Latium (LATX): Marktplatz für Freelancer

Die Blockchainwelt verzeichnet einen immer stärkeren Zuwachs an Konzepten und Anwendungen. In immer kürzeren Abständen folgen die ICOs (Initial Coin Offerings) aufeinander. Doch sind die wenigsten dieser Anwendungen ausgereift oder von hohem Nutzwert geprägt. Das Ethereum-basierte Konzept Latium verspricht Ihnen indes nicht weniger als eine Revolutionierung eines Teils des Arbeitsmarkts. Die so genannte Gig Economy, das heißt etwa 35 Prozent der amerikanischen Arbeitsbevölkerung, soll von Latium entscheidend profitieren.

 

latium-ethereum-freelancer-blockchain Latium (LATX): Marktplatz für Freelancer
Latium – Ethereum Blockchain für Freelancer @latium.org

 

Der Blockchain-Marktplatz im Überblick

Treibende technologische Basis hinter dem Konzept ist die Ethereum-Blockchain. Die Plattform will einen vollumfänglichen Marktplatz für Freelancer und Auftraggeber schaffen. Dieser soll zu einem globalen Zentrum für die Rekrutierung von Talenten für die verschiedensten Aufträge werden. Im Netzwerk von Latium haben Sie als Auftraggeber die Möglichkeit, kompetente Fachkräfte für Online-Arbeiten aller Art zu finden. Als Freelancer oder Auftragnehmer profitieren Sie von direkter Bezahlung über die Blockchain, sobald Sie den Auftrag erledigt haben.

Die Plattform verfügt über ein Bewertungssystem auf Basis künstlicher Intelligenz und legt den Hauptfokus auf Transparenz und Funktionalität

 

Anwendungsmöglichkeiten für Latium auf dem Arbeitsmarkt

Wie das Forbes Magazin mitteilt, bestehen inzwischen etwa 35 Prozent der US-amerikanischen Arbeitsbevölkerung aus haupt- oder nebenberuflich selbstständigen Fachkräften. Diese Selbstständigen erwirtschafteten alleine im Jahr 2016 mehr als eine Billion US-Dollar in den USA.

Beobachtern zufolge könnte dieser Beitrag zur wirtschaftlichen Gesamtleistung erheblich höher ausfallen, wenn Selbstständige unter besseren Bedingungen arbeiten würden. Hohe Konkurrenz und unsichere oder geringe Bezahlung erschweren Freelancern die Arbeit.

Sowohl als Auftraggeber als auch als Selbstständiger sind Sie auf (Online-)Marktplätzen zudem oft konfrontiert mit steigenden Administrationskosten und Provisionen. Zunehmende Bearbeitungs- und Vermittlungszeiten sind ein weiteres Problem, das Zeitverlust verursacht. Latium verspricht, vielen dieser Probleme Abhilfe zu schaffen.

 

 

Geringere Kosten und höhere Sicherheit durch virtuelle Währungen

Die Nutzung der Blockchain basiert auf Anwendung einer E-Wallet, das heißt einer virtuellen Geldbörse. Transaktionen verursachen hierbei geringere Kosten, während Sie gleichzeitig als Käufer oder Verkäufer einen höheren Schutz genießen.

Voraussichtlich werden Sie Latium im ersten oder zweiten Quartal 2018 in den App-Stores finden. Anders als andere Blockchain-Projekte auf ICO-Basis ist Latium bereits einige Zeit strategisch gereift, wie sich anhand der Entwicklung im Jahr 2017 nachvollziehen lässt. Zudem erfreut sich das Projekt renommierter Unterstützung. Zu den Supportern gehören der Windows-Antiviren-Pionier John McAffee und der Technologie-Investor Chris Kern.

Nicht nur verspricht Latium, durch die Blockchain einen transparenteren Marktplatz mit hohen Sicherheitsstandards zu schaffen. Ebenso entfallen bei dem Netzwerk die oft horrenden Kommissions- oder Provisionsgebühren. Andere Freelancer-Plattformen wie Upwork veranschlagen bis zu 20 Prozent Vermittlungsgebühr für die Zusammenführung von Auftraggebern und Selbstständigen. Latium könnte dazu beitragen, dass Sie als Freelancer ohne weiteres Zutun Ihren Verdienst um den gleichen Prozentsatz steigern können.

Im Allgemeinen nutzen Freelancer mehrere Plattformen, um Auftraggeber zu rekrutieren. In Abhängigkeit von Verdienst und Auftragslage werden verschiedene Marktplätze mehr oder weniger intensiv frequentiert. Die Latium-Entwickler gehen daher davon aus, dass der rasch wachsende Markt und der Wegfall hoher Provisionen im Latium-Netzwerk auf natürliche Weise zu einer hohen Nutzerzahl führen werden. Da sich das Angebot alleine an 119 Millionen US-amerikanische Selbstständige richtet, sprechen Entwickler und Beobachter bereits jetzt von einem revolutionären Potenzial für den Arbeitsmarkt.