FTX-Gründer wird in Betrugsvorwurf entlastet

Ein Lichtblick für Sam Bankman-Fried?

Der Gründer von FTX, Sam Bankman-Fried, wurde im November 2022 wegen Betrugs angeklagt. Er soll einen Investor betrogen haben, indem er ihm den Kauf von Bitcoins zu einem Preis ermöglichte, der weit über dem aktuellen Marktwert lag.

Vor kurzem hat der Oberste Gerichtshof in einem ähnlichen Fall entschieden. Die Richter entschieden, dass eine Person, um einen Betrug zu begehen … :

(i) … eine falsche oder irreführende Erklärung abgeben muss, (ii) in Bezug auf eine bestimmte Tatsache, (iii) in dem Wissen oder Glauben, dass die Erklärung falsch ist, (iv) mit der Absicht, einen Betrug zu begehen, (v) und dass der Betrogene infolge des Betrugs einen Schaden oder Verlust erlitten hat.

Im vorliegenden Fall wurde festgestellt, dass keine dieser Bedingungen erfüllt war.

Auswirkungen auf den Fall des FTX-Gründers

Die Anwälte des FTX-Gründers argumentieren, dass diese neue Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zeige, dass ihr Mandant keinen Betrug begangen habe.

Die Voraussetzungen für einen Betrug seien nicht erfüllt, da ihr Mandant keine falschen oder irreführenden Angaben gemacht habe.

Wie geht es weiter?

Die weitere Entwicklung in diesem Fall bleibt abzuwarten. Die Anwälte des FTX-Gründers werden wahrscheinlich versuchen, die Vorwürfe gegen ihren Mandanten auf der Grundlage der neuen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu entkräften.

Die Behörden werden jedoch ihre eigenen Untersuchungen fortsetzen, um festzustellen, ob der FTX-Gründer tatsächlich an dem Betrug beteiligt war oder nicht.

Schlussfolgerung

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in einem ähnlichen Fall könnte Auswirkungen auf die Anklage gegen den FTX-Gründer haben.

Obwohl die Anwälte des FTX-Gründers argumentieren, dass ihr Mandant unschuldig ist, bleibt der Fall vor Gericht, um seine Schuld oder Unschuld festzustellen.

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