Mit CoronaCoin auf Virusausbreitung setzen

Bitcoin-Kurs und Corona-Virus CoronaCoin

Mit CoronaCoin auf Virusausbreitung setzen und Bitcoin kaufen, so die Empfehlung von Experten. Der Risikokapitalgeber Chamath Palihapitiya rät Investoren und Anlegern derzeit dazu, rund 1 % des privaten Vermögens in Bitcoin zu investieren. Trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation rund um das Corona-Virus und der enormen wirtschaftlichen Schäden könnte er Recht haben. Ganz und gar nicht einverstanden ist der Co-Founder von Virgin Galactic mit der Risikobewertung von Staranalyst Warren Buffet und bezeichnet seine kritischen Stimmen zum Investiment in Bitcoin mit den Worten „Blödsinn“.

Something like bitcoin is really important because it is not correlated to the rest of the market.Chamath Palihapitiya

Bitcoin ist Gold 2.0 auch in Zeiten von Corona

Chamath Palihapitiya soll über 5 Millionen US-Dollar in Bitcoin besitzen. Er sieht neben dem Edelmetall Gold auch das digitale Gold als sicheren Hafen in unruhigen Börsenphasen. In Anbetracht der aktuell gewaltigen Auswirkungen auf Börsen und Märkte der Bitcoin seiner Meinung nach die einzige Anlageklasse, die nicht mit den Verllusten der Aktienmärkten korreliert.

Jüngst auch als Gold 2.0 bezeichnet, ist der Kurs des Bitcoin zwar an den von Edelmetallen und Indizes gebunden, offensichtlich aber während der anhaltenden Corona-Krise auch und vor allem an den Verlauf der Ausbreitung rund um den Globus. Der indische Geschäftsmann und Gründer der Investmentfirma Social Capital weiß wovon er spricht.

Schließlich ist nach seiner Zeit bei Facebook, Social Capital und parallel zur aktuellen Beschäftigung bei Virgin Galactic auch die Kryptowährungs-Plattform SFOX aus seinem Engagement hervorgegangen.

Bitcoin beste Absicherung in Krisenzeiten

Dort können Anleger schnelle Trades für Kryptowährungen machen. Und mit Hilfe der intelligenten Algorithmen des Unternehmens bessere Preise erzielen sowie vom unternehmenseigenen Mengenrabatt profitieren. Als Teilhaber der amerikanischen Basketballmannschaft Golden State blickt der erfolgsverwöhnte Unternehmer besonders kritisch auf die derzeitigen Finanzsysteme.

Er sieht die erfolgreichste Kryptowährung Bitcoin als die beste Absicherung für Anleger und bezeichnet den Coin als „idiotensicheren Notfallplan, den jeder haben sollte“.

Was könnte also besser passen, als die derzeit aufgeheizte Stimmung zum Thema Corona und die Investition in Bitcoin?

Da der Bitcoin keinerlei Korrelation zu den bekannten Anlegeinstrumenten aufweist, kann er auch als Absicherung des Portfolios genutzt werden. Die Kurscharts der weltweiten Börsen lassen manch Vermögen verloren gehen. Schaut man dagegen auf die Bitcoin-Volatilität, dann zeigen sich hier in den letzten 30 Tagen kaum größere Abweichungen im Verlauf.

Offenbar nahezu unbeeindruckt von den Turbulenzen beim Aktienmarkt bleibt der Bitcoin weitestgehend stabil. Selbst bei Bekanntgabe des ersten Infizierten auf dem Europäischen Kontinent gab es keine Kursverluste.

Virus breitet sich aus und Bitcoin-Kurs sinkt

Lediglich am 13. Februar, als die chinesischen Behörden ihre Methode zur Erfassung des Coronavirus überarbeitet hatten, gab es beim Bitcoin einen sinkenden Kurs. Durch die veränderte Zählmethode verzehnfachten sich die offiziellen Zahlen zu Infizierten.

In China stehen einige der weltweit größten Mining-Farmen und obwohl dort wegen Corona in vielen Teilen des Landes Quarantäne herrscht, zeigt sich der Bitcoin Kurs auch hiervon unbeeindruckt. Auch im Iran wurden viele Mining-Farmen geschlossen, das Land wurde ebenfalls von einer hohen Anzahl Infizierter getroffen.

Doch Not macht auch erfinderisch. Und so gibt es seit kurzem den CoronaCoin (NCOV) und der konnte seinen Preis innerhalb kürzester Zeit verdoppeln.

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Mit CoronaCoin auf Ausbreitung Coronavirus wetten

Der neue Token ist deflationär und wird schon von vielen als „sadistische Kryptowährung“ bezeichnet, da ihr Wert mit der Verbreitung des Coronavirus steigt. Alle 48 Stunden werden CoronaCoins (NCOV) entsprechend der Anzahl an Infektionen und Todesfällen weltweit vernichtet. So hält man die Kryptowährung knapp und verhindert Inflation, was auch zum Ansteigen des Kurses führen wird.

Wird das Coronavirus zu einer Pandemie und ist der größte Teil der Welt infiziert, dann können sich Investoren die Hände reiben. Sie wetten mit dem Coin auf die weitere Verbreitung, während die Entwickler aber von einer „edlen“ Absicht sprechen, die hinter der Entwicklung steckt.

Der ERC-20-Token verwendet Ethereum, eine der sichersten Blockchains. So können Nutzer in Ländern, die keine Echtzeitdaten über Fallzahlen erhalten, die unveränderlichen Datensätzen der dezentralen Blockchain nutzen. Sie erhalten so reale Zahlen zu Corona-Infizierten und Todesfällen.

CoronaCoin “sadistische” Kryptowährung

Darüber hinaus wollen die Entwickler des Virus-Coin 20% des gesamten Angebots an CoronaCoins an das Rote Kreuz spenden. Desto mehr sich das Virus ausbreitet, umso höher auch die Spende an das Rote Kreuz. Das CoronaCoin kann von Spekulanten verwendet werden, um darauf zu wetten, wie schlimm das Virus sich ausbreiten wird. Handelbar ist der Token an kleinen dezentralen Börsen wie Saturn Network, Bamboo Relay und Uniswap.

Das allgemeine Handelsvolumen soll bei mehreren Tausend USD pro Tag liegen. Wie auch immer Anleger sich entscheiden, es ist definitiv eine schlechte Zeit bezüglich des Virus, aber eine gute Zeit um Bitcoin zu kaufen.

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