Canyu.do | Blockchain Social Tasking App

Canyu.do, ein Marktplatz für soziale Aufgaben und Eventorganisation, hat seine App in der Closed-Beta-Version vorgestellt, die im Januar 2019 verfügbar sein soll. Die App wird zuerst in Hongkong veröffentlicht, bevor sie rund um die Welt genutzt werden kann. Sie stellt einen virtuellen Marktplatz für soziale Zwecke dar, auf dem mit Fiat-Währungen und Kryptowährungen bezahlt werden kann.

Canyu.do Logo
Canyu.do Logo @canyu.do

App für soziale Zwecke

Über die App von Canyu.do können Nutzer Jobs, Aufgaben, Events oder verschiedene Artikel zum Verkauf anbieten, die sozialen Zwecken dienen. Zur Förderung wohltätiger Zwecke ist ein Drittel der Transaktionen nur für registrierte Wohltätigkeitsorganisationen verfügbar. Nutzer können ihre Zeit, ihre Fähigkeiten oder ihr Geld für diese Organisationen zur Verfügung stellen oder über den offenen Markt anbieten.

Um diese Mission zu erfüllen, setzt Canyu.do auf:

  • spielerisches Design und einfache Möglichkeiten zur Anregung sinnvoller Aktionen und zur Steigerung des sozialen Wohlbefindens
  • Blockchain-Technologie, um die Prozesse für die Vertragsabwicklung und Dokumentation transparent zu machen
  • einfaches, geräuschfreies UX, um Ablenkungen auszuschalten und Aufgaben erffizient auszuführen

Motivation für gemeinnützige Zwecke

Steve Biddick, der Gründer und Geschäftsführer von Canyu.do, sagt: „Unser Design-Team hat sich das Handeln in der Spielindustrie abgeschaut. Daher verstehen wir, welche Motivation ein gut gestaltetes Spiel hat.“ Die App soll das soziale Verhalten fördern, um die Kernziele von Canyu.do zu erfüllen. Die menschliche Zusammenarbeit soll wiederbelebt werden. Mit einem Vorauszahlungsmodell mit einer In-App-Münze soll der Effekt guter Taten verstärkt und der Einfluss messbar werden. Das Unternehmen freut sich auf die Zusammenarbeit mit verschiedenen Communitys, um das Ziel zum Leben zu erwecken.

Gründung von Canyu.do

Das Unternehmen konnte im Mai 2016 seine erste Eigenkapital-Runde erfolgreich abschließen. In nur einem Monat übertraf es auf Seedr, Europas größter Crowdfunding-Plattform, sein Ziel. Im Februar 2017 gelang der Start der Entwicklung einer eigenen Software. Das Unternehmen will nun Investoren für die zweite Runde der Kapitalbeschaffung auf Seedrs einladen. Die Dienste des Unternehmens sollen damit global verfügbar werden. Die Kampagne soll noch bis zum 22. Januar 2019 laufen und hat das Ziel schon zu 73 Prozent erreicht.