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Erster Bitcoin ETF in Europa startet

Das Wichtigste in Kürze

  • Jacobi Asset Management plant, den ersten Bitcoin-ETF in Europa aufzulegen.
  • 1 Jahr nach der offiziellen Zulassung soll der BTC-ETF nun live gehen.
  • Die Einführung könnte potenziell Investitionen in Milliardenhöhe auslösen und signalisiert eine zunehmende Akzeptanz von Kryptowährungen.

Bitcoin-ETFs haben seit ihrer ersten Zulassung durch die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) im Jahr 2021 stetig an Popularität gewonnen.

In Europa waren diese börsengehandelten Fonds für digitale Vermögenswerte bisher jedoch weniger erfolgreich.

Mit der Einführung des ersten in Europa handelbaren Bitcoin-ETFs – zwei Jahre nach dem ersten BTC-ETF-Listing in den USA – steht die Branche nun jedoch vor einer wichtigen Entwicklung.

Der erste Bitcoin-ETF in Europa wird aufgelegt

Die bisher spärliche Situation bei Bitcoin ETFs ist nicht auf einen Mangel an Bemühungen zurückzuführen, denn auch in Europa gab es Folgeanträge zu den US-Listings.

Jacobi Asset Management reichte einen solchen Antrag ein und erhielt 2022 die Zulassung.

Allerdings hat der digitale Vermögensverwalter den Start um ein Jahr verschoben – eine Entscheidung, die vorrangig durch den Bärenmarkt ausgelöst wurde, der wiederum durch den Zusammenbruch von Terra LUNA ausgelöst wurde.

Laut einem aktuellen Bericht der Financial Times ist das Unternehmen nun bereit, seinen Bitcoin-ETF voranzutreiben und den Handel noch in diesem Monat zu eröffnen.

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Wachsendes Interesse an ETFs auf digitale Vermögenswerte

Die Einführung des ersten Bitcoin-ETFs in Europa findet vor dem Hintergrund des wachsenden Interesses vieler großer Fondsmanager statt, die eine Zulassung für einen Spot-ETF in den USA anstreben.

Große Akteure wie BlackRock, Fidelity und WisdomTree sind nur einige der Unternehmen, die entsprechende Anträge gestellt haben.

Trotz zwischenzeitlicher Ablehnung durch die SEC haben BlackRock und Co. ihre Anträge erneut eingereicht.

Sollten diese Anträge genehmigt werden, könnten sie die nächste Hausse auslösen.

Ihr potenzieller Einfluss wurde bereits sichtbar, als der BTC-Preis nach den Nachrichten über die Spot-ETF-Anträge von BlackRock und anderen auf über 31.000 US-Dollar stieg.

Fazit – 1. Bitcoin-ETF in Europa

Die steigende Anzahl von Fondsmanagern, die ETFs beantragen, zeigt, dass diese Vermögensverwalter auf großes Interesse bei ihren Kunden stoßen.

Bei diesen Kunden handelt es sich in den meisten Fällen um Großanleger, deren Einstieg in die Kryptowelt potenziell Investitionen in Milliardenhöhe nach sich ziehen könnte.

Die Einführung des ersten Bitcoin-ETFs in Europa könnte daher ein weiterer Schritt in Richtung einer zunehmenden Akzeptanz von Kryptowährungen durch den Mainstream sein.

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