit erhalten Sie als Käufer oder Verkäufer stets den passenden Preis. Außerdem unterstützt Binance auch Kreditkartenzahlungen. Auf diese Weise können Sie schnell in ansprechende Kurse investieren und anschließend mit der monatlichen Kreditkartenrechnung zahlen.

Möchten Sie Ihre Token zu einem späteren Zeitpunkt verkaufen, dann geben Sie lediglich die Anzahl der zu veräußernden Token sowie den Preis ein. Belassen Sie es beim Marktpreis, dann kommt es zur unmittelbaren Ausführung – jedoch können die Konditionen in diesem Fall schlechter ausfallen. Nach dem Verkauf erfolgt eine Gutschrift an Ihr Bankkonto.

Welche Handelsplattform soll ich wählen?

Werfen Sie einen Blick auf unsere Übersicht der größten Krypto-Börsen.

 

Die besten Zahlungsmethoden zum LINK kaufen

Sobald Sie den Kauf von LINK planen, sollten Sie sich genauer mit den Bedingungen Ihres CFD Brokers oder Ihrer Krypto-Börse befassen. Einen besonderen Blick möchten wir auf die Bezahlmethoden werfen und Ihnen zeigen, welche in der Praxis wirklich sinnvoll sind.

LINK per SEPA-Überweisung kaufen

EC / Giropay Sofortüberweisung

Auch heute ist die SEPA-Überweisung ein Klassiker unter den Bezahlmethoden. Denn noch immer nutzt ein Großteil der Anleger die Bezahlart, um Geld zu transferieren. Wir sind der Meinung, dass die Bezahlart ihre Daseinsberechtigung hat.

Neben den beliebten CFD Broker eToro und Plus500 akzeptieren auch die Krypto-Börsen Binance , Kraken und BitPanda die SEPA-Überweisung. Auf den ersten Blick springt zwar der größte Nachteil, die lange Transaktionszeit, ins Auge. Doch auch die Vorteile der SEPA-Überweisung beim Chainlink kaufen sind nicht von der Hand zu weisen. Immerhin speichert Ihr Broker oder die Börse in diesem Fall keine Ihrer Daten. Dementsprechend können diese beim Angriff auf die Plattform auch nicht in die Hände der Angreifer gelangen.

Außerdem haben Sie bei der klassischen Überweisung immer einen Überblick über Ihr verfügbares Kapital. Sie laufen als nicht Gefahr, sich zu überschulden. Auch die Kosten für die Transaktionen haben Sie auf diese Weise stets im Auge.

Um den langen Transaktionszeiträumen zu begegnen, empfehlen wir prophylaktische Überweisungen an Ihr Verrechnungskonto. Durch eine ausreichende Deckung können Sie sicherstellen, dass stets genügend Kapital verfügbar ist, um auch von kurzfristigen Kaufmöglichkeiten zu profitieren.

Alternativ haben Sie auch immer die Möglichkeit in andere Kryptowährungen zu investieren und die bei Bedarf für den Kauf des Chainlink Tokens zu verwenden.

Zum Broker mit SEPA Überweisung

LINK mit PayPal kaufen

Paypal

Schlussendlich möchten wir auch noch einen Blick auf PayPal als Bezahlmethode werfen.

Bereits heute gehört PayPal zu den beliebtesten Services im eCommerce. Immerhin genießen Sie als Kunde einen zusätzlichen Käuferschutz und können unmittelbar über das eingezahlte Kapital verfügen.

Auch eToro unterstützt PayPal als Bezahlmethode. Allerdings sollten Sie hierbei berücksichtigen, dass Sie auf eToro in einen CFD investieren und somit keine physischen Token erwerben. Allerdings kommen Sie bei eToro in den Genuss schneller Prozesse und können dementsprechend schnell mit dem Handeln beginnen.

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Möglichkeit, um direkt per PayPal in physische LINK zu investieren. Allerdings können Sie einen Umweg über den Kauf anderer Coins, beispielsweise Bitcoin, gehen. Nichtsdestotrotz spielt PayPal beim Kauf physischer LINK zum aktuellen Zeitpunkt keine Rolle.

Zum Broker mit PayPal Einzahlung

LINK per Kreditkarte kaufen

VISA Mastercard

Auch die Kreditkarten sind ein beliebtes Zahlungsmittel zum LINK kaufen.

Zum heutigen Zeitpunkt unterstützen nahezu allen Plattformen und Krypto-Börsen die Zahlung per Kreditkarte. Dies gilt ebenfalls für Plus500, unseren Broker der Wahl. Hier können Sie durch die Belastung Ihrer Kreditkarte einfach und schnell in einen LINK CFD investieren und somit von den Kursbewegungen profitieren.

Allerdings sind Kreditkarten nicht nur bei den CFD Brokern akzeptiert, sondern auch die Krypto-Börsen haben hier nachgezogen. Allerdings wollen wir in diesem Zuge auch auf die Gefahren der Kreditkartennutzung hinweisen. Seien Sie sich stets bewusst, dass Ihre Kreditkartendaten bei der jeweiligen Plattform gespeichert werden. Das bedeutet, dass bei einem Hack der Plattform – diese gab es in der Vergangenheit vermehrt – auch Ihre Kreditkartendaten an die Angreifer gehen. Um einen weiteren finanziellen Schaden zu vermeiden, müssen Sie in diesem Fall aktiv werden und den Kontakt zu Ihrer Bank aufnehmen. Entschließen Sie sich als dazu Ihre Kreditkarte für das Kaufen von LINK zu verwenden, sollten Sie die Seriosität der Plattform überprüfen.

Außerdem lohnt sich stets ein Blick auf die Gebührenordnung Ihrer Plattform. Im Regelfall erhebt der Kreditkartenbetreiber für die Nutzung der Karte eine einmalige Gebühr. Diese Gebühren gibt die jeweilige Börse oftmals direkt an die Nutzer weiter. Um böse Überraschungen zu vermeiden, empfehlen wir den Blick auf die Kosten.

Haben Sie die Kreditkarte aber hinterlegt, können Sie das eingezahlte Kapital nutzen, um Ihr Investment in Chainlink zu tätigen.

Zum Broker mit Kreditkarten Einzahlung

Bei Chainlink handelt es sich vor allen Dingen um ein Unternehmen, dass eine Lösung für etablierte Marktteilnehmer bereitstellt. Dementsprechend hängt der langfristige Erfolg maßgeblich von den Partnerschaften des Unternehmens ab.

Insbesondere bei den Partnerschaften kann Chainlink überzeugen. Erst im Frühjahr 2019 gab das Alphabets Cloud-Spare, Google Cloud, bekannt, dass das Unternehmen an hybriden Applikationen mit Ethereum arbeitet. Dabei soll Chainlink die Schnittstelle zwischen der Blockchain und den externen Anwendungen darstellen.

Auch die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) setzt auf den Service von Chainlink. Hierbei verwendet SWIFT die Plattform, um Kartensalden zu validieren. Auf diese Weise lassen sich Kartenzahlungen schnell und verlässlich freigeben oder ablehnen.

Weitere Partnerschaften bestehen mit:

  • Etherisc: Das Blockchain-Versicherungsunternehmen übernimmt die automatisierte Regulierung von Schadensbeträgen bei Flugverspätungen. Hierfür verwendet das Unternehmen Smart Contracts auf der Ethereum Blockchain. Allerdings müssen die aktuellen Flugdaten erst in das Ökosystem gelangen – hier kommen die Smart Contracts zum Einsatz.
  • TROY: Der Prime Broker möchte sein Angebot zu Vermögensverwaltung weiterhin optimieren und setzt in diesem Zuge auf Echtzeitdaten. Um eine sichere und schnelle Verfügbarkeit der Daten auf die TROY Blockchain zu gewährleisten, soll Chainlinks Lösung eingesetzt werden.
  • Ethereum Classic: Auch Ethereum Classic kooperiert mit Chainlink und nutzt dessen Service, um neue Use Cases zu erschließen. Dabei steht etwa die Integration von IoT-Daten oder Payment-Systemen im Fokus.

Die hohe Nachfrage nach der Chainlink-Lösung verdeutlicht, dass das Unternehmen viele Sachen richtig umsetzt und eine Marktnische besetzt, die auf Interesse stößt.

Die Frage, ob sich ein Investment in Chainlink lohnt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr sollte die Anlageentscheidung auf der eigenen Analyse aufbauen.

Allerdings handelt es sich bei Chainlink um eine interessante Lösung, die die Verbindung der klassischen IT-Welt mit der Blockchain ermöglicht. Außerdem helfen die Oracles bei der sicheren Bereitstellung der Daten. Anschließend können die Daten On-Chain im Smart Contract verwertet werden, um im Anschluss wieder über ein Oracle exportiert zu werden.

Insbesondere die Partnerschaften haben einen großen Einfluss auf den Erfolg der Lösung. Seit dem vergangenen Jahr konnte Chainlink allerdings zahlreiche aussichtsreiche Partnerschaften abschließen – auch in Zukunft könnten neue Kooperationen folgen.

Da die Lösung sich stark von der Konkurrenz abhebt, kann auch die These aufgestellt werden, dass Chainlink über einen Burggraben verfügt. Dementsprechend müssen die Endkunden zwangsläufig auf den Service zurückkommen, um den Datenimport vorzunehmen.

Zusätzlich gilt Chainlink als einer der Wachstumstreiber im DeFi-Markt. Bereits heute nutzen zahlreiche dApps den dezentralen Preis-Feed von LINK. Sollte DeFi in den kommenden Jahren mit einer vergleichbaren Geschwindigkeit wachsen, dann könnte auch diese Entwicklung LINK positiv beeinflussen. Wer auf den DeFi-Markt wettet, kommt um LINK nicht vorbei.

Aus Sicht von Experten ist auch die Flexibilität von Chainlink zu begrüßen. Zwar ist LINK das proprietäre Token des Protokolls, doch die Entwickler haben das Protokoll so entwickelt, dass sich auch andere Daten hierauf migrieren lassen.

Zur Handelsplattform

Haben Sie sich bereits für den Kauf von LINK per CFD entschieden, dann brauchen Sie sich keine Sorgen über die Aufbewahrung Ihres Investments zu machen. Diese Aufgabe übernimmt Ihr Broker für Sie.

Besitzen Sie physische Token, dann müssen Sie sich auch intensiver mit der Aufbewahrung der Token auseinandersetzen. Immerhin gilt hier, dass der Besitzer des Private Keys auch die Kontrolle über die Wallet und somit über die dahinterstehenden Assets hat.

Bei LINK handelt es sich um ein ERC-20 Token. Dementsprechend unterstützt LINK alle Soft- und Hardware Wallets, die auch Ethereum unterstützt.

Passende Software Wallets für LINK

Es gibt zahlreiche gute Wallets für ERC-20 Token. Eines dieser Wallets ist MetaMask, welches als Plugin für Mozilla Firefox und Google Chrome zur Verfügung steht. Das Plugin besitzt eine Schnittstelle zur Ethereum Blockchain und die dazu dezentrale Applikationen auf der Blockchain auszuführen. Insbesondere die einfache und schnelle Einrichtung von MetaMask sorgen dafür, dass die Wallet besonders beliebt ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die Erstellung einer eigenen Wallet. Hierfür können Sie auf den Service von MyEtherWallet zurückgreifen. Im nachfolgenden Video erfahren Sie, wie Sie ihre eigene Wallet erstellen können.

Die besten Hardware Wallets für LINK

Eine weitere Möglichkeit, um die erworbenen LINK Token sicher aufzubewahren sind Hardware Wallets. Hier gelten das Ledger und das Trezor als beste Versionen. Während Sie beim Software Wallet stets eine passende Lösung für jede Coin und jedes Token benötigen, trifft dies nicht auf Hardware Wallets zu. Vielmehr haben Sie hier die Möglichkeit zahlreiche Kryptowährungen auf einer Wallet aufzubewahren.

Ledger Nano Hardware Wallet
Chainlink / LINK können Sie am sichersten über ein Hardware Wallet verwahren.

In den letzten Monaten und Wochen haben uns mehrere Leser gefragt, ob sich ein Investment in Chainlink noch immer lohnt?

Im Grunde sprechen die fundamentalen Fakten für ein Investment in dieses aufstrebende Blockchain-Protokoll. Allerdings empfehlen wir jedem Anleger eine genaue und ausführliche Analyse der aktuellen Situation. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für die kommenden Jahre sollte die Akquisition neuer Kooperationspartner sein. Allerdings zeigt bereits das Interesse von SWIFT und Google, dass das Produkt ausgezeichnet ist.

Sollten sich aber Wettbewerber mit einer besseren Lösung etablieren, dann könnte dies auch das weitere Wachstum von Chainlink negativ beeinflussen. Nichtsdestotrotz zeigen die aktuellen Chainlink Prognosen, dass diese Kryptowährung in den kommenden Jahren wachsen sollte.

Immerhin gegen die Entwickler mit dem Protokoll auf die drei fundamentalen Probleme der Blockchain-Technologie – Skalierbarkeit, Interoperabilität und Sicherheit – ein und lösen diese aus Sicht externer Anwendungen.

Insbesondere langfristig orientierte Anleger können von LINK profitieren und das Token bereits nach einem Jahr wieder steuerfrei veräußern. Die aktuelle Limitierung auf eine Milliarde Coins ist noch lange nicht ausgeschöpft, dementsprechend besteht auch das Problem eines rapiden Preisverfalls. Außerdem ist der Handel einer Kryptowährung mit einem hohen Risiko verbunden. Immerhin weißt der Markt eine hohe Volatilität auf und Anleger können stets Verluste einfahren. Wir sind jedoch positiv gestimmt und glauben, dass LINK in den kommenden Jahren gute Rendite einfährt. Das Potential von Chainlink ist enorm.

Aktuelle Preise auf Börse ansehen

FAQ (Häufig gestellte Fragen und Antworten)


    • Was ist Chainlink?

      Bei Chainlink handelt es sich um eine auf Ethereum basierende Lösung zur Verifizierung von Oracles. Diese Oracles ermöglichen den Import externer Informationen in eine Blockchain und somit die Nutzung von Smart Contracts.


    • Was macht Chainlink?

      Das Blockchain-Protokoll von Chainlink importiert externe Daten, etwa Echtzeitkurse oder Wetterdaten, über Oracles in die Blockchain. Hier werden die Daten zur Erfüllung vordefinierter Smart Contracts verwendet. Für die Nutzung des Netzwerks erhalten die Benutzer Belohnungen.


    • Wie viele LINK befinden sich im Umlauf?

      Chainlink besitzt eine natürliche Limitierung von 1.000.000.000 LINK. Dementsprechend ist es nicht möglich, dass sich mehr Tokens auf der Blockchain befinden. Zum aktuellen Zeitpunkt befinden sich 388,509,556 LINK im Umlauf.


    • Wie viel war Chainlink zum ICO wert?

      Das Initial Coin Offering von Chainlink fand 2017 statt. Dabei konnten Anleger das Token zu einem Preis von 0,11 US-Dollar erwerben.


    • Wer steht hinter Chainlink?

      Die Entwicklung von Chainlink liegt in der Verantwortung von Chainlink Research. Dabei umfasst das Experten aus unterschiedlichen Bereichen wie Supply-Chain-Management, neuen Geschäftsmodellen und Forschung.


    • Wie ist das Team von Chainlink Research aufgestellt?

      Chainlink Research hat fünf Managementkräfte. Hierbei handelt es sich um Ann Grackin (CEO), Bill McBeath (CRO), John Boyne (Senior Vice President, Healthcare and CPG), Lonnie Childs (Senior Vice President, High Tech Supply Chain Management) und Robert Bruce (Senior Vice President, Retail Supply Chain Management).