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Dogecoin & Bitcoin: Ihre Rolle in der neuen Futurama-Episode

Das Wichtigste in Kürze

  • Dogecoin und Bitcoin stehen nun im Mittelpunkt einer Fernsehserie, einer Krypto-Folge von Futurama.
  • Der Schauplatz ist „Doge City“, wo die Hauptfigur Professor Farnsworth im Jahr 3023 in Bitcoin Mining investiert, um sein verschuldetes Unternehmen zu retten.
  • Die Episode parodiert aktuelle Bedenken wie Umweltprobleme durch Bitcoin-Mining und Wildwest-Mentalitäten in der unregulierten Kryptowährungsindustrie.

Nach dem Bitcoin bereits in einer Fernsehserie zu sehen war, hat nun auch Dogecoin seinen ersten Auftritt in einer Fernsehshow.

Dabei handelt es sich um eine speziell für Krypto-Fans erstellte Episode der beliebten Fernsehshow Futurama.

Willkommen in „Doge-City“

Die Episode „How The West Was 1010001“ dreht sich ausschließlich um Krypto und beleuchtet sowohl die dunklen als auch die hellen Seiten der Branche, die an den „Wilden Westen“ erinnert.

In der Handlung kauft Professor Farnsworth, eine der Hauptfiguren der Serie, im Jahr 3023 mit geliehenem Geld Bitcoins.

Der Bitcoin-Kurs bricht jedoch bald ein, woraufhin Farnsworth die BTC verkauft. Als der Preis jedoch wieder stark ansteigt, beschließt der Professor, ins Bitcoin-Mining einzusteigen – in „Doge City“.

Er plant, das seltene Metall Thalium abzubauen, das für die Herstellung von Mining-Chips benötigt wird, um seine verschuldete Firma zu retten.

Auch wenn die Technologie in der Stadt, die Dogecoin nachempfunden ist, sehr fortschrittlich ist, ist der Lebensstil bescheiden wie im Wilden Westen.

Der Grund dafür ist, dass die Bewohner der Stadt ihre gesamte Energie für das Schürfen von Bitcoins verwenden.

Die damit verbundene hohe Strahlenbelastung macht es unmöglich, sich mit Raumschiffen durch die Gegend zu bewegen, weshalb die Protagonisten auf eine Kutsche ausweichen müssen.

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Starke Kritik an Bitcoin, Dogecoin und Krypto

Mit dieser Geschichte parodieren die Macher der Sendung ganz klar die aktuellen Umstände in der Kryptobranche.

So weisen sie auf Umweltbedenken beim Mining von BTC hin, die angesichts der hohen Renditeerwartungen ignoriert werden.

Ebenso zeigen sie die Wildwest-Mentalität und Gier in der unregulierten Kryptowährungsbranche, in der es zwar einige Gewinner, aber auch viele Verlierer gibt.

Bemerkenswert ist, dass es Bitcoin und Ethereum der Serie zufolge auch im Jahr 3023 noch gibt und Gold aufgrund neuer technologischer Herstellungsmöglichkeiten praktisch wertlos ist.

Möglicherweise sind die Drehbuchautoren insgeheim vom Potenzial der Kryptowährungen überzeugt, obwohl diese natürlich auch ihre Schattenseiten haben.

Dogecoin-Gründer reagiert

Der Gründer von Dogecoin feierte die Folge auf Twitter: „Das komische Ding, das ich vor 10 Jahren geschaffen habe, hat es in eine Futurama-Folge geschafft.“

Der Dogecoin-Kurs zeigte sich bisher unbeeindruckt von der neuen Futurama-Folge und blieb seit der Erstausstrahlung am 7. August 2023 stabil.

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