Was ist Helium (HNT)?

Mining ganz ohne Grafikkarte verspricht Helium. Der Helium Coin HNT setzt auf das Konsensverfahren „Proof of Coverage“, bei dem Miner sich spezielle LoRaWAN-Sender kaufen und so zum Ausbau des Netzwerkes beitragen.

Der Arbeitsalgorithmus PoC überprüft in der Blockchain, ob sich Hotspots dort befinden, wo sie zu sein behaupten. Denn die kleinen Sender werden von den Minern beispielsweise auf Dächern oder Balkons aufgestellt. Dafür erhalten sie Helium HNT Coins.

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Die wichtigsten Eigenschaften von Helium im Überblick

Helium HNT ist ein dezentrales Netzwerk, das im Juli 2019 gelauncht wurde und die Kommunikation von drahtlosen Geräten mit geringem Stromverbrauch ermöglicht. Dabei werden die Daten über das Netz aus Knotenpunkten gesendet.

Diese Knotenpunkte liegen als Hotspots vor. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus einem drahtlosen Gateway und einem Blockchain-Mining-Gerät. Der netzwerkeigene Token HNT wird als Belohnung an die Besitzer der Nodes ausgezahlt.

Die zum Projekt gehörende Kryptowährung nennt sich HNT und hat aktuell eine Marktkapitalisierung von rund . Mit dem . Platz kann sich die Währung unter den Top-100-Kryptowährungen platzieren.

Name Helium
Kürzel HNT
Marketcap
Rang
Gründung 2013
Gründer

Amir Haleem, Andrew Allen, Andrew Thompson, Marc Nijdam, Rahul Garg

ICO /
Blockchain/Standard Helium
Status Online
Website https://helium.com/
Whitepaper Ja, Whitepaper

*(Stand heute)

Wie funktioniert Helium?

Auf der interaktiven Karte des Helium Explorer in der Beta-Version sind alle Hotspots dargestellt. Die genaue Location ist allerdings in dieser Version nicht mehr sichtbar.

Die in Form von Fünfecken dargestellten Flächen sind eingefärbt und innerhalb jeder Fläche wird die Anzahl der Hotspots angezeigt.

Diese lassen sich einzeln anklicken und über ein neues Menü weitere Details erfahren. Dazu gehört die Wallet-Adresse, die Aktivität, das Vorhandensein von Witnesses, ob der Hotspot synchronisiert ist und vieles mehr.

Nach dem Auswählen eines der im Fünfeck enthaltenen Hotspots zeigen sich weitere Informationen für den User.

Im Hauptmenü des Helium Explorer gibt es weitere Informationen wie Statistiken, die prozentuale Online-Rate und die Anzahl der Hotspot Besitzer sowie die Anzahl der Validatoren im Testnet und die Beacons.

Witnesses, also Zeugen, sind im Helium Netzwerk Hotspots, die ein Proof-of-Coverage-Paket von einem Hotspot gesehen, also in diesem Sinne bezeugt, haben. Diese Herausforderung der einstufigen Proof-of-Coverage Herausforderung wird als Beacon bezeichnet.

Mit den Challenges, Beacons und Witnesses verdienen Hotspots HNT als Belohnung.

Sowohl die Beacons als auch die Witnesses erfolgen in den Hotspots automatisch, hängen jedoch von einer stabilen und schnellen Internetverbindung ab. Weitergeleitete Hotspots haben daher häufig Probleme, diese Aufgaben zu erfüllen.

Die Beacons und die Anzahl ihrer Witnesses lassen sich ebenfalls im Helium Explorer finden. Dort findet man auch die Information, dass sich die Anzahl der Hotspots in den letzten 30 Tagen um 77.380 erhöht hat.

Der Helium Explorer ist eine einfache und intuitiv bedienbare Oberfläche zur Visualisierung des Netzwerks. Helium ist das am schnellsten wachsende und am weitesten verbreitete LoRaWAN-Netzwerk der Welt und ermöglicht Übertragungen mit großer Reichweite bei geringem Stromverbrauch.

Hunderte von Unternehmen und Tausende von Entwicklern sind bereits über ihre IoT-Sensoren mit dem Helium Netzwerk verbunden. Das gelingt ganz einfach, in dem die Geräte, wie Sensoren oder Gateways, einfach für LongFi konfiguriert werden.

Welche Probleme adressiert Helium?

Helium ermöglicht die drahtlose Kommunikation von IoT-Geräten und gilt als „The People’s Network“. Die Kommunikationskapazitäten von drahtlosen IoT-Geräten ist nach derzeitigem Stand von zahlreichen Unzulänglichkeiten geprägt.

Die Vernetzung jeglicher elektronischer Geräte soll Arbeits- und Produktionsprozesse digitalisieren und effizienter gestalten. Das Netzwerk (das Internet) soll eine Umweltbedingung sein.

Dafür muss es aber auch jederzeit zur Verfügung stehen und egal wo man geht und steht, muss der Zugang zum Internet möglich sein.

Im Helium Netzwerk gibt es derzeit rund 416.000 Nodes und gehört damit zu den am schnellsten wachsenden drahtlosen Netzwerken der Welt.

Damit lassen sich Tausende von bestehenden Lösungen, Sensoren, Geräten und Gateways problemlos für LongFi konfigurieren. LongFi-Frequenzen sind kompatibel mit dem bereits bestehenden Standard LoRaWAN (Long Range Wide Area Network).

Bei LongFi handelt es sich folglich um eine leistungsstarke Kombination aus LoRaWAN-Technik und Blockchain-Technologie.

Das kabellose Peer-to-Peer-Netzwerk für das Internet der Dinge ist eine Alternative zur aktuellen Lösung, bei der sich Mobilfunk, WiFi oder Bluetooth eher suboptimal anbieten und der flächendeckende Ausbau des 5G-Standards auf sich warten lässt.

Potenzial und Chancen von Helium

Das dezentrale Netzwerk auf Blockchain-Technologie verbindet sich drahtlos mit dem Internet, und zwar ohne die Notwendigkeit von energieintensiver GPS-Hardware oder der Nutzung teurer Mobilfunktarife.

Jede Anwendung, bei der sich Endverbraucher oder Unternehmen am Netzwerk beteiligen oder HNT-Hotspots kaufen, ist mit Helium umsetzbar.

Da das LoRaWAN eine fast 200-mal größere Reichweite als ein durchschnittlicher WLAN-Router besitzt und darüber hinaus preiswert ohne WLAN oder SIM-Karte funktioniert, ist Helium eine kostengünstige und energiesparende Möglichkeiten für die Kommunikation von IoT-Geräten.

Da bisher die Hersteller eher auf Abschottung und eigene Protokolle gesetzt haben, erfüllt Helium derzeit am besten die Anforderungen für eine möglichst effiziente und zuverlässige Verbindung, auch bei instabilem Funksignal und über schmale Bandbreiten.

Die verfügbaren Funkverbindungen müssen gegenüber Angriffen abgesichert sein, was die Authentifizierung und die Verschlüsselung betrifft. Helium bietet durch die Blockchain-Technologie ausreichend Sicherheit gegenüber der neuen Bedrohungslage.

Das Netzwerk setzt auf die Verschlüsselung der Kommunikation und die gegenseitige Authentifizierung der Kommunikationspartner.

Vor allem mit Blick auf die Entwicklungen des IoT und neuer Sensoren, beispielsweise von Bosch, ist es fast logisch, dass diese Geräte eine sichere und energiesparende Verbindung unabhängig von Mobilfunk und WLAN benötigen.

Da kommt Helium HNT dann mit bereits entwickelter und ausgebauter Netzwerkabdeckung ins Spiel.

Risiken und Herausforderungen

Helium ist weit entfernt davon, perfekt zu sein. Viele Krypto-Projekte befinden es sich in einer rechtlichen Grauzone, so auch Helium. Im Übrigen fällt das regelmäßige Betreiben eines Helium-Miners mittlerweile unter die Steuerpflicht.

Wir haben uns diesem Thema in einem separaten Abschnitt im Artikel Steuern auf Kryptowährungen in Deutschland gewidmet.

Ein weiteres Problem ist, dass sich im Moment die meisten Hotspots in Ballungszentren mit hoher Bevölkerungsdichte befinden. Menschen in ländlichen und in entlegeneren Gebieten haben da aktuell noch das Nachsehen. Mit fortschreitender Adoption der Technologie sollte allerdings auch das künftig kein Problem mehr sein.

Ein weiterer Fallstrick könnten die Nutzungsbedingungen mancher Festnetz-Anbieter sein. Diese können unter Umständen die Nutzung der Verbindung für andere Zwecke als die persönliche und nicht kommerzielle Nutzung in den eigenen vier Wänden untersagen.

Bisher kam es allerdings noch zu keinem bekannten Vorgehen seitens der Provider gegen die Helium-Miner. Allerdings könnte sich das jeden Tag ändern, da damit direkt eine Konkurrenz aufgebaut und unterstützt wird.

Bereitstellung der Hardware

Ein weiteres Problem sind derzeit aber die Lieferengpässe bei den Herstellern der Miner. Die dadurch stark gestiegenen Anschaffungskosten machen das Helium Mining derzeit unwirtschaftlich.

HNT können Besitzer von Hotspots verdienen, die vom Netzwerk im Zufallsprinzip und automatisch auf Basis des Proof-of-Coverage Tests ausgewählt werden. Für das Bestehen und die Teilnahme an Tests erhalten die Besitzer HNT.

Auch für die Übertragung von Gerätedaten über das Netzwerk kann der Besitzer HNT verdienen. Je mehr Daten übertragen werden, umso höher ist sein Verdienst.

Das Helium Mining findet hier nicht im klassischen Sinne wie bei Bitcoin statt. Stattdessen fällt bei Helium unter den Begriff des Minings die Tatsache, dass sich Benutzer ein Mining-Gerät kaufen müssen, um dann mit HNT bezahlt zu werden.

Helium Token-Ökonomie

Alle weiteren, wichtigen Daten über die Maple Token-Ökonomie lassen sich im Folgenden finden.

Anzahl Coins
Max. Coins
Allokation Coins /
Handelsvolumen
Marktdominanz 0,11 %
Distanz zum ATH

* Stand heute

Warum ist die Kryptowährung Helium etwas wert?

Mit Helium-Routern lässt sich ein passives Einkommen generieren. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Grundsätzlich muss man wissen, dass die Stromkosten für den Router praktisch gegen null tendieren.

Denn das Gerät verbraucht nur sehr wenig Strom, genauer gesagt maximal etwa 5 W. In den USA würde der Betrieb des Routers für 1 Jahr nur ungefähr 5 US-Dollar ausmachen.

Helium ist es gelungen, einen zweiseitigen Markt zu schaffen, in dem einerseits die Anbieter und andererseits die Nutzer von IoT-Geräten profitieren können. Das Unternehmen macht drahtlose Internetverbindungen zu einer Ware, dessen Preis vom Wettbewerb beeinflusst ist.

Dass die Nachfrage nach dieser Leistung vorhanden ist, zeigt auch die Wertentwicklung des eigenen Token, dem HNT.

Wozu dient HNT?

HNT dient einerseits als Belohnung und wird andererseits für die Übertragung der Daten im Helium Netzwerk benötigt. Unternehmen, die diese Daten verwenden wollen, müssen HNT kaufen und diese anschließend verbrennen.

Das Helium Mining wird mit einem von 5 Router-Modellen umgesetzt, die im Helium Store zu finden sind. Der Verdienst ist von vielen Faktoren abhängig und kann nicht mit verlässlichen Zahlen belegt werden.

Zum nächsten Hotspot sollten auf jeden Fall mindestens 300 Meter liegen, so das Unternehmen. Ist der nächste Hotspot zu nah, sinken die Einkünfte. Aber vor allem in Europa zeigt die Karte im Helium Explorer noch genug freie Regionen.

Es ist also auf jeden Fall lohnenswert, der Erste in einem bestimmten Gebiet zu sein, der dort einen Hotspot für das Helium Netzwerk platziert. So lassen sich innerhalb kürzester Zeit die Einnahmen extrem steigern, wenn neue Hotspots in der gleichen Gegend hinzugefügt werden.

 

Technische Parameter von Helium

Sobald es technisch wird, stellt sich beim Helium-Projekt die Frage nach dem Konsens oder dem verwendeten Konsensus-Protokoll. Im Vorfeld wurde bereits mehrfach über die Abdeckung mittels Helium-Minern gesprochen.

Damit verwundert es nicht, dass wir es beim Konsensus-Protokoll mit dem Proof-of-Coverage zu tun bekommen.

Konsensus Protokoll Proof-of-Coverage
Konsensus Algorithmus Proof-of-Coverage
Blockzeit /
Programmiersprache /
Developer Guidelines Ja, Guidelines

Was ist der Proof-of-Coverage?

Für das Minen in Form von Validierungen der Transaktionen wird der PoC-Konsens verwendet. Nutzer erhalten für die Gewährleistung der Stabilität des Netzwerks HNT Coins.

Der Konsensmechanismus basiert auf dem bewährten HoneyBadger-BFT-Protokoll. Dieses Protokoll ist speziell für die Kommunikation von vielen Knotenpunkten unter zuverlässigen Bedingungen geeignet.

Wie funktioniert die Sicherheit des Netzwerks?

Durch den Arbeitsalgorithmus PoC wird geprüft, ob die Hotspots sich auch wirklich da befinden, wo sie behaupten zu sein. Die fortlaufende Prüfung stellt sicher, dass die Hotspots die vom Standort aus erstellte drahtlose Netzwerkabdeckung auch tatsächlich zur Verfügung stellen.

Was ist Helium LongFi?

Helium HNT kombiniert das drahtlose LoRaWAN-Protokoll mit der eigenen Blockchain. Damit lassen sich von jedem LoRaWAN-Gerät Daten über das Helium-Netzwerk übertragen. LongFi unterstützt Micropayment-Transaktionen sowie Roaming.

Helium Kooperationen

Pro Monat entsteht dem Anbieter Lime durch verloren gegangene Elektroroller schätzungsweise ein Schaden in Höhe von 100.000 US-Dollar. Abhilfe leisten kleine Sensoren von Helium, die die Anbieter in die Geräte einbauen lassen.

So können sie ihre vermissten Geräte auch innerhalb von Gebäude und nach mehr als einem Jahr noch lokalisieren. Das übliche GPS-Signal geht häufig verloren, beispielsweise wenn sie im Keller eines Hauses deponiert werden.

Die LongFi-Chips von Helium benötigen sehr wenig Akku und senden dadurch deutlich länger das Signal erfolgreich an den Empfänger.

Weitere Anwendungsfälle von Helium?

Bei der IoT-Gerätekommunikation werden verschiedene Komponenten benötigt. Bei den Geräten handelt es sich um Dinge wie Umweltsensoren, Tracker oder andere vernetzte Geräte.

Jedes elektronische Gerät, das mit dem Internet kommunizieren kann, ist grundsätzlich auch für das Internet of Things geeignet. In der Regel sind aber Mobiltelefone oder Computer nicht damit gemeint. Sie dienen dem allgemeinen Gebrauch.

Die IoT-Geräte haben einen engeren Zweck, wie die Steuerung der Heizung im Haus oder die Überwachung von Tankfüllständen in der chemischen Industrie.

Kommunikation für das IoT

Einige Geräte senden nur Informationen, andere, und das ist die Mehrheit, senden und empfangen Informationen gleichzeitig.

Remote Kommunikation benötigt ein Gateway, also eine drahtlose Infrastruktur, mit mehreren Knoten im Netzwerk. Jeder Knoten spielt dabei eine bestimmte Rolle.

Für das IoT mit geringer Bandbreite wird das sogenannte LoRaWAN-Protokoll immer beliebter. Es kombiniert eine große Reichweite mit der sehr geringen Bandbreite und unterstützt damit eine kilometerweite Sichtverbindung für die Geräte, die häufig in industriellen Umgebungen wie unter anderem Solar- oder Windparks benötigt wird.

Das dezentrale Gerätenetzwerk ist über eine große Entfernung verteilt und agiert dezentral für die Kommunikation. Die weit entfernten Standorte müssen aber nicht über mehrere Kilometer vorliegen. Auch bei der Hausautomation kommt Helium zum Einsatz.

Ein batteriebetriebener IoT-Wandschalter kommuniziert mit einer Esszimmerlampe und einem lokalen Schalter, der in der Lage ist, das Licht aus der Ferne ein- und auszuschalten.

Der Anwender kann über die App seine Hausautomation steuern, egal ob er gerade im Haus ist oder sich auf einem anderen Kontinent befindet.

Helium Konkurrenz

Aktuell gibt es in der Kryptowelt kein vergleichbares Projekt wie Helium. Zwar befindet sich mit IOTA ein Big Player ebenfalls in der Sparte der IoT, jedoch ist das Gesamtkonstrukt, wie Helium es anbietet, bisher einzigartig.

Wir hoffen, dass sich ähnliche Projekte entwickeln, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Auch könnten künftige Projekte von der bisherigen Infrastruktur von Helium profitieren und dort ansetzen, wo Helium mit Herausforderungen zu kämpfen hat.

Fazit

Helium genießt aktuell ein gewisse Vormachtstellung auf dem Proof-of-Coverage-Markt, denn momentan gibt es keine bekannte und ernstzunehmende Konkurrenz.

Auch die Teilnahme am Netzwerkaufbau ist denkbar einfach. Lediglich einer der begehrten Helium-Miner sowie eine stabile Internetverbindung genügen, um Teil zu werden und HNT zu verdienen.

Zwar hatte Helium in der Vergangenheit immer wieder mit Lieferengpässen bei seinen Minern zu kämpfen, doch stabilisiert sich das Ganze nach und nach. Wenn sich nun noch die Abdeckung großflächiger verteilt und nicht nur in Ballungszentren, steht Helium eine vielversprechende Zukunft bevor.

Die technologischen Voraussetzungen für ein funktionierende Projekt innerhalb des IoT hat Helium bereits geschaffen. Jetzt fehlt nur noch die Massenadoption. Wir sind zuversichtlich.

Autor
Autor & Editor

Mathias ist Krypto-Enthusiast seit 2017. Begonnen hat die Krypto-Reise mit Airdrops verschiedenster Projekte. Nach und nach tauchte Mathias immer tiefer in die Thematik rund um Kryptowährungen und die Blockchain ein. Er liebt es, über die verschiedenen Projekte zu recherchieren und zu schreiben. Dass BTC, ETH & Co. die Zukunft gehört, steht für ihn außer Frage. Absolutes Lieblingsprojekt: XYO

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