MIOTA Mikrozahlungen ermöglichen weltweiten Einsatz von Lidbot

MIOTA-Mikrozahlungen

MIOTA Mikrozahlungen und Smart Contracts, die über die TangleID App von BiiLabs laufen, sorgen derzeit für eine große Nachfrage nach dem Lidbot Sensor.

MIOTA-Mikrozahlungen im Lidbot Sensor

Der mit dem Internet der Dinge verbundene Sensor Lidbot ist nicht nur ein Sensor. Er ist der kleinste und intelligenteste Füllstandsensor für Feststoffe und Flüssigkeiten der derzeit am Markt existiert. Noch dazu basiert er auf dem IOTA-Tangle und seine erste Charge war bereits nach 4 Tagen ausverkauft.

Der Sensor wurde erstmals am 20.01.2020 für den kommerziellen Verkauf freigegeben und zu einem vergünstigten Preis in der ersten Charge für die Industrie freigegeben.

Das Hardware Device mist in Echtzeit den Füllstand von Mülleimern und sendet die Daten an den IOTA-Tangle. Über MIOTA-Mikrozahlungen erfolgt die Steuerung von Smart Contracts auf dem IOTA-Tangle. Das dezentrale Abfallmanagement-System erhält die Informationen und entleert den vollen Mülleimer in der nächsten Tour oder kümmert sich direkt um die Entleerung.

Das spart die sonst standardmäßig geplanten Touren entlang von halbvollen oder gar leeren Mülleimern ein und reduziert so vor allem Kosten für Personal und Fuhrpark.

Token MIOTA bezahlt in Smart Contracts

Der Lidbot Sensor ist wirtschaftlich attraktiv in der Anschaffung, klein und leicht und lässt sich leicht in bestehende Systeme integrieren. Vor allem in großen Gebäuden oder Verkehrsknotenpunkten wie Flughäfen und Bahnhöfen leistet der Sensor mit IOTA-Technologie einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu Smart Citys.

Die Distributed Ledger Technologie auf dem IOTA-Tangle sorgt für die hohe Skalierbarkeit und damit für den massentauglichen Einsatz unter einem hohen wirtschaftlichen Aspekt. MIOTA Mikrozahlungen ermöglichen dann die Kommunikation von IoT-Geräten wie dem Lidbot Sensor mit dem Netzwerk.

Den Anfang nahm die rasante Entwicklung und die daraus resultierende Begeisterung für den Sensor in Taipeh City, genauer gesagt im Rathaus der Taiwanesischen Hauptstadt. Dort erfolgt unter den aufmerksamen Augen von 150 Live-Stream Beobachtern die Präsentation des ersten Lidbot Sensors.

In Kooperation mit der Tangle ID API des langjährigen IOTA-Partners BiiLabs sendet das System alle 30 Minuten ein Signal von 18 Sensoren, die sich im gesamten Rathaus von Taipeh befinden.

Zweifelsohne steht das Lidbot-Projekt für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und der damit einhergehenden Müllvermeidung. Die Fragen lautet aber auch: Was passiert mit dem Müll, nachdem er eingesammelt wurde?

IOTA-Tangle perfekt für IoT-Geräte

Alle Teilnehmer können jeden Schritt in einer Reihe von Transaktionen einsehen. Das Ziel ist die Weiterverfolgung des Abfall über die Aufnahmen in das Müllfahrzeug hinweg. Damit könnte sichergestellt werden, dass dieser fachgerecht entsorgt wird.

Dafür erhält der Abfall eine einzigartige digitale Identität, die über die TangleID App gesteuert und verwaltet wird. Auch der Truck, der den Abfall aufnimmt, ist digital signiert und einzigartig identifizierbar. Dann wird der Truck entleert von einer Person in der Abfallentsorgungs-Station. Auch diese Person erhält eine digitale ID und damit schließt sich die Kette von einfachem Abfall hin zur fachgerechten Entsorgung. Alle Transaktionsschritte sind dabei von MIOTA-Mikrozahlungen initiiert und in Form von Smart Contracts abgebildet.

IOTA-Foundation arbeitet an Smart Citys

In jeder Phase des Entsorgungsprozesses wird jede Transaktion, ausgelöst durch MIOTA-Mikrozahlungen zu einem Smart Contract. Diese lassen sich eigenständig und ohne Eingriff oder Steuerung von außen, -also dezentral, auf dem IOTA-Tangle abwickeln. Dort werden sie auch sicher, dauerhaft und transparent abgespeichert. Nur eine von vielen Möglichkeiten zur Nutzung der Technologie hinter der Kryptowährung.

Das der Sensor in so vielen Ländern funktioniert, ist auch dem Japanischen Unternehmen Soracom zu verdanken. Dank Roaming-Technologie zu einem überraschend günstigen Preis, wie die IOTA-Foundation betont, ist fast jeder Lidbot Sensor mit einer globalen SIM-Karte ausgestattet.

Allerdings ist in den US ein inländisches Telekommunikationsunternehmen als zuständiger Kooperationspartner mit dabei, der die Lidbot Sensoren über eigene Verkaufsagenten vertreibt. Und das sind immerhin über 2000 Verkaufsagenten, die den Lidbot in den USA als eine IOT-Lösung vertreiben.

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Lidbot.Robin intelligenter Abfallbehälter

Der Lidbot Sensor arbeitet ohne Strom und ist mit einer Batterie ausgestattet, die mindestens 5 Jahre hält. Er erlaubt die Nutzung eines RFID Kartenscanners für das Entsorgungspersonal. Innerhalb einer smarten Stadt spart sein Einsatz wertvolle Ressourcen ein. Als lidbot.robin kann man ein fertiges Produkt kaufen, also ein intelligenter Abfallbehälter mit integriertem Lidbot.

Das intelligente Abfallsystem passt auch hervorragend zur Beteiligung der IOTA-Foundation an dem europäischen Projekt +CityxChange für die Entwicklung von Lösungen für smarte Städte. Gebäude sollen mit modernen Übertragungsmöglichkeiten in der Lage sein, überschüssige Energie innerhalb ihres Block an andere Gebäude weiterzuleiten. Natürlich gegen Gebühr und zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Smart Contracts laufen auf dem dezentralen Hauptbuch im IOTA-Tangle ab. Diese Technologie ermöglicht die Nutzung von dedizierten Energiezählern, die automatisch miteinander kommunizieren können. Dabei erfolgt die dezentrale Anforderung der Energie maschinell über ein P2P-Servicepaket.

IOTA-Technologie sehr vielseitig

Neben dem globalen Müllproblem kann der intelligenten Lidbot Sensor beispielsweise in Kliniken und Laboren für Sicherheit sorgen. Jede Mülltonne oder Behälter kann mit Lidbot ein Gerät im IOTA-Ökosystem sein.  Der Sensor schickt eine entsprechende Nachricht, wenn ein vorher festgelegter Füllstand erreicht ist.

Mit Künstlicher Intelligenz und weiteren Messdaten könnte der Lidbot in einem Krankenhaus infektiösen, gefährlichen oder radioaktiven Abfall jederzeit nachverfolgen. Im Falle einer Epidemie oder Pandemie, wie die WHO gerade erst die weltweite Verbreitung des Corona-Virus einstufte, auch umfassende Daten über Art, Ort, Zeit und Abholung des Krankenhausabfalls bereitstellen.

Trotz Corona-Pandemie zeigt sich der IOTA-Kurs stabil bzw. mit leichtem Gewinn. Und bestätigt damit die positive MIOTA-Prognose für 2020 bis 2025.

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