IQMining Erfahrungen – Wie seriös ist das Cloud-Mining-Angebot wirklich?

Bitcoin ist wohl eines der aufregendsten Assets am Kapitalmarkt. Dementsprechend ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Nutzer ein Interesse am Mining von Bitcoin haben. Aufgrund der hohen Difficulty haben private Miner jedoch kaum noch eine Chance erfolgreich neue BTC zu schürfen. Aus diesem Grund haben Anleger zum aktuellen Zeitpunkt zwei Möglichkeiten, um am Mining teilzunehmen. Einerseits gibt es die Möglichkeit, die eigene Rechenleistung in einen Mining Pool einzubringen. Andererseits haben Anleger auch die Möglichkeit, Kryptowährungen mithilfe von Cloud-Mining-Plattformen zu schürfen. Wir haben den Anbieter IQMining getestet und möchten unsere IQMining Erfahrungen mit unseren Lesern teilen.

Was ist IQmining überhaupt?

Bei IQMining handelt es sich um eine Cloud-Mining-Plattform. Dabei löst die Plattform ein Problem, welches insbesondere viele Privatanleger trifft: die hohen Anforderungen an das Mining von Kryptowährungen.

Dabei gibt es die Plattform bereits seit 2016 und mehr als 11.000 Nutzer vertrauen zum aktuellen Zeitpunkt auf den Service. Aufmerksam wurden wir auf die Plattform, als wir nach Einkommensquellen für Bitcoin gesucht haben. Mithilfe der IQMining Software lassen sich unterschiedliche Mining-Kontrakte erwerben. Hierbei können die Kunden eigenständig festlegen, wie hoch die gewünschte Hashrate in GH/s ausfallen soll. Die generierten Erträge werden in Form von BTC an die Miner ausgezahlt. Somit ist IQMining eine Möglichkeit, um ein passives BTC-Einkommen aufzubauen.

Auszahlungsarten bei IQMining
Ein- und Auszahlungsmethoden bei IQMining

Dabei investieren Anleger jedoch nicht in klassische Hardware. Stattdessen erfolgt ein Investment in die IQMining-Plattform. Die Datenzentren von IQMining befinden sich an verschiedenen Standorten. Um eine optimale Kühlung der Hardware zu ermöglichen, liegen die Serverfarmen in kalten Regionen wie:

  • Kanada
  • Russland
  • Island
  • Georgien
  • Algerien
  • China

Der Standort Algerien hat uns etwas überrascht, da dort die klimatischen Bedingungen im Sommer und Winter nicht optimal sind. Aber für Sie als Anleger hat das keine weitere Bedeutung, denn Sie buchen ein Komplettpaket mit fixen Wartungsgebühren. Somit investieren Sie lediglich in Rechenleistung und Wartungskosten. IQMining nutzt die zur Verfügung stehende Rechenleistung, um das Mining zu betreiben. Sie als Anleger müssen sich um nichts weiter kümmern und erhalten regelmäßige Auszahlungen in BTC oder einer anderen Bezahlart.

Serverstandorte IQMining
Die Serverstandorte von IQMining

Ist IQMining ein Scam? Unsere Erfahrungen

Viele Anleger assoziieren Cloud Mining automatisch mit einem Scam. In der Vergangenheit haben viele Anbieter die Nachfrage nach BTC ausgenutzt und eine scheinbar rentable Plattform entwickelt.

Die Kunden, die hier ihr Kapital einzahlten, sahen zwar im Account, dass sie profitabel agierten, doch Auszahlungen Ihrer Erträge waren nicht möglich.

Wir haben IQMining getestet und unsere Erfahrungen zeigen, dass die Plattform kein Scam ist. Nichtsdestotrotz sollten Anleger Ihre Rendite errechnen und das wirtschaftliche Risiko berücksichtigen.

Unsere Erfahrungen mit IQMining beim Cloud Mining

Aktuell bietet IQMining zahlreiche Cloud-Mining-Verträge an. In unserem IQMining Test konnten uns einige Funktionen besonders überzeugen. So profitieren die Nutzer von täglichen Auszahlungen in BTC, ETH oder USDT. Dementsprechend gibt es tägliche Zahlungen, die dazu beitragen, dass die Anwender schnell Vertrauen in die Plattform gewinnen.

Außerdem gibt es einen Pro-Vertrag der mit einer höheren Rendite lockt. Dieser besondere Pro-Vertrag existiert zum aktuellen Zeitpunkt ausschließlich für den SHA-256-Algorithmus. Zudem ist der Vertag etwas teurer als der reguläre Standardvertrag, verspricht jedoch eine höhere Rendite. Laut IQMining soll die Überrendite bei rund 20 % liegen.

Besonders spannend ist in diesem Zuge der Mining-Ertragsrechner, der in Abhängigkeit des Investments, der Vertragslaufzeit und der erworbenen GH/s eine Prognose über die persönlichen Renditen erstellt. Die Prognose der Erträge erfolgt als Tages-, Monats- und Jahreswert. In unserem IQMining Test haben wir die avisierten Renditen mit den Erfahrungswerten anderer Anleger verglichen. Viele Anleger konnten die hohen Renditeerwartungen bestätigen. Dabei hängt diese allerdings von der allgemeinen Marktentwicklung ab. Aus unserer Sicht sind die Rendite sehr vielversprechend und können im IQMining Test überzeugen.

IQMining Verträge

Vom eigentlichen Mining – dies ist ein sehr technischer Prozess – bekommen Sie als Nutzer gar nichts mit. Lediglich die regelmäßigen Ausschüttungen der Mining-Erträge sind zu überwachen. Etwas schade ist, dass die Rechenkapazitäten bei IQMining limitiert sind. Das Unternehmen verfügt nur über eine limitierte Anzahl an hochleistungsfähigen Servern, welche für das Mining verwendet werden. Die Kunden können auf diesen Servern die gewünschte Rechenleistung kaufen und somit für einen bestimmten Zeitraum vom Mining profitieren. Dabei sind folgende Mining-Verträge möglich:

  • SHA-256: Der Klassiker unter den Mining-Verträgen. Ein Investment ist ab mindestens 4.000 GH/s möglich. Dabei belaufen sich die Kosten mindestens auf 50 US-Dollar.
  • SHA-256 Pro: Auch dieser Mining-Vertrag ist für den SHA-256 Algorithmus ausgelegt. Bei der gleichen Hashrate ist der Pro-Vertrag etwas teurer, bietet dafür aber auch ein höheres Renditepotenzial. Allerdings ist die avisierte Mindestrendite etwas geringer, sodass hier eine höhere Renditeschwankung zu erwarten ist.
  • SHA-256 BCH: Hierbei handelt es sich um einen Vertrag, der sich auf das Mining von Bitcoin Cash fokussiert. Das Mindestinvestment beträgt 60 US-Dollar. Die zu erwartende Rendite entspricht jener des SHA-256-Pro-Vertrags.
  • USDT: Der Mining-Vertrag auf USDT ist sehr beliebt und freie Ressourcen schnell vergriffen. Der Grund hierfür ist die vergleichsweise hohe Sicherheit von USDT als Stablecoin. Die jährliche Rendite gibt IQMining mit 118 % an.
  • Ethereum: Auch ein Mining-Vertrag auf Ethereum gehört zum Angebot von IQMining. Allerdings ist dieser Vertrag wohl eher ein Ausläufer, denn Ethereum wechselt bekanntlich auf den Proof-of-Stake-Algorithmus. Nichtsdestotrotz sind die verfügbaren Recheneinheiten auf diesen Vertrag zum aktuellen Zeitpunkt vergriffen. Wer in Zukunft Ethereum kaufen möchte, sollte sich vom Mining verabschieden.

IQMining im Test – das kostet der Cloud Mining Service

Die Kosten von IQMining hängen stark vom gewählten Mining-Vertrag und der dahinterstehenden Rechenleistung ab. Aktuell unterscheidet IQMining nach Verträgen der Klassen Bronze, Silber, Gold und Diamond. Da sich die Kosten und Hashrates regelmäßig ändern – durch den technischen Fortschritt steigen die Rechenleistungen – ist eine Angabe der konkreten Verträge an dieser Stelle nicht zielführend.

IQMining Erfahrungen Kosten

Stattdessen wollen wir anhand eines Beispielsvertrags, den SHA-256 PRO, deutlich machen, wie sich die einzelnen Vertragsstufen auswirken. Als Kunden können Sie sich auch für jede Hashrate zwischen den fixen Stufen entscheiden.

Bronze Silber Gold Diamond
Hashrate 4.000 – 4.990 GH/s 5.000 – 29.990 GH/s 30.000 – 4.502.250 GH/s Ab 4.502.260 GH/s
Kosten 50 – 62 USD 63 – 357 USD 358 – 50.000 USD Ab 50.001 USD
Preis pro GH/s 0,192 USD 0,182 USD 0,171 USD – 35 % auf Gold
Wartungskosten / 10 GH/s / Tag 0,001 USD 0,001 USD 0,001 USD 0,001 USD
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Diese Tabelle bildet allerdings nur den SHA-256 Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr an. Zusätzlich können Kunden auch eine Laufzeit von 2 Jahren, 5 Jahren oder lebenslänglich buchen. Eine Besonderheit bildet der USDT-Mining-Vertrag. Dieser ist, basierend auf unseren IQMining Erfahrungen, nur für ein Jahr buchbar. Anschließend müssen Kunden einen neuen Mining-Vertrag mit IQMining abschließen.

Diese Renditen waren im IQMining Test möglich

Das Angebot von IQMining ist auf den ersten Blick wirklich attraktiv. Allerdings zeigt ein Blick in die FAQ, dass die persönliche Rendite auch von der aktuellen Marktentwicklung abhängt.

Zudem spielt auch die Maintenance Fee, also die Gebühren für Strom und Wartung, eine tragende Rolle. Normalerweise gehen wir davon aus, dass man bei einem solchen Service den Ertragsrechner, den der Anbieter seinen Kunden zur Verfügung stellt, verwenden kann.

Doch bereits die kleine Anmerkung zeigt, dass ein nicht ganz irrelevanter Faktor keine Berücksichtigung erfährt: die Maintenance Fee. Diese Gebühr haben in der Vergangenheit viele Anleger nicht berücksichtigt und somit keine oder nur sehr geringe Erträge realisiert. Pro 10 GH/s beläuft sich diese Gebühr auf 0,001 US-Dollar.

Auf den ersten Blick ist das nicht sonderlich viel, doch wer beispielsweise 4.000 GH/s als Vertrag abschließt, der muss bereits 0,40 US-Dollar täglich an Wartungsgebühren bezahlen. Somit ist das Mining im Bronze-Tarif meistens verlustbringend – einzig die Spekulation auf positive Kursentwicklungen kann hier helfen.

Beispielsrechnung SHA-256 Pro mit 50 US-Dollar Investment:
Jährliches Einkommen = 203 USD
Maintenance Fee = 4000 GH/s  : 10 GH/s * 0,001 USD = 0,40 USD pro Tag
Maintenance Fee p.a. = 146 USD
Ergebnis = 203 USD – 146 USD – 52,5 USD = 5,60 USD
Rendite = 11,2 %
Beispielsrechnung SHA-256 mit 50 US-Dollar Investment:
Jährliches Einkommen = 183 USD
Maintenance Fee = 4000 GH/s  : 10 GH/s * 0,001 USD = 0,40 USD pro Tag
Maintenance Fee p.a. = 146 USD
Ergebnis = 183 USD – 146 USD – 50 USD = – 13 USD
Rendite = -26 %

[br]

Aus Erfahrung können wir sagen, dass eine Kalkulation Mining-Erträge wirklich wichtig ist! Wer niedrige Investments tätigt, muss zwangsläufig seinen Vertrag verpfänden und Trading betreiben oder auf eine positive Entwicklung der geschürften Coins hoffen. Außerdem ist die Wahl des richtigen Mining-Vertrags sinnvoll.

IQMining Erfahrungen – Monthly Giveway als Extraanreiz

Eine Besonderheit bei IQMining sind die monatlichen Geschenke, welche auf der Homepage als Monthly Giveaway bezeichnet werden. Für diese monatlichen Geschenke qualifizieren sich alle Nutzer, die ein bestimmtes Mindestinvestment getätigt haben. Aktuell gibt es folgende Prämien:

  • Apple Watch Series 5: Anleger, die mindestens 100 US-Dollar in einen neuen Mining-Vertrag investieren, qualifizieren sich für eine von 30 Apple Watch Series 5 Modellen.
  • iPhone 11 Pro Max 256GB: Die nächste Belohnung ist ein iPhone 11 Pro. Für dieses Giveaway qualifizieren sich Nutzer, die mindestens 1.000 US-Dollar in die Plattform investieren. Insgesamt gibt es monatlich 10 iPhones in der Verlosung.
  • MacBook Air: das aktuellste MacBook Air gibt es 5 mal in der Verlosung. Das erforderliche Mindestinvestment zur Teilnahme an der Verlosung liegt bei 3.000 US-Dollar.
  • iMac: auch einen neuen iMac können die Kunden von IQMining gewinnen, wenn sie mindestens einen Vertrag über 3.000 US-Dollar abschließen.

Im Rahmen unseres Tests konnten wir keines der begehrten Geräte gewinnen. Allerdings zeigen andere IQMining Erfahrungen, dass Kunden bereits gewonnen und die Ware erhalten haben. Natürlich hängt die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns stark von der Anzahl neuer Mitglieder ab. Insbesondere in Phasen stark steigender Preise ist davon auszugehen, dass mehr Nutzer einen Vertrag bei IQMining abschließen, um ein passives Einkommen für Bitcoin zu erzielen. Dementsprechend sinkt auch die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn. Nichtsdestotrotz finden wir diese Aktion sehr gut und begrüßen die Initiative von IQMining.

Unsere IQMining Erfahrung zeigt – dieser Service ist einen Blick wert

IQMining ist natürlich vor allen Dingen für sein Cloud Mining bekannt. Für uns ist das Cloud Mining ein gutes Produkt, welches kontinuierliche Erträge generieren kann. Wer jetzt allerdings mit Renditen von über 100 % auf ein Jahr kalkuliert, der muss berücksichtigen, dass die einmaligen Anschaffungskosten für den Vertragsabschluss bereits bei der Renditeberechnung beinhaltet sind. Dementsprechend bedeutet eine Rendite von 156 %, dass nach Abzug der Vertragskosten noch 56 % Rendite übrig bleiben. Eine bessere Berechnung der Rendite ist also möglich, wenn man vom Gesamtertrag die Kosten abzieht. Besonders akkurat wird das Ergebnis, wenn man eine Abzinsung vornimmt, um den Kaufkraftverlust, welcher binnen eines Jahres auftritt, auszugleichen. Außerdem müssen Anleger die Maintainance Fee berücksichtigen und einkalkulieren. Wer dies nicht macht, kann durchaus Geld verlieren.

Allerdings bietet das Unternehmen noch mehr Leistungen über seine eigene Plattform an. So gibt es inzwischen auch eine Trading-Plattform auf der Kunden Kryptowährungen handeln können. Wir haben diesen Service bisher noch nicht genutzt, da es sich um CFDs handelt. Hier vertrauen wir eher auf die spezialisierten Angebote anderer Anbieter wie z.B. Libertex oder Capital.com. Grundsätzlich sollten Unternehmen den Fokus speziell auf ein Produkt legen und dieses optimieren. So könnte IQMining etwa andere Mining-Verträge anbieten oder die verfügbaren Ressourcen ausbauen. Wer das Trading-Angebot von IQMining verwenden möchte, muss zudem eine Verifizierung der eigenen personenbezogenen Daten durchführen.

IQMining Trading
Das Trading von CFDs ist auch bei IQMining möglich

Schlussendlich gibt es auch die Spezialangebote wie den Diamond Club oder die Giveaways. Die Giveaways sind eine nette Aktion, die nicht nur beworben, sondern auch gelebt wird. Die angebotenen Apple-Produkte sind teilweise aus der letzten Produktgeneration können aber durchaus überzeugen. Der Diamond Club dürfte aufgrund eines Mindestinvestments von 50.001 US-Dollar nichts für die meisten Anleger sein.

Außerdem hat IQMining eine Aktion für Bestandskunden, die weitere Neukunden werben. Diese „Kunden werben Kunden“-Aktion heißt offiziell IQMining Referal Program und bietet recht attraktive Konditionen. So erhalten die Werbenden 10 % der Vertragssumme, die der Geworbene abschließt. Die Auszahlung der Provisionen funktioniert zuverlässig und einfach.

Verträge verpfänden bei IQMining und sofort handeln

Eine weitere Option, um bei IQMining Geld zu verdienen, ist das Verpfänden von Mining Verträgen. Hier können Nutzer einfach Ihren Mining-Vertrag verpfänden und den Pfand auf Ihr Trading-Konto einzahlen.

Wer also eine passende Chance zur Kursspekulation sieht und aktuell nicht das notwendige Kapital hat, kann einfach seinen Mining-Vertrag als Pfand hinterlegen. Auf diese Weise können Anleger in der Theorie einfach ihren Gewinn vervielfältigen.

IQMining Verträge verpfänden
IQMining ermöglicht auch die Verpfändung von Verträgen über die Plattform

Allerdings müssen wir sagen, dass wir diese Funktion nicht getestet haben. Grund hierfür ist, dass wir unser Trading-Konto nicht benutzen, da wir stattdessen auf andere Broker und Handelsplätze setzen. Für Kunden, die das notwendige Kapital nicht zur Verfügung haben und trotzdem handeln möchte, kann dies die richtige Option sein.

Wer bei IQMining seinen Vertrag verpfändet, erhält trotzdem weiterhin Mining-Erträge ausgezahlt. Insgesamt handelt es sich um eine interessante Option mit einem höheren Risiko.

Die Benutzeroberfläche von IQMining im Test

Abschließend wollen wir noch einige Worte über die Benutzeroberfläche verlieren. Diese lässt sich in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Deutsch anzeigen. Unsere Empfehlung: wenn möglich immer die englische Version verwenden. Insbesondere die Übersetzung ins Deutsche ist eher halbherzig. Die meisten Menüpunkte sind weiterhin englisch. Hier kann IQMining definitiv noch nachbessern.

Gut gefällt uns allerdings der Chat mit dem Kundensupport. Bei Fragen kann einfach das Chatfenster verwendet werden, um Fragen zu klären. Die Kommunikation läuft zu Beginn über einen Chatbot, der Fragen klärt. Falls dieser nicht mehr antworten kann, übernimmt ein Mitarbeiter der Plattform.

Eine weitere Auffälligkeit sind die regelmäßigen Einblendungen von Vertragsabschlüssen. Es ist zwar interessant, dass immer wieder Nutzer einen Vertrag bei IQMining abschließen, doch nach einer Weile sind die Einblendungen doch störend. Eine Funktion zum Abschalten ist nicht verfügbar. Auch hier kann IQMining noch etwas nachbessern.

Fazit: Guter Service für Mining weiß zu überzeugen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das IQMining-Angebot wirklich überzeugen kann. Die Renditen sind sehr gut und auch die Auswahl der Verträge ist ausreichend. Es ist etwas schade, dass die zwei beliebten Verträge für das USDT Mining und Ethereum Mining fast permanent vergriffen sind.

Allerdings lässt sich auch mit den anderen Verträgen eine gute Rendite erzielen. Besonders interessant sind natürlich die Aktionen der monatlichen Giveaways. Für die Kunden sind die Gewinne recht interessant und das Unternehmen profitiert von einer höheren Nachfrage. Nichtsdestotrotz ist die Gewinnchance natürlich recht gering und das Erzielen einer Rendite sollte für Anleger das oberste Ziel sein.

Den Aufbau und die Benutzerführung kann das Unternehmen bei der Plattform noch etwas verbessern. Hier gibt es Plattformen, die mit einer besseren Usability aufwarten können. Auch das Trading, die zweite große Funktion von IQMining haben wir nicht getestet. Hier empfehlen wir unseren Lesern die Wahl eines etablierten Brokers.

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