Kryptos mit Hebel handeln

Jetzt Kryptowährungen mit Hebel handeln

Donald Trump hält 250k-500k USD in ETH und verdient an NFTs

Das Wichtigste in Kürze

  • Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hält bis zu einer halben Million US-Dollar in ETH.
  • Seine NFT-Kollektion bringt ihm etwa 300.000 US-Dollar an Lizenzgebühren ein
  • Trumps Haltung gegenüber Kryptos ist dennoch verhalten. Keine digitale Währung soll den USD ersetzen.

Ethereum-Investitionen von Donald Trump

Jüngsten Informationen zufolge hält der ehemalige US-Präsident Donald Trump in seiner Ethereum-Wallet einen beträchtlichen Betrag in ETH im Wert zwischen 250.000 und 500.000 US-Dollar.

Im Gegensatz zu anderen Präsidentschaftskandidaten hat Trump eine neutrale Position gegenüber digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) eingenommen.

Hinzu kommt, dass er mit seiner NFT-Kollektion fast 300.000 US-Dollar an Lizenzgebühren eingenommen hat.

Diese Informationen wurden durch eine Einreichung beim United States Office of Government Ethics vorgelegt.

Diese Behörde ist dafür zuständig, Interessenkonflikte innerhalb der Exekutive der US-Regierung zu begrenzen.

Neben den Vermögenswerten des ehemaligen Präsidenten enthält das Dokument auch die Finanzgeschäfte seiner Ehefrau und ehemaligen First Lady Melania Trump.

Donald Trumps NFT-Kollektion

Donald Trump generierte die Lizenzgebühren für seine NFT durch eine Sammlung, die er zwei Jahre nach seiner Niederlage gegen Joe Biden bei den Präsidentschaftswahlen 2020 einführte.

Obwohl Trump Kryptowährungen aufgrund ihres Potenzials für kriminelle Aktivitäten ablehnte, stiegen die Verkaufszahlen seiner NFT nach der Einführung seiner Kollektion im Jahr 2022 deutlich an.

Interessanterweise profitierte Trump auch von den Nachrichten über sein Ethereum-Vermögen.

Kurz nach der Veröffentlichung der ersten Berichte stieg das 24-stündige Handelsvolumen seiner NFT-Kollektion um 18 Prozent oder 2.879 US-Dollar.

Trumps Haltung zu Kryptowährungen und CBDCs

Am vergangenen Wochenende stahl der ehemalige Präsident und republikanische Spitzenkandidat in Iowa dem Bitcoin-Befürworter Ron DeSantis die Show.

Während sowohl DeSantis als auch der Demokrat Robert F. Kennedy im Falle ihrer Wahl die Akzeptanz von Bitcoin fördern wollen, lehnen beide die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) ab.

Ihrer Meinung nach könnten sie bürgerlichen Freiheiten untergraben. Trump hingegen erklärte, er wolle keine digitale Währung, die die Dominanz des US-Dollars bedrohe.

Während seiner Amtszeit beauftragte er seinen Finanzminister mit der Untersuchung der Nutzung von Bitcoin durch China zur Umgehung von US-Sanktionen.

Ebenso deckt sich Trumps US-Dollar-freundliche Haltung mit der von Gary Gensler, dem Vorsitzenden der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC.

Gensler sagte, dass die US-Bürger keine Kryptowährungen bräuchten, da das Land bereits eine digitale Version des Dollars habe.

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