Was ist Flow?

Flow (FLOW) gehört zu den Blockchains, die gezielt für eine breite Zielgruppe an Verbrauchern und nicht vorrangig für Entwickler aufgesetzt wurde. Wer noch keine großen Erfahrungen mit Kryptowährungen außer Bitcoin und Ethereum gesammelt hat, wird den Namen Flow noch nicht gehört haben.

Um herauszufinden, wie spannend und zukunftsweisend die Kryptowährung ist, sehen wir uns das Projekt und den FLOW Coin genauer an.

Was ist Flow? Wie hat sich die Kryptowährung bisher entwickelt? Was macht den Coin so besonders? Neben diesen Fragen werden wir viele weitere rund um das Blockhain-Projekt Flow im Folgenden beantworten!

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Die wichtigsten Eigenschaften von Flow

Hinter der Gründung der Kryptowährung FLOW steht das Unternehmen Dapper Labs. Seit 2018 beschäftigen sich die Teammitglieder mit dem Aufbau von Flow auf Grundlage der Ethereum-Blockchain.

Das FLOW Team
Das FLOW Team

Gründer der heutigen Kryptowährung ist Dieter Shirley. Neben der Blockchain programmierte Dapper Labs unter anderem NBA Top Shot, Cryptokitties und Dapper. Heute hat das Team eine Stärke von 24 erfahrenen Teammitgliedern. Ursprünglich sollte Flow für eigene Anwendungen von Dapper Labs entwickelt werden, bis schnell der größere Nutzen deutlich wurde.

Die Kryptowährung FLOW besitzt eine Marktkapitalisierung von rund 2,25 Milliarden Euro im April 2022 und landet unter den größten 55 Kryptowährungen. Die Entwickler haben sich entschieden Flow auf der seit Jahren bewährten Ethereum-Blockchain aufzusetzen.

Name Flow
Kürzel FLOW
Marketcap Rund 2,25 Milliarden Euro
Rang 52
Gründung 2018 (Dapper Labs)
Gründer Roham Gharegozlou (CEO), Dieter Shirley (Founder & CTO), Mikhael Naayem, Alex Shih, Layne Lafrance, Caty Tedman, Kim Cope, Jody Rebak, Mickey Maher, Richard Pocklington, Weilei Yu, Vishal Changrai und 12 weitere Teammitglieder
ICO 2020
Blockchain/Standard Ethereum
Status Online
Website https://de.onflow.org/
Whitepaper Ja, Flow Whitepaper

* (Stand 4. April 2022)

Wie funktioniert Flow?

Flow verwendet eine bisher einzigartige Multi-Rollen-Architektur. Dabei ist Flow derart konzipiert, dass eine Skalierung durch Sharding nicht erforderlich ist. Dadurch sind enorme Verbesserungen beim Durchsatz zum einen und der Geschwindigkeit zum anderen gegeben.

Gleichzeitig wird eine ACID-kompatible, entwicklerfreundliche Umgebung bereitgestellt. Auf diesem Weg ist es möglich, ein Netzwerk aus Milliarden von Nutzeranfragen schnell und sicher zu bedienen. Dabei wird die Dezentralisierung zu keinem Zeitpunkt in Mitleidenschaft gezogen.

Die einfache und individuelle Zusammensetzung von Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain lässt sich wie ein Stecksystem verwenden. Ohne tiefergehende Vorkenntnisse können Menschen ohne technische oder mathematische Ausbildung ebenso einfach Anwendungen entwickeln, wie große, profitorientierte Unternehmen.

Welches Problem adressiert Flow?

In erster Linie setzt sich die Flow Blockchain mit der Effizienzsteigerung der Knotenauswertung (Multi-Node-Architektur) auseinander. Damit sollen nachhaltig Ressourcen in den Bereichen weniger Gebühren, Geschwindigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Speicherplatz eingespart werden.

Bei Flow handelt es sich zudem um eine der wenigen Blockchains, die Verbesserungen hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit in der Protokollebene verankert. 

Zu den wichtigsten Zielen gehört dennoch, dass die Möglichkeiten der Flow Blockchain so vielen Usern wie möglich zur Verfügung gestellt werden.

Flow soll damit alles für alle möglich machen, ob im Privaten oder Beruflichen. Flow möchte den Zeitaufwand und die Ressourcenbelastung durch die Bearbeitung von Transaktionen deutlich reduzieren und so beschleunigen. 

Mit einem erstklassigen Marketing wird an einem weiteren Community-Wachstum gearbeitet, so dass auch die steigende Anzahl paralleler Zugriffe von noch mehr Usern von der Flow Blockchain-Technologie gekonnt abgefangen werden soll.

Wie soll das Problem gelöst werden?

Um die angesprochenen Probleme der Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Sicherheit zu behandeln, hat das Entwicklerteam zum Beispiel als Konsensalgorithmus den Proof-of-Stake (PoS) ressourcensparend im Einsatz.

Damit sind niedrige Gebühren und schnelle Transaktionen möglich geworden und können auch bei hoher Auslastung von mehreren 10.000 Usern gleichzeitig zuverlässig realisiert werden. Entscheidend ist dabei, dass Flow beim Thema Skalierbarkeit das bisherige Knotenkonzept gesplittet hat.

Bisher war es auf der Ethereum-Blockchain üblich, dass ein Knoten alle Aufgaben erfüllt. Das Entwicklerteam von Flow hat sich dafür entschieden dies zu modifizieren. Heraus gekommen ist eine Aufsplittung der bisherigen Aufgaben eines Knotens.

So werden die vier Aufgaben Sammeln, Verifizierung, Ausführung und Konsens auf nicht mehr einen, sondern vier Knoten aufgeteilt. Damit geht das Flow Entwicklerteam ein entscheidendes Problem in Sachen NFTs an. Dabei ist auch die Steigerung der Skalierbarkeit ein gewünschter Effekt.

Potenzial und Chancen von Flow

Flow wurde speziell für die Anwendung als NFT-Ökosystem und Gamingplattform entwickelt. Potenziell soll sie jedem interessierten User unabhängig von seinem Bildungsgrad die Möglichkeit bieten sich auf Flow zu verwirklichen.

Schon jetzt haben sich namhafte Vertreter aus der Unterhaltungsbranche für die Verwendung von Flow entschieden. Das Potenzial der Flow Blockchain ist damit enorm und beeindruckend groß.

Aufgrund der verwendeten Infrastruktur und Lösungen kann auf ein hohes Maß an Sicherheit, Dezentralisierung, Geschwindigkeit und niedrige Gebühren geblickt werden.

Verglichen zum Großteil der Kryptowährungen und Blockchains können bei Flow nachweislich parallel sehr große Datenmengen vieler User problemlos verarbeitet werden.

Flow trifft damit zum richtigen Zeitpunkt den Nerv der Zeit. Es eignet sich für NFTs, DApps und DAOs, die riesige Datenmengen und hohe Userzahlen mit sich bringen.

Risiken und Herausforderungen

Chancen und Potenziale können leicht zu speziellen Herausforderungen und Risiken führen. Werden Analysten nach der Risikoeinschätzung zu Flow gefragt, fallen die Meinungen sehr klar und eindeutig aus.

Obwohl schon jetzt Superlative in die Geschichte der Entwickler und der Blockchain-Technologie gehören, steht die beste Zeit der Kryptowährung noch bevor. Dabei wird hauptsächlich mit der intuitiven Handhabung der Plattform für die Erstellung von Anwendungen auf der Blockchain argumentiert.

Auch der schon jetzt erreichte Stellenwert in Sachen riesiger Marken und erfolgreicher Unternehmen im Bereich DApps, Anwendungen und NFTs unterstreicht das Potenzial und die deutlich wachsende Zukunft von Flow. 

Flow Token-Ökonomie

Maximal 1,38 Milliarden an FLOW-Token werden ausgegeben. Diese konnten erstmalig im Jahr 2018 gekauft werden, wobei 20% an die Dapper-Labs-Mitarbeiter und 18% an das Entwicklerteam gingen. Alle weiteren Informationen zur Flow Token-Ökonomie lassen sich im Folgenden finden.

Anzahl Coins 357,7 Millionen
Max. Coins 1,38 Milliarden
Allokation Coins 20% an die Mitarbeiter von Dapper Labs, 18% an das Entwicklerteam, 11,1% an Großinvestoren mit Investitionen über 1 Million US-Dollar, 8,9% für Kleininvestoren mit Investoren unter 1 Million US-Dollar, 13% Flow Community, 29% für die Entwicklung des Ökosystems
Handelsvolumen 107,48 Mio. Euro (24 Stunden)
Marktdominanz 0,12 %
Distanz zum ATH 84,82 %

*(Stand 4. April 2022)

Warum ist die Kryptowährung Flow etwas wert?

Die Zeichen stehen mehr als gut, dass Flow den Platz von Ethereum, der bisherigen Nummer-1-Plattform für NFTs einnehmen könnte. Die weltweit erfolgreiche Plattform für NFTs, Rarible, will das eigene Angebot auf Flow umziehen.

Schon jetzt finden auf der Flow Blockchain mehr als 10.000 Transaktionen statt. Damit sind die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit von Flow bestätigt. Zahlreiche Top-Entwickler haben sich schon jetzt für die Verwendung von Flow entschieden oder den Wechsel von einem anderen Blockchain-Projekt hin zu Flow angekündigt.

Die Entwickler von Flow und die Community können sich bei diesen Aussichten auf weitere bestmögliche Inhalte und Anwendungen mit sehr hohen Userzahlen und -zugriffen freuen. Noch erstklassiger können Erfahrungen mit einem Blockchain-Projekt für Entwickler und User nicht sein.

Flow hat sich früh vor allem auf die Entwicklung, die Bereitstellung und den Handel von NFTs spezialisiert. Es steht damit außer Frage, dass sich Flow in Zukunft deutlich gegenüber großen Kryptowährungen durchsetzen kann und der Wert der FLOW-Token weiter steigen wird.

Diese Unternehmen und Organisationen benutzen bereits oder zukünftig die Flow Blockchain:

  • CryptoKitties: Wechsel von Ethereum zu Flow
  • Dr. Seuss Comics
  • NBA Top Shots
  • Kampfsportliga Spiel UFC
  • VIV 3: Marktplatz für digitale Kunst

Allokation zum ICO

Über zwei Wochen dauerte die erste Verkaufsphase. Potenziell wurde an alle Community-Mitglieder verkauft. Pro Person konnten maximal 10.000 Flow (umgerechnet 1.000 US-Dollar) gekauft werden.

Es lag ein für alle gleicher Kaufpreis vor, wobei der Kauf an eine Sperrhaltefrist von zwei Jahren gebunden ist. Davon werden 50% nach dem ersten und die anderen 50% über das zweite Jahr wieder freigeschaltet. 

An knapp 13.000 Community-Mitglieder wurden somit FLOW Coins im Wert von 18 Millionen US-Dollar verkauft. Ein neuer Token-Emittenten-Standard wurde aufgestellt.

Nach der Community-Verkaufsaktion folgte eine 12-tägige Auktion. Für 2% des Genesis Blocks im Umfang von 25 Millionen FLOW konnten registrierte User Gebote abgeben. Auch die Coins aus dieser Auktion unterlagen einer Sperrhaltefrist von allerdings nur einem Jahr. 

Insgesamt 1,38 Milliarden Flow-Token werden maximal ausgegeben. Bei den bereits erfolgten Verkaufsveranstaltungen gingen 20% an die Dapper-Labs-Mitarbeiter und 18% an das Entwicklerteam.

Großinvestoren konnten auf 11,1% und Kleininvestoren auf 8,9% zugreifen. Die Flow Community bekam 13% und für die Entwicklung des Ökosystems wurden 29% bereitgestellt.

  • 20% an die Mitarbeiter von Dapper Labs
  • 18% an das Entwicklerteam
  • 11,1% an Großinvestoren mit Investitionen über 1 Million US-Dollar
  • 8,9% für Kleininvestoren mit Investoren unter 1 Million US-Dollar
  • 13% Flow Community
  • 29% für die Entwicklung des Ökosystems

Technische Parameter von Flow

Bei der Architektur setzen die Entwickler auf eine selbst entwickelte Pipeline-Struktur. Durch diese werden Aufgaben, die sonst von einem Validator durchgeführt wurden, von fünf unterschiedlichen Knotentypen durchgeführt.

Durch diesen Parameter kann effizienter gearbeitet werden. Durch den Einsatz der kryptografischen Technik SPoCKs, dem Specified Proofs of Confidential Knowledge, wird die bisherige Validierungsvorgehensweise abgeändert. So werden die Validierungsaufgaben anstelle von einem von vier Knoten durchgeführt.

Die Knoten befassen sich jeweils mit Konsens, Verifizierung, der Ausführung, sowie der Sammlung. Dadurch wird die Verarbeitung deutlich effizienter als dies bei konkurrierenden Blockchain-Lösungen der Fall ist. Hinzu kommt, dass alle Smart Contracts einen gemeinsamen Status erhalten.

Durch die Composability sollen bei der Interaktion von zwei Smart Coontracts mit gemeinsamen Status vielfältige Interaktionen umsetzbar sein. Auch effiziente Netzwerkeffekte für Apps und andere Anwendungen werden dadurch ermöglicht und sind für Entwickler gezielt einsetzbar.

Konsenus Protokoll Proof-of-Stake
Konsenus Algorithmus PoS
Blockzeit /
Programmiersprache Cadence (Smart Contracts)
Developer Guidelines Ja

*(Stand 4. April 2022)

Erweiterbare Smart Contracts

Smart Contracts sind Bestandteil der klassischen Ethereum-Blockchain-Technologie. Durch sie soll sichergestellt werden, dass User jederzeit dem verwendeten Smart Contracts Code vertrauen können.

Da durch Flow Smart Contracts im Mainnet in Form eines Beta-Status bereitgestellt werden, kann der ursprüngliche Autor eine inkrementelle Aktualisierung vornehmen. User brauchen dem Code erst vertrauen, wenn dieser fertiggestellt wurde.

Sobald Autoren ihr Vertrauen zum Knoten bestätigt haben, kann die beabsichtigte Transaktion oder Anwendung sicher erfolgen. Hinzu kommt, dass durch erweiterbare Smart Contracts User den Typ des Smart Contract Typs, mit dem sie interagieren, jederzeit eigenständig in Erfahrung bringen können.

So kann der User die Vertrauenswürdigkeit von Anwendungen prüfen. Entwickler erhalten dabei die Möglichkeit den Code unmittelbar nach dem Versand ändern zu können.

Die Programmiersprache Cadence

Cadence wird der ressourcenorientierten Programmierung zugeordnet. So sind die Smart Contracts in Cadence geschrieben – einer sicheren und einfach zu handhabenden Programmiersprache.

Sie wurde auf Krypto-Anwendungen und Krypto-Assets optimiert. Cadence benutzt die Open-Source-Smalltalk-Plattform Squeak. Sie wird vor allem für Entwicklungs- und Forschungsarbeiten eingesetzt. 

Ideale Blockchain für NFTs

Die Non fungible Token, NFTs, gewinnen marktweit zunehmend an Bedeutung. So geben User bis zu 100x mehr für NFT-Assets aus, als für In-Game-Pakete. Die wichtigsten Gründe dafür sind, dass NFTs Seltenheit, Authentizität, Eigentum und Haltbarkeit Dank der Blockchain-Technologie garantieren.

NFTs können jederzeit auf dem entsprechenden Markt gehandelt werden. Immer deutlicher wird, dass Flow vor allem als Plattform für die Entwicklung und den Handel von NFTs eine unverzichtbare Rolle einnimmt.

Flow Kooperationen

Der weitere Erfolg des Krypto-Projekts steht und fällt mit den Kooperationen und Investitionen. Es zeigt sich sehr schnell, dass Flow über ein erstklassiges Netzwerk an Partnern, Kunden und Investoren verfügt, welches seines Gleichen sucht.

Zu den Kooperationen gehören global erfolgreiche Marken, wie Warner Music, UFC, Ubisoft oder die NBA. Ebenso sind unter ihnen führende Spieleentwickler, wie Animoca Brands, Sumo Digital und nWay zu finden. Doch das ist noch längst nicht alles.

Unter den führenden Anbietern von Kryptowährungen finden sich zum Beispiel Binance und Circle. Einige der Unternehmen fußen dabei ihre Finanzierungen auf Risikokapital. Weiterhin sind wachstumsstarke Start-ups der kommenden Web3.0-Generation (Metaverse) zu finden. Dazu gehört Opensea.

Erfolgreiche Flow Projekte folgender Unternehmen / Marken / Kooperationspartner:

  • CryptoKitties
  • NBA und NBA Top Shot
  • UFC
  • Dr. Seuss
  • Samsung
  • Ubisoft
  • Animoca Brands
  • Warner Music Group
  • Genies
  • LaLiga
  • NFL
  • Gründer von Dreamworks

Zu den Dapper Labs Investoren gehören unter anderem Andreessen Horowitz, Venrock, Reddit, Zynga, Coinbase, Union Square Ventures, AngelList und GoogleVentures.

Flow Konkurrenz

Als Flow in den Blockchain-Markt eintrat, war Ethereum die unangefochtene Nummer 1 und alleiniger Coin, wenn es um NFTs ging. Das hat sich den letzten Jahren merklich geändert.

Nun ist Flow dabei dem derzeit Zweitplatzierten der größten Kryptowährungen der Welt den Rang abzulaufen. Doch nicht nur Ethereum kann somit als dauerhaft starker Konkurrent für Flow angesehen werden.

Auch der Metaverse-Vorreiter Decentraland rückt mit seiner hauseigenen Kryptowährung META und den Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen DApps und DAO dicht an Flow heran.

Ähnliches gilt für Enjin mit über 20 Millionen aktiven Usern. Diese verteilen sich weltweit auf bisher mehr als 250.000 Communitys aus dem Gaming-Bereich.

Name Mcap Rang Marktdominanz
Ethereum 377 Milliarden Euro 2 20,33 %
Decentraland 4,4 Milliarden Euro 33 0,23 %
Enjin 1,4 Milliarden Euro 71 0,07 %

*(Stand 4. April 2022)

Fazit

Der einfachen Bedienbarkeit von Flow ist es zu verdanken, dass es sich um eine Blockchain handelt, die von der Nutzergruppe her klar dem Mainstream zuzuordnen ist.

Die Benutzeroberfläche ist so intuitiv gehalten, dass man ohne Vorbildung in der Programmierung und ohne großes mathematisches Verständnis seine eigenen NFTs, DApps, DeFis und Anwendungen aufsetzen, anbieten und handeln kann.

Mit Flow liegt übrigens die erste Blockchain vor, bei der die Entwickler fortlaufend erfolgreiche blockchain-basierte Verbraucherprodukte programmieren, wie zum Beispiel das Dapper Wallet, Cryptokitties oder NBA Top Shot.

Die Konkurrenz schläft nicht, doch können diese bisher bei weitem nicht mit dem gigantischen Kooperationsnetzwerk von Flow mithalten. Der Erfolg von Flow ist bereits jetzt durch zahlreiche Zusagen von namhaften Unternehmen und Projekten mehr als positiv festgeschrieben.

Autor
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Kirill beschäftigt sich bereits seit 2016 mit Kryptowährungen und sämtlichen Entwicklungen in diesem Segment. Er ist einer der Autoren des Bitcoin-Steuerguides, hat Rechtswissenschaften studiert und interessiert sich für den Einfluss von Kryptowährungen auf die Wirtschaft und Gesellschaft.

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