Ist Google Trends Bitcoins Frühindikator für eine Preis-Rally?

Google Trends und Bitcoin

Die Google Trends sind ein mächtiges Werkzeug des amerikanischen Suchmaschinengiganten, um das Interesse der Menschen an einem Thema in einen zeitlichen Rahmen zu bringen. Das Werkzeug zeigt zu jedem Keyword oder Thema das entsprechende Suchvolumen zu einem bestimmten Zeitpunkt an. Immer wieder wird vermutet, dass der Service auch ein guter Indikator für das frühzeitige Erkennen einer Preis-Rallye sein kann. Sobald ein Wertpapier oder eine Anlageklasse in den Fokus rückt und das Suchvolumen steigt, könnte das kurz darauf in einem Kursanstieg resultieren.

Dies könnte auch für die führende Kryptowährung Bitcoin (BTC) gelten. Die beliebte digitale Währung ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen in den Medien. Dies nehmen wir zum Anlass, um zu prüfen, ob sich eine Korrelation aus den Google Trends und Bitcoin bilden lässt. Dazu werten wir die signifikantesten Kursanstiege der Vergangenheit aus und prüfen, ob kurz zuvor das Thema bei Google zu einem Suchtrend wurde.

Google Trends – mächtiges Werkzeug zur Marktanalyse und Trendvorschau

Nicht nur für Online Marketer ist der Service eine gute Anlaufstelle, um das gegenwärtige Interesse einer Zielgruppe zu prüfen. Auch Werbetreibende, Marketingagenturen und Medien können mithilfe der Google Trends Suchanfragen von Nutzern der größten Suchmaschine der Welt in einen zeitlichen Rahmen bringen. Das Tool bietet zu einem spezifischen Keyword oder zu einer ganzen Themengruppe verschiedene Filtermöglichkeiten. So lässt sich beispielsweise prüfen, in welchen Monaten Menschen verstärkt nach Winterjacken suchen oder in welchen Regionen ein bestimmtes Lebensmittel besonders gefragt ist. Die Ergebnisse lassen sich letztlich nach Zeit, Land und Regionen filtern. Zudem lässt sich das von den Menschen gesuchte auch auf die Bildersuche, News-Suche und auf Google Shopping übertragen. In einem Chart wird anschließend das entsprechende Suchvolumen anschaulich dargestellt.

Der Suchmaschinengigant unterscheidet grundsätzlich zwischen Suchanfragen und Trends. Das Suchvolumen eines Keywords muss demnach nicht zwangsläufig einen ganzen Trend abbilden. Andererseits kann ein Thema auch im Trend liegen, ohne, dass ein bestimmtes Keyword plötzlich häufiger gesucht wird als im Durchschnitt. Ein Trend ist daher immer die Kombination aus einer Reihe von Keywords. Die Google Trends eignen sich zudem hervorragend, um Korrelationen herauszufinden. Erscheint beispielsweise ein neues Smartphone auf dem Markt, lässt sich ganz einfach herausfinden, welches Zubehör besonders gefragt ist. Daher sind die Google Trends auch für SEO-Experten sehr interessant, da sie auch ohne intensive Marktforschung relevante Informationen zu einem Thema herausfinden können.

Google Trends und Bitcoin – wie hängen die Themen zusammen?

Der Service von Google ist selbstverständlich nicht auf bestimmte Themen beschränkt. Zu jedem erdenklichen Keyword und Thema kann das Tool potenzielle Trends anzeigen. So auch zum Bitcoin. Google bewertet anhand einer Skala von 0 bis 100 das Interesse an einem Thema in einem zeitlichen Rahmen. Erreicht der Wert die 100 Punkte, erreicht das betrachtete Thema den höchsten Punkt des Interesses. Interessant ist hierbei natürlich die Frage, welches Bild die Google Trends unmittelbar vor einem Kursausbruch zeigen. Wir wollen daher untersuchen, ob der Service von Google womöglich sogar ein Indikator auf einen anstehenden Kursanstieg ist. Zudem prüfen wir, in welchen Regionen ein besonders starkes Interesse an der Kryptowährung herrscht.

Eignen sich die Google Trends als Indikator für eine Preis-Rallye?

Bekanntermaßen hatte die nach Marktkapitalisierung größte Kryptowährung turbulente Zeiten hinter sich. Aufgrund der hohen Volatilität des Bitcoins ist der historische Kursverlauf von starken An- und Abstiegen geprägt. Der Hochphase zwischen 2017 und Anfang 2018 folgten weitere Kursexplosionen Mitte 2019 sowie zum Anfang und zur Mitte des Jahres 2020. Da der Bitcoin in diesen Phasen jeweils große Aufmerksamkeit auf sich zog, war das Interesse an der Kryptowährung immer entsprechend groß. Interessanterweise zeigt der Chart zum Thema „Bitcoin“ in den Google Trends auf den ersten Blick ein sehr ähnliches Bild zum tatsächlichen Kursverlauf der Kryptowährung.

Allerdings ist das grundsätzlich nicht weiter verwunderlich. Durch die große Medienpräsenz in den Hochphasen des Bitcoins informierten sich viele Menschen über die Kryptowährung. Viel spannender ist die Frage, welches Bild der Trend unmittelbar vor dem Kursausbruch zeigte. Zu diesem Zweck suchen wir uns bestimmte Phasen des historischen Kursverlaufs heraus und vergleichen ihn mit den Ergebnissen der Trendanalyse. Zusätzlich prüfen wir auch den regionalen Faktor und beziehen ihn in die Analyse mit ein. Beginnen wollen wir im Jahr 2017 mit einem starken Anstieg im Mai.

Mai 2017 – Bitcoin-Kurs verdoppelt sich plötzlich

Viele Anleger dürften im Mai 2017 voller Freude auf den Bitcoin-Kurs geblickt haben. Innerhalb weniger Tage verdoppelte sich der Kurs am 25. Mai 2017 auf 2.700 US-Dollar. Einen Monat zuvor taxierte der Kurs bei rund 1.350 US-Dollar. Die Google Trends zeigen hier ein spannendes Bild. Das Thema „Bitcoin“ stieg unmittelbar vorher in den Trends auf. Etwa vier Tage vor dem zwischenzeitlichen Allzeithoch lag das Interesse bei gerade einmal 42 Punkten und damit auf dem Niveau der Tage zuvor. Bereits einen Tag später stieg der Wert auf über 60 Punkte, um schließlich einen Tag vor dem höchsten Kursstand bereits bei 75 Punkten zu liegen.

Google Trends und Bitcoin

Der Kurs stieg jedoch kurz vor dem Kurssprung am 25. Mai verhältnismäßig langsam an. Das bedeutet, dass sich ein steigendes Interesse in den Google Trends zeigte, welches allerdings erst ein paar Tage später in einem Kursanstieg resultierte. Dies könnte ein erster Hinweis auf eine bestehende Korrelation von steigenden Werten in den Google Trends und einem steigenden Bitcoin-Kurs sein. Um diese These von einer Verbindung der Google Trends und Bitcoin zu untermauern, sollten allerdings noch weitere Beispiele betrachtet werden.

Google Trends und Bitcoin

Dezember 2017 – der Rekordmonat

Ende 2017 entwickelte sich der Bitcoin zum Überflieger. Im Dezember knackte der Kurs einen Rekord nach dem anderen. Doch während dieses Runs gab es den ein oder anderen Zeitpunkt, an welchen die führende Kryptowährung stärker perfomte als an anderen Tagen. Ein interessanter Zeitpunkt sind die Tage zwischen dem 6. und 8. Dezember 2017. In dieser kurzen Zeitperiode stieg der Kurs um über 63 Prozent an. Dieser Anstieg kam recht überraschend, wie sich auch in den Google Trends zeigt. Einen Tag vor dem Anstieg des Kurses stieg auch das in den Trends erfasste Suchvolumen der Nutzer plötzlich von 35 auf 48 Punkte an. Zuvor schien das Interesse eher abzuschwächen, denn am 02. Dezember lag das Interesse bei nur 30 Punkten.

Am 07. Dezember – also einen Tag vor dem Höchststand des BTC-Kurses – erreichte der Wert der Google Trends dann den Top-Wert von 100 Punkten. Zu diesem Zeitpunkt war das Interesse in dem betrachteten Zeitraum also am höchsten. Gemäß dem Suchmaschinengiganten bestand zu diesem Zeitpunkt ein großes Interesse in den Vereinigten Staaten, Kanada, Südafrika, Australien und Neuseeland. Genau in diesen Regionen lagen zur selben Zeit auch spezifische Keywords zum Kauf der Kryptowährung Bitcoin im Trend, was darauf hindeutet, dass in diesen Ländern nicht nur ein Interesse am Thema, sondern auch am Kauf der Kryptowährung bestand.

Juni 2019 – wie der Phönix aus der Asche

Nach dem großen Crash des Kryptomarktes im Frühjahr 2018 ist es zunächst ruhig um die meisten Kryptowährungen geworden. In den heißen Sommermonaten des Jahres 2019 drehte sich das Blatt und der Kurs des Bitcoins nahm Kurs auf Preise jenseits der 10.000 US-Dollar-Marke. Unsere Analyse beschränkt sich auf einen bestimmten Zeitraum Ende Juni. Am 26. Juni 2019 erreichte der Kurs einen Spitzenwert von 13.770 US-Dollar. Nur zwei Tage zuvor lag der Kurs noch bei 10.600 US-Dollar. Ebenfalls zwei Tage vor dem zwischenzeitlichen Höchststand ist eine Veränderung in den Google Trends zu erkennen. Ein zuvor sinkender Trend kehrt sich um und steigt innerhalb eines Tages von 48 auf 56 Punkte.

Ähnlich wie bei den zuvor betrachteten Zeiträumen im Jahr 2017 ist einen Tag bevor der Kurs seinen Höchststand erreicht ein maximales Interesse zu beobachten. Gemäß den Informationen des Suchmaschinengiganten war zu diesem Zeitpunkt das Interesse in den afrikanischen Ländern Nigeria und Südafrika weltweit am größten. In den Vereinigten Staaten und Kanada rangierte der Trend jedoch nicht mehr auf einem so hohen Niveau wie in den Vorjahren. Dafür war das Interesse in Australien und nun auch in Brasilien sehr groß. In Europa interessierte der neuerliche Bitcoin-Hype allen voran die Deutschen und die Irländer. Somit ist erneut eine Korrelation zwischen den Google Trends und Bitcoin auszumachen.

Juli 2020 – erneut starke Performance im Sommer

Auch ein Jahr nach den starken Sommermonaten im Jahr 2019 präsentierte sich der Bitcoin und der gesamte Kryptomarkt in den heißen Monaten von seiner besten Seite. Infolge der Coronakrise konnten viele Kryptowährungen ihre Verluste aus dem ersten Quartal wieder gut machen und setzen zu einem Run an. Unsere Trendanalyse beschränkt sich auch einen Zeitraum im Juli. Konkret betrachten wir den plötzlichen Anstieg vom 26. Bis zum 28. Juli 2020. Der Kurs stieg um über 1.000 US-Dollar, nachdem er sich zuvor wochenlang praktisch seitwärts bewegt hatte. Und auch in diesem Fall zeigen die Trends ein spannendes Bild.

Google Trends und Bitcoin

Bereits ab dem 25.07.2020 stieg der von Google erfasste Trendverlauf von 55 auf 66 Punkte an. Erneut herrschte in Nigeria ein riesiges Interesse an der führenden Kryptowährung. Zwischen dem 26. und 27.07. maximierte sich das Interesse laut Google von 66 auf 95 Punkte. Einen Tag später erreichte der Kurs dann sein zwischenzeitliches Maximum, ehe eine kleine Korrektur folgte. Erneut zeigt sich also, dass das von der Suchmaschine erfasste Interesse in einem anschließenden Kursanstieg resultierte.

Google Trends und Bitcoin

Ist Google Trends ein Preisindikator für alle Kryptowährungen?

Die zuvor untersuchten Beispiele zeigen, dass sich der Service des Suchmaschinengiganten aus den Vereinigten Staaten durchaus als Preisindikator eignet. Zwischen den Google Trends und Bitcoin besteht als eine Korrelation. Bislang prüften wir jedoch ausschließlich die führende Kryptowährung. Doch wie sieht es im Falle anderer Kryptowährungen aus? Wir betrachten dafür zum einen die Blockchain-Plattform Ethereum mit der Transferwährung Ether (ETH) und zum anderen die Smart-Contract-Plattform Chainlink (LINK) mit dem LINK Token. Auch hier konzentrieren wir uns erneut auf das zuvor angewandte Schema und werten das Interesse analog zum Kursanstieg aus, um eine mögliche Korrelation zu prüfen.

Chainlink (LINK)

Chainlink erlebte in diesem Jahr eine wahre Hausse und stieg von einem Jahreseinstandskurs um die 1,85 US-Dollar auf einen Spitzenwert von 19,85 US-Dollar an. Einen bemerkenswerten Schub erlebte der LINK Token Mitte Juli 2020. Am 11. Juli lag der Kurs bei 6,02 US-Dollar, drei Tage später stieg er um mehr als 40 Prozent an. Die Google Trends beweisen, dass im Vorfeld ein reges Interesse an der Smart-Contract-Platfform gegeben hat. Vom 10. auf den 11. Juli stieg das Suchvolumen nach Keywords rund um Chainlink um fast 80 Prozent an. Erneut gipfelte das Interesse einen Tag vor dem zwischenzeitlichen All Time High bei dem Maximalwert in den Google Trends. Legt man die Charts des LINK-Kurses und der Trends nebeneinander, zeigt sich anschaulich die Korrelation aus Kursanstieg und einem kurz zuvor steigendem Interesse.

Ethereum (ETH)

Bislang lief das Jahr 2020 für Ethereum ebenfalls sehr positiv. ETH konnte sich schnell von der Coronakrise erholen und taxiert derzeit (Stand 08/ 2020) auf einem zweijährigen Allzeithoch. Insbesondere die letzten Tage im Juli erwiesen sich für viele Anleger als äußerst lukrativ. Der Kurs stieg um über 60 Prozent an. An diesem spezifischen Beispiel zeigt sich erstmals ein Interessantes Bild. Den der plötzliche Anstieg schien auch für viele Anleger überraschend zu kommen. Das Interesse stieg nicht wie in den zuvor betrachteten Beispielen kurz vor dem Peak an, sondern taggenau.

Zwar sorgte der Kursanstieg erneut für reges Interesse in den Trends, jedoch in diesem Fall eher im Gleichschritt. Es lässt sich nur spekulieren, warum sich in diesem Fall ein anderes Bild zeigt. Möglich wäre ein drastischer Pump durch ETH Whales oder institutionelle Anleger, welche in kurzer Zeit große Beträge in Ether investierten. Während in den zuvor betrachteten Beispielen offenbar das steigende Interesse individueller Anleger für einen Kursanstieg sorgte, könnte es in diesem Fall auf dem Werk einzelner Großanleger beruhen, deren Aktivitäten ein zeitlich verzögertes Interesse der individuellen Anleger folgte.

Ethereum Google Trends

Gibt es weitere Preisindikatoren?

Die Google Trends erwiesen sich gemäß unserer Untersuchung durchaus als ein guter, wenn auch nicht perfekter, Preisindikator. Allerdings lassen sich die Google Trends ideal in eigene Untersuchungen und Analysen einbinden, um ein mögliches Investment in eine Kryptowährung zu prüfen. Neben dem Service von Google, technischer Kursanalysen und den ebenfalls öffentlich einsehbaren Trends auf Twitter gibt es noch weitere Preisindikatoren, welche zur Überprüfung herangezogen werden können. Eines davon ist das sogenannte CoP-Modell.

CoP steht für das Cost-of-Production-Modell, welches Investitionsausgaben und Betriebsausgaben sowie weitere Kosten für Miner in Verbindung bringt. Die Miner treiben das Netzwerk an und die Rentabilität ihrer Arbeit hat wesentlichen Einfluss auf den Kurs der führenden Kryptowährung. Das Unternehmen Data Center hat das Modell entwickelt. Tatsächlich erwies sich CoP rückblickend betrachtet als ziemlich genau und konnte vergangene Preis-Rallyes fast ausnahmslos voraussagen.

Ein Garantie gibt das Modell jedoch auch nicht. Infolge des Bitcoin-Halvings prognostizierte das Cost-of-Production-Modell einen Kurs von etwa 14.000 US-Dollar. Auch wenige Monate nach dem Halving konnte diese Marke noch nicht errecht werden, wenngleich der Kurs im August 2020 auf über 12.300 US-Dollar anstieg.

Zusammenfassung: The Trend is your friend – Google als Preisorakel durchaus geeignet

Der Google-Dienst Trends ist ein mächtiges Werkzeug, um das Interesse an einem Thema in einen zeitlichen Rahmen zu bringen. Auf Basis eines Punktesystems wertet das amerikanische Unternehmen die Suchanfragen seiner Nutzer aus und stellt das Ergebnis übersichtlich in einem Chart dar. Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, zu prüfen, ob sich der Service von Google auch zur Identifikation einer anstehenden Preis-Rallye eignet. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass dies durchaus der Fall ist, allerdings gibt es ein kleines „aber“ an der Sache.

In den von uns betrachteten Fällen konnte eine Korrelation zwischen den Suchanfragen zum Thema „Bitcoin“ bei Google und einer anstehenden Preis-Rallye hergestellt werden. Wir analysierten zu diesem Zweck bestimmte Zeiträume, welche durch plötzliche Kursanstiege auffielen. Wir prüften anschließend, wie sich das Interesse in den Tagen vor dem Anstieg entwickelte. Tatsächlich stieg das Suchvolumen häufig an, ohne das sich dies sofort im Kurs widerspiegelte. Kurz nachdem das Interesse sein Maximum erreicht hat, stieg der Kurs stark an.

Sind die Google Trends nun so etwas wie die digitale Glaskugel? Leider nein, denn ein bloßes Ansteigen des Trends bedeutet nicht zwangsläufig auch ein Anstieg des Kurses. Das Interesse an der Kryptowährung steigt auch abseits von Hochphasen immer mal wieder an, ohne, dass dies sofort zu einer Kurssteigerung führt. Zudem erfasst Google die Daten nicht aus allen Ländern. Mit China fehlt ein wichtiger Markt und in Russland und weiten Teilen Asiens dominieren andere Suchmaschinen den Markt.

Die Google Trends können jedoch insbesondere in Hochphasen als zusätzlicher Indikator für einen weiteren Anstieg herangezogen werden. Daher lohnt sich vor einer Investition durchaus ein Blick auf die aktuellen Trends, ob sich das Interesse derzeit auf einem an- oder absteigenden Ast befindet.

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