Was ist IOST?

IOST steht für Internet-of-Service und wird gern als Blockchain der nächsten Generation bezeichnet.

Sie gehört zu den Kryptowährungen, bei denen es sich die Entwickler zur Aufgabe gemacht haben, die bestehende Ethereum-Technologie als Basis zu nehmen und maßgeblich zu verbessern.

Dennoch kann es sich um einen echten Durchstarter der kommenden Monate und Jahre handeln.

Was ist IOST? Warum ist der IOST Coin so besonders und wie wird sich der Kurs dieses vergleichsweise unbekannten Coins entwickeln?

Wie konnte es IOST schaffen, im alltäglichen Transaktionsvolumen der DApps sogar Ethereum zu übertreffen? Wir werden uns diesen und weiteren Fragen rund um IOST widmen!

Die wichtigsten Eigenschaften von IOST im Überblick

Die Markteinführung von IOST ist auf 2019 zurückzuführen. Slogans warben unter anderem mit Bezeichnungen wie revolutionäre und überlegene Technologie und einem 5x höheren Leistungsdurchsatz als die in der Zeit führenden Top 37 Kryptowährungen.

Neben CEO und Co-Founder Jimmy Zhong setzt sich das IOST-Team aus Kevin Tan, Sa Wang, Justin Li, Ray Xiao und Terrence Wang zusammen.

Bei IOST wird von Anfang an auf ein dezentrales, ultraschnelles Blockchain-Netzwerk gesetzt. Dieses basiert auf Proof of Believability (PoB), dem Konsensalgorithmus der kommenden Generation.

NameIOS Token / Internet of Service Token
KürzelIOST
Marketcap
Rang
Gründung2018
GründerJimmy Zhong, Kevin Tan, Sa Wang, Justin Li, Ray Xiao, Terrence Wang
ICO2019
Blockchain/StandardEthereum
StatusOnline
Webseitehttp://www.iost.io/
WhitepaperIOST Whitepaper
Stand: Heute

Wie funktioniert IOST?

Die wichtigsten IOST Ziele sind, weltweit die Basisarchitektur für führende Online-Dienste mit klarem Bezug zu Skalierbarkeits- und Sicherheitsanforderungen einer dezentralisierten Ökonomie zu sein.

Weiterhin soll IOST eine deutliche Alternative zum Ethereum-Netzwerk darstellen. Entwickler werden so mit niedrigeren Gebühren und extrem schnellen Transaktionszeiten unterstützt.

Das Open-Source-Projekt setzt dabei auf die JavaScript-Programmierung. Derzeit soll eine Anzahl von 100.000 Transaktionen pro Sekunde parallel möglich sein.

Hierbei sollen der marktweit noch vergleichsweise unbekannte Konsensmechanismus PoB, sowie das dynamische Sharding-System mit dem Namen Efficient Distributed Sharding (EDS) eingesetzt werden.

Basierend auf Hyperledger Fabric ist IOST anderen Plattformen weit voraus und für Unternehmen zugänglich, die sie integrieren und weiterentwickeln wollen.

Dafür hat IOST kommerzielle Lösungen konzipiert, mit denen traditionelle Unternehmen Dienste anbieten, die bei der Einführung oder Umstellung auf die Blockchain helfen sollen.

Grundlage für die serviceorientierte Blockchain von IOST sind die IOST Token. Diese können Anleger, Nutzer und Entwickler an verschiedenen Krypto-Börsen handeln.

Bis zu 8.000 Transaktionen pro Sekunde kann die Plattform derzeit abwickeln, ohne dass dabei die Sicherheit beeinträchtigt wird.

Das Netzwerk ist dezentralisiert und verfügt über mehr als 400 Knoten im Ökosystem.

IOST ist entwicklerfreundlich, da die weit verbreitete Programmiersprache JavaScript verwendet wird.

Ziel der Entwickler ist es, dezentrale Alternativen zu den beliebten Anwendungen zu unterstützen, die wir heute schon verwenden, wie Facebook, Amazon oder den Austausch digitaler Assets.

IOST BaaS basiert auf den folgenden sechs zugrunde liegenden Kerntechnologien von Blockchains:

  • Multi-Cloud-Support
  • Multi-Chain-Support
  • Berechtigungsmanagement
  • Smart Contracts
  • Datenschutz
  • Konsensmechanismus

Welches Problem adressiert IOST?

IOST nimmt sich der Probleme der Skalierbarkeit, der kostensparenden Bezahlung sowie höchstmöglichen Geschwindigkeit in der Transaktionsbearbeitung an.

Damit möchte das IOST Team das Basisproblem angehen, das selbst bei den Kryptowährungen mit der größten Popularität existiert: die langsame, da gleichzeitige Verarbeitung von Transaktionen.

Zielführend dabei ist, dass deutlich kürzere Transaktionszeiten bei der Durchführung einer hohen Transaktionsanzahl so zu sinkenden Transaktionskosten führen.

Zudem soll die Bereitstellung und Entwicklung von kompakt angelegten dApps unterstützt werden. 

dApps Explorers für IOST
dApps Explorers für IOST

Die dezentralen Anwendungen, kurz dApps, fordern in der Echtzeit-Verarbeitung einen hohen Durchsatz.

In Sachen Skalierbarkeit kann allein mit 8.000 TPS (Transactions per second) und einer Blocktime von 0,5 nahezu jede Online-Anwendung mit IOST abgebildet werden, ohne Geschwindigkeitseinbußen hinzunehmen.

Neben der technisch optimierten Bereitstellung für Online-Anwendungen entwickelt das Team zudem Dienste, wie Feedback-Systeme oder für dezentrale Speicherung.

Wie soll das Problem gelöst werden?

Damit die anvisierte, ultraschnelle Verarbeitung realisiert werden konnte, entwickelte IOST mit PoB einen gänzlich neuen Konsensmechanismus.

Dabei steht PoB für Proof-of-Believability. Setzen Kryptowährungen wie Bitcoin (Proof-of-Work) oder Ethereum (Proof-of-Stake) auf bereits etablierte Konsensverfahren, so entwickelte IOST sein auf Glaubwürdigkeit basierendes ganz eigenes Konsensverfahren.

Dieses bietet den Vorteil, dass ohne Schwächung der Netzwerksicherheit eine hohe Geschwindigkeit an großem Transaktionsvolumen sicher durchgeführt wird.

Die Validierung eines Knotens erfolgt dabei anhand seiner Menge an IOS-Token im Knoten, Anzahl der Servi-Token, zuvor erfolgte Transaktionen des Knotens und Anzahl der positiven Bewertungen.

Bei den Servi-Token handelt es sich dabei um extra nicht handelbare Token, die die Funktion von High-Scoring-Knoten haben. 


Bei der effizienten Validierung nehmen das Benutzerverhalten, das Guthaben an IOS-Token, bisherige Netzwerkaktivitäten und reputationsbasierte Token demnach eine wichtige Rolle ein.

Im Gegensatz zu PoW wird damit die erforderliche Arbeitsleistung der Technologien deutlich verringert.

Gelöst wird das Problem allerdings nicht allein mit PoB, sondern in Kombination mit dem dynamischen Sharding-Protokoll Efficient Distributed Sharding (EDS).

Während die Sharding-Technologie ein Blockchain-Netzwerk in kleine Gruppen von Knoten aufteilt (Shards) und diese effizienter durch gleichzeitige Bearbeitungszeiten verarbeitet werden können, konzentriert sich EDS auf die Verbesserung der Zuverlässigkeit trotz potenziell vorhandener, böswilliger Knoten.

Durch das Distributed Random Protocol (DRP), das Bestandteil der EDS-Technologie ist, wissen die einzelnen Knoten zu keinem Zeitpunkt, zu welchem Shard sie aktuell gehören.

Im Protokoll sind neben Zero-Knowledge-Beweisen ebenso von jedermann prüfbare Secret-Sharings enthalten.

Eine höhere Fälschungssicherheit der Blockchain-Knoten wird bewirkt. Damit Knoten immer korrekt ausgeführt und IOST den Konsensverfahren zu jeder Zeit standhält, setzt IOST zudem auf Omniledger und Algorand.

Potenzial und Chancen von IOST

Das Potenzial von IOST kann als enorm groß bezeichnet werden. Heutzutage gibt es kaum eine Branche, in der nicht große Datenmengen in kürzester Zeit und zu niedrigen Hardware- und Energiekosten bearbeitet und übermittelt werden müssen.

Mit der schon jetzt Ethereum übertreffenden Anzahl an alltäglichen Transaktionsvolumen der DApps hat sich IOST ein klares Denkmal gesetzt.


Auch NFTs lassen sich problemlos entwickeln und über die IOST NFT-Plattform vermarkten.

Dabei zeichnet sich die Plattform durch hohe Skalierbarkeit und ultraschnelle Reaktionszeiten aus. Hinzu kommt, dass das IOST-Netzwerk seit dem Start 2019 ohne Ausfallzeiten auskam. 

Risiken und Herausforderungen

Chancen und Potenziale sind ein unverzichtbarer Motor für Entwicklungen von Innovationen und Verbesserungen von Ist-Zuständen.

Wie gut es diesbezüglich um IOST bestimmt ist, belegen Analysen der letzten Wochen.

So wird der Kryptowährung ein besonders schnelles Wachstum prognostiziert und das weltweit.

Absolutes Alleinstellungsmerkmal ist dabei die klare Performanceverbesserung durch PoB und die verwendete Sharding-Technologie.


Zu den neuesten und kommenden Veränderungen an IOST gehören unter anderem die Cross-Chain-Bridge, um die öffentlich relevantesten Chain-dApps, Informationsübertragungen, Vermögenswerte, sowie Transaktionen und weitere Produkte dieses Typs zwischen anderen Blockchains und der IOST-Ökonomie zu fördern.

Zudem kommen Tools zum Einsatz, die die weltweite Reichweite von IOST nachhaltig stärken sollen.

Auch die Entwicklertools sollen verbessert und die Anwendungen im IOST-Ökosystem in Form von NFTs, DeFi, Metaverse und GameFi effektiv erweitern.

Anzahl Coins
Max. Coins
Allokation CoinsReines ICO (Initial Coin Offering) im Jahr 2018. 40 % direkter Verkauf von einem Gesamtangebot in Höhe von 21 Milliarden. 35 % Übernahme durch die IOST Foundation. 12,5 % Zuteilung durch die Community 10 % an das IOST-Team 2,5 % Zuteilung an Berater und Investoren
Handelsvolumen
Marktdominanz0,03 %
Distanz zum ATH
Stand: Heute

Warum ist die Kryptowährung IOST etwas wert?

Für die Zukunft setzen Team und Community auf die globale Verbreitung der IOST Coins. So soll die Kryptowährung an deutlich mehr Börsen weltweit gehandelt werden als bisher.

Auch das Wachstum auf dem europäischen und amerikanischen Markt wird gefördert. Zudem soll das Augenmerk auf der Vergrößerung der Community durch Profitieren der Open-Source-Vorteile gelegt werden.

IOST und Web 3.0 auf einem Monitor

Es wird spezielle Bildungsprogramme geben und deutlich mehr Partnerschaften im Bereich Web 3.0.

Die IOST Coins und Technologie werden sich hauptsächlich für jene Internetanwendungen lohnen, die in kürzester Zeit gigantische Datenmengen verarbeiten müssen.

Damit sollen Entwickler und Community die bisherigen Leistungen von Ethereum, TRON oder EOS klar in den Schatten stellen.

Bezüglich Kosten wird IOST letztlich deutlich günstiger als bisherige Top Kryptowährungen.

Allokation zum ICO

Die erstmalige Bereitstellung von IOST Coins erfolgte im Jahr 2018. Innerhalb eines festen Zeitraums konnten die Käufer IOST erwerben.

In dieser Anfangszeit wurden 40 % des Gesamtangebots in Höhe von 21 Milliarden IOST direkt zum Verkauf angeboten. Heute sind insgesamt maximal 90 Milliarden IOST verfügbar.

Dabei liegen die Umlauf- und die Gesamtversorgung bei 18.588.745.668 IOST. 35 % der Coins gingen an die IOST Foundation, 12,5 % an die Community und 10 % an das IOST-Entwicklerteam.

Berater und Investoren erhielten 2,5 %. Entwickler, die bei der Wartung der Blockchain helfen, können sich zur Belohnung ebenfalls über IOST Coins freuen.

  • 40 % zum freien Verkauf
  • 35 % an die IOST Foundation
  • 12,5 % an die Community
  • 10 % an das IOST-Team
  • 2,5 % Berater und Investoren

Technische Parameter von IOST

Der IOS-Token ist Teil der Ethereum-Blockchain und weist damit die Eigenschaften eines ERC-20-Tokens auf.

Die Kryptowährung verfügt letztlich über ein Ökosystem mit selbst definierten Knotenpunkten, sowie einem eigens programmierten Konsensalgorithmus.

Dieser schafft und verwendet unter anderem einen Bewertungsknoten, der die Glaubhaftigkeit, Einzigartigkeit und Korrektheit des IOS-Tokens in enormer Geschwindigkeit herausfindet; den sogenannten Servi-Knoten.

Zudem kommt der Byzantine Fault Tolerance Algorithmus, kurz BFT, zur Anwendung.

https://www.youtube.com/watch?v=VWG9xcwjxUg

Damit wird sichergestellt, dass es mindestens zwei Drittel an Knoten sein müssen, die die Konsensbedingungen erfüllen müssen, um das Hinzufügen eines Blockchainblocks zu erlauben und vorzunehmen.

Neben dem Einsatz des dynamischen Sharding-Protokolls Efficient Distributed Sharding (EDS) wird auf den Konsensmechanismus Proof-of-Believability (PoB) gesetzt.

Mit dem Mechanismus können Transaktionen und Dienstleistungen auf der Blockchain schneller, kostengünstiger und sicherer durchgeführt werden.

Durch EDS ist eine effizientere Identifizierung und Erstellung von Shards möglich.

Konsensus Protokoll Proof-of-Believability
Konsensus Algorithmus PoB
Blockzeit 0,5 Blockzeit bei 8.000 TP
Programmiersprache JavaScript
Developer Guidelines Ja

Efficient Distributed Sharding (EDS) bei IOST

Das EDS nimmt sich das Sharding zur Basis und wählt die Zugehörigkeit der Knoten zufällig aus.

Dafür wird das Distributed Random Protocol (DRP) verwendet, das Teil des EDS ist. In den Protokollwerten enthalten sind Secret-Sharings und Zero-Knowledge-Beweise.

Die Blockchain-Knoten und damit die Blockchain und letztlich die Kryptowährung IOST wird dadurch fälschungssicherer als andere Kryptowährungen.

Um die Funktionalität des Konsensmechanismus und EDS jederzeit gewährleisten zu können, wird zudem auf Omniledger und Algorand gesetzt. Mining wird von IOST übrigens nicht unterstützt.

Proof of Believability – PoB

In Kombination mit dem angepassten Sharding EDS liefert der Konsensmechanismus Proof of Believability optimale Effizienzwerte.

Damit reiht sich der Konsensmechanismus neben Proof of Work und Proof of Stake ein. Im Unterschied zu den etablierten Technologien PoW und PoS punktet Proof of Believability mit einem besonders effizienten Verfahren und diversen Technologien auf.

Dabei wird auf pBFT, Atomic-Comit-Protokoll, dem EDS und Microstate-Blöcken gesetzt. Somit werden Transaktionen, schnell, sicher, eindeutig und konsistent auf der Blockchain durchgeführt.

JavaScript

Um Entwicklungen und Anpassungen an der Smart Contract Plattform vorzunehmen, auf die auch die Ethereum-Blockchain fußt, kommt die plattformunabhängige Programmiersprache JavaScript zum Einsatz.

Die Skriptsprache zeichnet sich vor allem durch eine leichte und damit schnelle Erlernbarkeit aus.

Da das IOST Kommunikationsprotokoll unter der Open-Source-Lizenz steht, ergibt sich damit eine deutlich größere Community an Entwicklern, die IOST ihren individuellen dApps entsprechend anpassen können.

Das ist mit der wichtigste Grund, warum IOST als besonders entwicklerfreundlich gilt.

dApps bei IOST

Noch immer wissen die Wenigsten, dass sich auf der IOST Blockchain dApps verschiedenster Themen bereits etabliert haben.

So basieren unter anderem ganze Spiele und Dienstprogramme sowie IOST-Wallets, IOST-Entwicklertools oder IOST-Browser auf der IOST Blockchain Technologie. Aktuell lassen sich bis zu 47 dApps bei IOST finden, Tendenz steigend.

Im Unterschied zu gewöhnlichen Apps werden dApps dezentral betrieben. So sind diese Apps unter anderem sicher vor Zensur und können von allen Menschen mit Internetzugriff verwendet werden.

Bei der Verwendung ist zudem keine Weitergabe von sensiblen oder privaten Informationen erforderlich.

IOST Kooperationen

Der mittel- bis langfristige Erfolg von Kryptowährungen lässt sich durch starke und gute Kooperationen deutlich beeinflussen.

Zu den wichtigsten Partnern von IOST gehören aktuell Teilnehmer der dezentralen Finanzmärkte, kurz DeFi, NFT-Plattformen sowie Medienvertreter.

Außerdem findet eine Kooperation mit Amazon Web Services statt, um die Entwicklungsprozesse der Amazon-Plattform zu erleichtern.

Vor allem die Anzahl an NFTs auf Basis von IOST hat in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt.

IOST Konkurrenz

Die Kryptowährung hat seit ihrem Launch bis heute die Aufmerksamkeit der Top Kryptoanbieter, Entwickler und Trader weltweit auf sich gezogen.

IOST hat noch längst nicht die Useranzahl mit den Dienstleistungen und dApps erreicht und auf sich aufmerksam gemacht, die anvisiert sind.

Auch wenn IOST bereits die Leistungsfähigkeit von Bitcoin und Ethereum hinsichtlich der Geschwindigkeit bei der Transaktionsdurchführung überholen konnte, so ist die Kryptowährung noch weit von der Einnahme einer Monopolstellung entfernt. 

Zur direkten Konkurrenz gehören mittlerweile alle Kryptos, die auf die Sharding-Technologie setzen und mit überdurchschnittlicher Schnelligkeit in der Verarbeitung von Prozessen und niedrigeren Kosten aufwarten können.

Neben den beiden erstplatzierten Positionen durch Bitcoin und Ethereum gehören auch TRON und EOS zu den derzeit größten IOST Konkurrenten.

Es wird sich in der Zukunft zeigen, ob die Konkurrenz nachziehen oder IOST mit Recht eine Monopolstellung einnehmen wird.

NameMarketcapRangMarktdominanz
Bitcoin38,5 %
Ethereum18,2 %
TRON0,59 %
Stand: Heute

Fazit

Im Jahr 2018 hat IOST den Krypto-Markt in Aufruhr versetzt. Sogar die Spitzenreiter hatten hinsichtlich der Leistung und Kostenersparnis das Nachsehen.

Während die IOST-Technologie auf der Ethereum-Blockchain läuft, sorgt sie primär durch das neue Konsensverfahren, dem Proof of Believability (PoB), für großes Interesse.

Dabei handelt es sich um eine echte technische Abgrenzung zur bisherigen Mehrheit der Kryptowährungen, bei denen entweder auf Proof of Stake oder Proof of Work gesetzt wird.

Die Vorreiterrolle für das Konsensverfahren PoB, sowie den damit verbundenen Effizienzsteigerungen im Hinblick auf Schnelligkeit in der Transaktionsverarbeitung, der Sicherheit und der Kosteneinsparungen kann IOST so schnell keiner nehmen.

Da auch die Konkurrenz nicht schläft, werden die nächsten Jahre zeigen, welche zusätzlichen Innovationen das erfahrene und erfolgreiche Team aus Singapur implementieren wird. Für ein erstklassiges Alleinstellungsmerkmal wurde schon einmal gesorgt!

Autor
Autorin

Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung im Bereich der Industrie 4.0, Digitalisierung und Blockchain bieten ihr den perfekten Background, um über Anwendungsfälle der Distributed-Ledger-Technologie in der globalen Industrie und Wirtschaft zu berichten.

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