Lunu und Ripple schließen Partnerschaft

Das auf Zahlungsabwicklung und die Aufstellung von Zahlungsterminals bei Händlern von Luxus-Gütern spezialisierte Berliner Start-up Lunu vereinbart eine Partnerschaft mit Ripple. Damit möchte Lunu den Kunden seiner Luxus Shops die Bezahlmöglichkeit mit Kryptowährungen und sofortigem Umtausch in Fiat-Währung ermöglichen.

Den internationalen Zahlungsverkehr effizienter und kostengünstiger zu gestalten, darum geht es bei Ripple. Damit das zwischen verschiedenen Währungen, auch Kryptowährungen, möglich ist, setzt man auf Blockchain. Ripple ist erfolgreich. So war das Jahr 2021 für Ripple ein Rekordjahr, das erfolgreichste seit der Gründung.

Man hat es hierbei nicht nur geschafft, die Zahl der Transaktionen, die über Ripple abgewickelt wurden, zu verdoppeln. Sondern sorgte hierbei auch für ein Zahlungsvolumen von rund 15 Milliarden US-Dollar, was über Ripple abgewickelt wurde.

Dieses Wachstum, was Ripple erreicht hat, ist wesentlich den Partnerschaften zu verdanken. Ripple baut seit Netzwerk zu strategischen Partnern stetig aus. So verwundert auch eine brandaktuelle Meldung von heute nicht, dass Ripple eine neue Partnerschaft eingegangen ist.

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Die neue Partnerschaft von Ripple und Lunu

Wie man zahlreichen Meldungen im Internet entnehmen kann, ist Lunu der neue Partner an Ripples Seite. Bei Lunu handelt es sich um einen Betreiber von Zahlungsterminals und Zahlungsanbieter für Kryptowährungen unter anderen Währungen.

Lunu ist primär auf Luxus-Händler in Europa spezialisiert. Mit Ripple sollen hier die Abwicklungen von Zahlungen, vorrangig mit Kryptowährungen, verbessert werden.

Dazu gehört auch der Austausch gegen Fiat-Geld. Mit der Partnerschaft sollen High-End- und Luxus-Einzelhändler hauptsächlich in die Lage versetzt werden, Kryptowährungen im Laden akzeptieren zu können.

Da Kryptowährungen sich immer mehr an Beliebtheit in der Bevölkerung erfreuen, ist eine Akzeptanz wichtig. Das gilt besonders bei zahlungskräftigen Kunden. Ripple kann hier mit seiner Plattform und seinem System überzeugen, was einfach integriert werden kann.

Nur wenige Informationen sind bekannt

Weitere Details zur Partnerschaft zwischen Ripple und Lunu sind nicht bekannt. Hier hält man sich sowohl von Lunu als auch bei Ripple bedeckt. Das gilt sowohl für die Anzahl der Terminals, die zukünftig an Ripple angeschlossen sind, als auch über die angeschlossenen Händler und den Erwartungen zum Volumen.

Das ist natürlich bedauerlich, doch verwundert nicht. Schließlich handelt es sich bei High-End- und Luxus-Einzelhändler um Händler, wo Diskretion eine Selbstverständlichkeit ist.

Ripple setzt Wachstum fort

Schaut man sich die Meldungen von heute zur neuen Partnerschaft an, so wird man nicht nur Meldungen zu Lunu und dem Engagement in Europa finden. Sondern man findet auch Meldungen zu einer weiteren Partnerschaft, die heute von Ripple bekannt gegeben wurde.

Und zwar ist Ripple mit RIA, einem internationalen Zahlungsanbieter, eine weitere Partnerschaft eingegangen. Auch hier geht es um die Verbesserungen der Transaktionen und die Integration von Kryptowährungen.

Anders als bei Lunu, sind die Daten zu RIA bekannt. Dementsprechend kann man hier abschätzen, was zu erwarten ist. So ist RIA mit seinen Leistungen und damit zukünftig auch Ripple in über 155 Ländern verfügbar.

Es gibt 377.000 Kontaktstellen und das Finanzvolumen lag zuletzt bei rund 40 Milliarden US-Dollar. Diese Zahlen können sich sehen lassen und werden sicherlich, genauso wie bei Lunu, für einen deutlichen Wachstum bei Ripple sorgen.

Ob es ein weiteres Rekordjahr für Ripple wird, das bleibt abzuwarten und wird sich erst im Jahr 2023 zeigen. Doch die Weichen durch solche Partnerschaften für Erfolg sind klar gestellt. Zumal das Jahr 2022 noch lang ist, wer weiß, welche Partnerschaften Ripple noch präsentiert.

Autor

Als ausgebildeter Finanzberater und Reisekaufmann sowie Hobby-Journalist mit zahlreichen Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen, bin ich heute als Autor für touristische Beiträge und Reiseführer genauso zu Hause, wie in der Finanzwelt. Das Thema Kryptowährung fasziniert mich schon seit Jahren und ich habe bereits unzählige Artikel geschrieben, die auf verschiedenen Krypto Portalen und in etlichen Magazinen veröffentlicht wurden.

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