Starbase verbindet Startups und Investoren

Die größte Schwierigkeit für Startups ist die Finanzierung ihrer Idee. Allerdings scheint es sich bei den in den letzte Jahren immer zahlreicher werdenden Crowdfunding-Plattformen um einen Ausweg aus dieser Misere zu handeln. Denn diese Spenden-Portale ermöglichen es, dass sich Jungunternehmer voll und ganz um die Umsetzung ihres Projekts kümmern, während sie für dessen Finanzierung Geldmittel von außerhalb zur Verfügung gestellt bekommen. Nun hat die auf Blockchain basierende Crowdfunding-Plattform Starbase sogar einen Weg gefunden, Startups und Investoren noch enger miteinander zu verbinden.

 

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Starbase Logo @starbase.co

 

Starbase: Bessere Chancen für Startups

Der Vorverkauf der plattformeigenen Kryptowährung von Starbase fand bereits vor einigen Wochen statt. Dabei wurde das vom Unternehmen vorab festgelegte Finanzierungslimit von 10 Millionen Dollar für den ICO maßgeblich durch Bitcoin Suisse als Kapitalgeber schon zu 80 Prozent erreicht, obwohl der öffentliche Verkauf der sogenannten STAR Tokens erst am 9. November begann und am 24. November enden wird.

Da es sich bei Starbase um eine dezentrale Plattform handelt, ist es den Betreibern möglich, potentiellen Investoren Methoden an die Hand zu geben, die besten Startups zu finden und sie mit Kapital zu unterstützen. Aus diesem Grund spielt es für den Erfolg eines Investments keine Rolle, wie groß die Geldmittel sind, die einem Investor zur Verfügung stehen. Denn auch kleinere Investoren dürfen auf Starbase in gleichem Maße wie die finanzstarken Nutzer der Plattform in die Projekte ihrer Wahl investieren.

Hinzu kommt, dass auf Starbase jede Person, der für die Umsetzung einer innovativen Idee lediglich die finanziellen Mittel fehlen, seine eigenen Tokens anbieten und ein einzigartiges demokratisches System aus Kapitalgebern und -nehmern schaffen kann. Nur damit Investoren nichts weiter tun müssen, als Geld für die aus ihrer Sicht erfolgversprechendsten Projekte zur Verfügung zu stellen und alle kreative Leute vollen Einsatz in dessen Umsetzung stecken können.

 

 

Ein Modell für die Zukunft?

Der schnelle Erfolg des STAR Token Vorverkaufs auf Starbase sollte endgültig alle Zweifel an der Effizienz und Wichtigkeit der Crowdfunding-Plattform beseitigt haben. Sowohl für Investoren als auch für ambitionierte Jungunternehmer ist das Portal die perfekte Anlaufstelle.

Wie erfolgreich Starbase genau sein wird, muss sich zukünftig zwar noch zeigen, die ersten vielversprechenden Schritte scheinen jedoch schon gemacht zu sein. Die Firma, die vom Blockchain-Experten und Designer Tomoaki Sato gegründet wurde, könnte aufgrund der innovativen Herangehensweise ans Thema Crowdfunding ein Modell für die Projektfinanzierung darstellen, das schon bald zahlreiche Nachahmer findet. Zudem lässt sich vermuten, dass Starbase mit wachsendem Einfluss zu einer steigenden Relevanz von Kryptowährungen beitragen wird, da das Unternehmen mit seinem plattformeigenen Bezahlmittel der STAR Tokens ebenfalls auf eine solch virtuelle Währung setzt.