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Deutsche Bank: Proof-of-Concept ‚Project DAMA‘ abgeschlossen

Das Wichtigste in Kürze

  • Project DAMA finalisiert
  • Ermöglicht Vermögensverwaltern die Einhaltung von Vorschriften
  • Reduzierung des Kosten- und Zeitaufwandes für das Auflegen von Krypto-Fonds

Machbarkeitsstudie Project DAMA finalisiert

Die Deutsche Bank und Memento Blockchain haben erfolgreich eine Machbarkeitsstudie mit dem Namen Project DAMA (Digital Assets Management Access) abgeschlossen.

Ziel dieses Projekts ist es, eine effizientere, sicherere und flexiblere Lösung für die Verwaltung digitaler Fonds und die Überwachung von Investitionen anzubieten.

Wie die Deutsche Bank am Dienstag mitteilte, zielt das Projekt darauf ab, die Herausforderungen zu bewältigen, die mit der Auflage und dem Zugang zu digitalen Fonds verbunden sind.

Dieser Proof of Concept wurde am 5. August 2022 von der Monetary Authority of Singapore’s Financial Sector Technology and Innovation (FSTI) mit einem Proof of Concept (POC) Zuschuss ausgezeichnet.

Dieser Service ist natürlich nicht kostenfrei. Laut einem Bericht, sagte das deutsche Kreditinstitut, dass die Gebühren für die Dienstleitung von Domani, einem Memento-Blockchain-Produkt, das DEXTF-Token ausgibt, bereitgestellt werden.

Die DEXTF-Token haben derzeit eine Marktkapitalisierung von .

Was steckt hinter dem Project DAMA?

Eines der Hauptmerkmale des Projekts ist die Schaffung eines einzigartigen, nicht übertragbaren Tokens, ähnlich dem Soulbound Token (SBT). Dieser repräsentiert die digitale Identität und das Profil eines Wallet-Inhabers.

Diese Technologie kann Vermögensverwaltern bei der Einhaltung von Vorschriften helfen. Zudem kann sie dabei sicherstellen, dass nur qualifizierte Anleger und juristische Personen in digitale Fonds investieren können.

Im Rahmen des DAMA-Projekts wurde auch ein dezentrales Gateway für Zahlungen und den Austausch von Vermögenswerten getestet.

Dieses Gateway ermöglicht es den Anlegern, Fiat-Geld in eine digitale Währung oder in Vermögenswerte umzuwandeln.

Ebenso wurden Smart Contracts verwendet, die auf das spezifische Fondsprofil zugeschnitten sind, um die Bewertung und Rechnungslegung zu erleichtern.

Überdies wurden Smart Contract-Strukturen verwendet, die je nach den Präferenzen der Anleger dynamische Auswahlmöglichkeiten bieten.

Kosten und Zeitaufwand reduzieren sowie Risiko minimieren

Der derzeit etablierte Prozess, um Kryptowährungsfonds aufzulegen oder Zugang zu ihnen zu erhalten, sei nicht nur zeitaufwändig, sondern auch kostspielig und riskant. Dieser Ansicht ist die Deutsche Bank.

Dies würde die meisten Vermögensverwalter und institutionellen Investoren, mit Ausnahme der am besten ausgestatteten Akteure, davon abhalten, in den Markt einzutreten.

Das DAMA-Projekt soll als zentrale Plattform für die Verwaltung digitaler Fonds dienen. Daran können sich die Vermögensverwalter und ihre bestehenden Transferagenten, Fondsverwalter und Depotbanken anschließen.

Dadurch sollen der Aufwand und die Kosten für die Auflegung und Verwaltung digitaler Fonds erheblich reduziert werden, so die Bank.

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Autor & Editor

Ich bin Krypto-Enthusiast seit 2017. Begonnen hat meine Krypto-Reise mit Airdrops verschiedenster Projekte. Seit 2020 bin ich Teil des Blockchainwelt.de Teams. Zu meinen Krypto-Steckenpferden gehören Krypto-News, Hardware Wallets sowie alles rund um das Thema Krypto-Kreditkarten.

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