GovPart GmbH Interview – Blockchain in der Verwaltung

GovPart GmbH

Blockchainwelt: Hallo Helmut, herzlich willkommen in unserem Interview, für das du dir freundlicherweise Zeit nimmst. Unsere Leser bekommen heute einen detaillierten Blick hinter die Kulissen digitaler Verwaltungen und deinen aktuellen Bemühungen, digitale Identitäten auf Basis der Self Sovereign Identity (SSI) in verschiedene Anwendungen zu integrieren.

Helmut: Vielen Dank, Stefanie. Das Interview ist für mich eine sehr gute Gelegenheit, über meine bisherigen Tätigkeiten, aber auch aktuelle Projekte von mir zu berichten. Eure Leser verfolgen sicherlich auch mal mehr oder weniger die Entwicklungen hin zu einer digitalen Verwaltung und E-Government-Leistungen.

Blockchainwelt: Erzähl uns doch bitte zunächst mal etwas über deinen beruflichen Hintergrund und deine Motivationen für die Einführung von digitalen Identitäten.

Helmut: Sehr gerne! Ich bin seit Ende Juli 2021 als „Entrepreneur” im „(Un-)Ruhestand” und musste nach 45 Dienstjahren feststellen, dass ich noch so viel vorhabe. Die Zeit als technisch orientierter Angestellter beim Land NRW hat mich natürlich geprägt, und so bin ich auch über mein aktives Berufsleben hinaus an Themen rund um die Digitalisierung interessiert und beteiligt.

Seit dem Jahr 2007 gehörte ich im Innenministerium NRW und seit dem Jahr 2017 im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW zu der Abteilung, dich sich mit der Koordinierung der Informationstechnik in der Landesverwaltung und darüber hinaus beschäftigt.

Themen wie die Informationssicherheit und Datennetze gehörten zu den Schwerpunktaufgaben. Aber auch das IT-Verfahren „Online-Sicherheitsprüfung” (OSiP) und zuletzt auch die Blockchain-Technologie konnte ich federführend und koordinierend bearbeiten.

Blockchainwelt: Wie ist es dann zu den aktuellen Projekten gekommen?

Helmut: Noch immer gibt es viel Potenzial im Hinblick auf die Digitalisierung von Prozessen. Dem einen mag es ausreichen, den Download eines PDF-Dokumentes bereits als Digitalisierung zu verstehen. Das ist mir zu wenig.

Ich bezeichne mich derzeit gerne als Pionier, der noch ein paar Jahre Dinge anstoßen will und der Bereich von E-Government ist genau mein Ding. Bei der Veranstaltung „Digitaler Staat” in Berlin, das muss so 2018 oder 2019 gewesen sein, hat mich ein Satz von Markus Richter, dem aktuellen CIO des Bundes, angesprochen: „Es gibt in Deutschland zurzeit keinen, der das Thema der Blockchain in der Verwaltung koordiniert.”

Das war wie ein Weckruf für mich, denn als jahrelanger Koordinator weiß ich genau, woran es fehlt. Ich gründete die Initiative „Blockchain in der Verwaltung Deutschland”, kurz BiVD.

Grundsätzlich geht es mir darum, dass auch auf politischer Ebene innovative Technologien zumindest erprobt und geprüft werden. Deshalb bin ich auch Initiator des Koordinierungsprojekts „Blockchain” des IT-Planungsrat.

Es ist wichtig, dass die linke Hand weiß, was die rechte schon getan hat.

Blockchainwelt: Wo lässt sich Blockchain sinnvoll einsetzen, wenn es um eine digitale Verwaltung geht? Gibt es Hürden oder Herausforderungen?

Helmut: Ich denke, ein guter Use Case wären fälschungssichere Zeugnisse. Hier wünsche ich mir einheitliche Standards, doch wir sehen immer wieder dasselbe wie früher, als wochenlang diskutiert wurde, welche einheitlichen Standards es bei der Einführung von Videorekordern geben soll.

Ein Verfahren hat sich letztlich durchgesetzt. Müssen wir das heute auch noch erleben? Können wir nicht effizienter arbeiten, wenn wir uns zusammentun?

Zu den Hürden und Herausforderungen fällt mir der Spruch ein: „Mit Blockchain haben wir die Lösung, jetzt suchen wir noch das passende Problem.” Anstelle einer neuen Technologie den Raum zu geben, sich zu beweisen, werden immer wieder Kritiken laut, die zum Teil auch auf Unkenntnis zurückzuführen sind.

Es dauert auch einfach öfters länger, bis Neuerungen akzeptiert sind und Innovationen ihren Weg in den Realbetrieb finden.

Blockchainwelt: Fälschungssichere Zeugnisse – ist denn der Bedarf so groß?

Helmut: Schätzungen gehen davon aus, dass ca. 10 % der Abiturzeugnisse in Deutschland gefälscht sind. Ich würde also sagen, ja, der Bedarf ist da.

Auch bei diesem Thema habe ich wieder meinen Koordinierungssinn walten lassen und konnte mit einigen Willigen das Netzwerk „Digitale Nachweise” gründen.

Am Beispiel der „Digitalen Nachweise von Zeugnissen” wurde im engen Kontakt zu den Themenfeldverantwortlichen ‚Bildung‘ des Online-Zugangs-Gesetzes (OZG) ein Konzept erstellt und auch durch die Bundesdruckerei umgesetzt.

Im Jahr 2020 konnte mein Netzwerk den ersten Platz beim E-Government-Wettbewerb als „Bestes Kooperationsprojekt” erreichen.

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Blockchainwelt: Mit der Bundesdruckerei gab es auch einen Feldtest, richtig?

Helmut: Ja, in NRW konnten wir 2021 einen Feldtest durchführen. Wir haben also unter realen Bedingungen das Interface und die Benutzerfreundlichkeit von digitalen Zeugniskopien getestet. Als Partner konnten wir ausgewählte Hochschulen, Schulen sowie Schülerinnen und Schüler gewinnen.

Wichtig war die Bereitschaft des Schulministeriums, die Schulverwaltungssoftware SCHILD NRW entsprechend zu ertüchtigen.

Leider kam uns Corona dazwischen. In einem zeitnah erscheinenden Bericht werden wir das Ergebnis zusammenfassen. Die nach Abschluss des Feldtests von Sicherheitsforscherinnen und Sicherheitsforschern identifizierten und gemeldeten Schwachstellen an dem durch die Bundesdruckerei zu Testzwecken bereitgestellten System befinden sich aktuell in Analysen. Die Ergebnisse werden sicherlich in die weitere Optimierung des Systems einfließen.

Blockchainwelt: Du hast auch die Online-Sicherheitsprüfung initiiert. Erzähl uns doch etwas darüber.

Helmut: Eigentliche Initiatorin war im Jahr 2001 nach den Ereignissen des 11. September die Bezirksregierung Düsseldorf. Ich selbst habe den guten Gedanken von OSiP als langjähriger Federführer des bundesweiten Projektes des IT-Planungsrates weitergetragen.

Bei OSiP handelt es sich um ein IT-Verfahren, mit dem personenbezogene Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen als geschlossener Prozess digital durchgeführt werden können.

Eine Zuverlässigkeitsprüfung ist in verschiedenen Gesetzen vorgeschrieben und wird u. a. beim Zugang zu sicherheitsrelevanten oder nicht allgemein zugänglichen Bereichen benötigt.

OSiP ermöglicht automatisierte und weitestgehend medienbruchfreie Abläufe. In diese Abläufe können Unternehmen, Genehmigungsbehörden und auch Erkenntnisstellen wie Polizei, Verfassungsschutz oder die Bundesregister integriert werden.

Wir bewegen uns hier im Bereich der Luftsicherheit, des Waffengesetzes, der Einbürgerung, der Jagd, des Justizvollzugs, des Gewerberechts oder der Hafensicherheit und auch weitere.

Bei unseren Anwendungen geht es nicht um Schrankware (abgeleitet von Firmware), sondern um lebbare Lösungen, die Bürgern und Nutzern echten Mehrwert geben. 

Blockchainwelt: Du hast in deiner Laufbahn auch die eine oder andere Auszeichnung erhalten. Welche sind das?

Helmut: Ja, mit OSiP habe ich auch einen persönlichen Erfolg verzeichnen können und gemäß meinem Credo „Tue Gutes und rede darüber” erzähle ich gerne davon! Mit der Online-Sicherheitsprüfung habe ich mich bei Veranstaltungen und Awards beworben.

Im Jahr 2008 habe ich den 3. Platz beim E-Government-Wettbewerb mit der „Verwaltungssuchmaschine (VSM NRW)“ erhalten, im Jahr 2018 wurde ich Zweiter mit OSiP und 2020 habe ich mit dem NetzwerkDigitaleNachweise den 1. Platz belegt.

Internationale Anerkennung erhielt OSiP mit der Auszeichnung „Certificate of Excellence” in der „National Category“ beim „Sharing and Reuse Awards Contest“ der Europäischen Kommission am 29. März 2017 in Lissabon. Ich erinnere mich noch gut an die Verleihung. Jeder Nominierter musste in 8 Minuten sein Produkt vorstellen, in Englisch.

Dieses Zeitlimit konnte ich wegen der umfangreichen Leistungsfähigkeit von OSiP leider nicht einhalten. Als Gewinner des WSA Germany 2018 wurde ich auch für den World Summit Award 2018 in der Kategorie „Government & Citizen Engagement“ nominiert. OSiP schaffte es zumindest unter die letzten 16 – weltweit

Wichtig ist, dass die Prozesse sicher, schnell und möglichst unbürokratisch laufen – ob mit oder ohne Blockchain.

Blockchainwelt: Du giltst als Founding-Grandfather von ESSIF, kannst du uns das erklären?

Helmut: Ja, gerne. Ich werde als Founding-Grandfather bezeichnet, wenn es um die Implementierung von Self-Sovereign Identity (SSI) geht. Es gab im Jahr 2018 ein Treffen mit Vertretern aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden in Aachen.

Als Ergebnis konnte ich unsere gemeinsame Idee im Rahmen der European Blockchain Partnership (EBP) der EU-Kommission und den Vertretern der Mitgliedsländern vorstellen. Umgesetzt wird unsere Idee jetzt als European Self Sovereign Identity Framework (ESSIF). Da ich diese Idee vorgestellt habe, habe ich den Titel Founding-Grandfather erhalten.

Jeder Mitgliedstaat kann einen oder auch mehrere sogenannte Knoten im Netzwerk der European Blockchain Service Infrastructure (EBSI) betreiben. Die Architektur unterstützt mehrere Protokolle, basiert aber derzeit hauptsächlich auf Hyperledger.

Aber was nutzt ein Netzwerk, wenn darauf keine Anwendungen betrieben würden. Mehrere Anwendungsfälle, wie der Austausch von Zeugnissen auf Basis der Technologie Verifiable Credentials, aber auch digitale Identitäten nach dem ESSIF-Prinzip sollen pilotiert werden.

Wir wollen versuchen, beide Welten zu verbinden, die von OSiP und den neuen digitalen Identitäten z. B. bei der Akkreditierung auf Großveranstaltungen. Mit den neuen Technologien könnten dann Zeugnisse auch auf Basis von SSI und VC erstellt werden.

SSI bedient nicht unbedingt Blockchain, aber im EU-Projekt wird Blockchain als Trusted Registry benutzt und überall da eingesetzt, wo nicht personenbezogene Daten im Spiel sind. Wegen der DSGVO und dem Datenschutz dürfen personenbezogene Daten nicht in die Blockchain

Blockchainwelt: Du bist auch bei dem Konsortium IDunion involviert. Kannst du uns dazu mehr erzählen?

Helmut: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi, jetzt BMWK) fördert u. a. das „SSI für Deutschland”-Konsortium, jetzt unter dem Arbeitstitel IDunion bekannt. Es geht um ein dezentrales Netzwerk für digitale Identitäten, das zunächst als Testnetz betrieben wird.

Endanwender können ihre Identitätsinformationen selbst verwalten und auch in diesem Rahmen entscheiden, mit wem sie diese teilen möchten. Zu IDunion gehören insbesondere Industrieunternehmen, Banken, Universitäten und Stellen der öffentlichen Verwaltung. Ich selbst arbeite im Auftrag des MWIDE NRW mit und leite das Arbeitspaket 7 (E-Government).

Blockchainwelt: Was macht IDunion oder welche Ziele hat das Konsortium?

Helmut: Das Konsortium will auf Grundlage eines weltweiten Standard eine dezentrale Identitätsverwaltung aufbauen und dazu ein offenes Ökosystem betreiben, das sich an europäischen Werten und Regularien orientiert.

Im Ziel stehen dabei der datenschutzkonforme Gebrauch von Identitätsdaten, ohne dass dabei eine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter entsteht. Im Arbeitspaket E-Government wollen wir die Nutzung von SSI bei der Nutzung der Servicekonten nach Online-Zugangsgesetz (OZG).

Aber auch die Erstellung von Steuerbescheiden als Verifiable Credentials oder der Bereich der digitalen Fahrzeugakte werden beleuchtet. Wichtig ist, dass wir es schaffen müssen, von den zuständigen Stellen die Bescheinigung eines „Level of Assurance” (LoA) zu erhalten. LoA „High” ist derzeit durch den Personalausweis belegt, LoA „Normal” durch User ID und Password.

Wir wollen zumindest mit SSI einen LoA „Substantial” erreichen. Dazu bedarf es der Bescheinigung des BSI. Interessiert beobachte ich auch die Neugestaltung der eIDAS 2.0, bei der auch der Einsatz einer Wallet angedacht wird. eIDAS ist die europaweite Verordnung für Identität und Vertrauensdienste.

Blockchainwelt: Gibt es noch weitere Use Cases?

Helmut: Ja, wir sind in Kontakt mit der Bundeswehr. Dort geht es um die Besucherausweise, die derzeit ausschließlich auf Papier ausgestellt werden. Das sind Tonnen von Papier für Besucherausweise, die erstellt und nach Nutzung wieder vernichtet werden und das, wo wir gerade in einer Phase leben, in der die Gesellschaft sehr auf Nachhaltigkeit achtet.

Blockchainwelt: Wie sieht digitale Ethik aus?

Helmut: Da müsste man zunächst klären: „Was ist digitale Ethik” oder andersherum definieren: „Was ist analoge Ethik?” Ich würde Ethik als abgestimmte Moral oder als ein Wertesystem definieren.

Ändern sich Werte durch Digitalisierung? In Bezug auf digitale Identitäten würde ich Ethik so definieren, dass der Bürger wirklich selbst verantwortlich ist für seine Daten. Datensilos sollten wegfallen und Nutzer sollten mehr Rechte erhalten.

Perspektivisch sollte es keine Datenkraken mehr geben. Datensouveränität ist ein wichtiges Thema. Wenn ich über SSI und dezentrale Identitäten spreche, muss auch geklärt werden: „Will der Bürger wirklich selbst verantwortlich sein für seine Daten”.

Bei einer EC-Karte ist das einfach, ist sie verloren, wird mit einem Anruf alles gesperrt. Was mache ich aber, wenn das mit den Zugangsdaten meiner digitalen Identität passiert, wo ist dann der Hausmeister, wenn es wirklich brennt?

Digitale Ethik muss aber auch gewährleisten, dass nicht die Technik oder Algorithmen uns beherrschen, sondern dass der Mensch Herr über seine Daten bleibt.

Blockchainwelt: Wie siehst du die aktuelle Situation in der Verwaltung in Deutschland? Gibt es Herausforderungen bei der Präsentation von digitalen Lösungen oder Bedenken hinsichtlich der Digitalisierung?

Helmut: Ja, das kann man schon sagen. Ich sehe die Verwaltung hierzulande auf dem Legacy Niveau. Das bedeutet, was wir schon die letzten 20 Jahren gemacht haben, machen wir auch weiter. Beim Thema Blockchain kann man meinen: Wir haben die Lösung und suchen jetzt das passende Problem.

Aber ich denke, die Blockchain muss sich selbst beweisen. Also in dem Sinne eines Prüfauftrags, ob die Technologie wirtschaftlicher ist und wir, d. h. die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen, von ihr einen Vorteil haben.

Der Vorteil könnte vor allem darin bestehen, dass die Prozesse neu gestaltet werden können und somit auch schneller laufen. Den Nutzenden der Verwaltung ist es am Ende egal, ob die Verwaltung untereinander mit „Klingeldraht” kommuniziert oder über das Gigabit-Internet.

Aus meiner Sicht braucht es aber auch mehr Pioniergeist in der Verwaltung. Gestalten statt nur zu reagieren. Mal über den Tellerrand schauen und bewerten, was sich international tut.

Blockchainwelt: Bist du schon auf das Metaverse aufmerksam geworden?

Helmut: Ja, in einem europäischen Treffen hat eine Kollegin aus den Niederlanden eine kurze Präsentation dazu gehalten. Wenn ich das richtig verstanden habe, wäre das kurz zusammengefasst die virtuell erweiterte Realität.

Wenn Kern dieses Trends die Dezentralität ist und die digitale Ethik es ausschließt, dass die „Maschinen uns steuern”, könnte ich mir das gut vorstellen. Aber aus meiner Sicht ist es keine Frage der Technologie dahinter, sondern wie so häufig der Kommerz. Ob einige große Player bestimmen sollten, welche Produkte wir kaufen?

Blockchainwelt: Könnte es auch sein, dass morgen ein Privatunternehmen kommt und diese Lösung als fertigen Use Case anbieten?

Helmut: Grundsätzlich könnte das sein. Die Regierung soll ja auch eigentlich regieren. Klar, es könnten Unternehmen kommen, die diese Lösung schon fertig entwickelt haben. Es ist also durchaus denkbar, dass die Industrie in Vorleistung geht und dann die fertige Lösung der Verwaltung präsentiert.

Autor
Autorin

Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung im Bereich der Industrie 4.0, Digitalisierung und Blockchain bieten ihr den perfekten Background, um über Anwendungsfälle der Distributed-Ledger-Technologie in der globalen Industrie und Wirtschaft zu berichten.

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