Studie: Die Rolle von Frauen in der Finanzwelt

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Die Beteiligung von Frauen im Finanzsektor ist ein Thema von hoher Relevanz und Aktualität.

In einer aktuellen Umfrage von blockchainwelt.de wurden Frauen zu ihren Erfahrungen, Meinungen und Wünschen im Finanzsektor befragt.

Die Ergebnisse werfen ein Licht auf die bestehenden Herausforderungen und zeigen, dass trotz Fortschritten noch viel Arbeit zur Förderung und Stärkung von Frauen in diesem Bereich vor uns liegt.

Demografische Daten und Informationsquellen

Die Umfrage ergab, dass 81 Prozent der befragten Frauen zwischen 18 und 34 Jahre alt waren.

Diese Altersgruppe stellt somit einen Großteil der Teilnehmerinnen und verdeutlicht die Relevanz der Umfrageergebnisse für die jüngere Generation.

Interessanterweise stellte sich heraus, dass soziale Medien mit 36 Prozent die Hauptinformationsquelle für Frauen sind.

Diese Plattformen bieten ein breites Spektrum an Finanzthemen und Möglichkeiten zur Wissensvermittlung, daher ist es enorm wichtig, dass Frauen Zugang zu vertrauenswürdigen und vor allem fundierten Informationen haben.

Infographik zur Studie Frauen und Finanzen

Selbstvertrauen und Geldanlage

Nur 15 Prozent der befragten Frauen gaben an, sich sicher genug zu fühlen, um fundierte Entscheidungen auf dem Finanzmarkt treffen zu können.

Dieses Ergebnis unterstreicht die Notwendigkeit, das Selbstvertrauen von Frauen im Finanzbereich zu stärken und sie mit den notwendigen Kenntnissen und Fähigkeiten auszustatten.

Denn derzeit schätzen 53 Prozent aller Befragten ihre finanzielle Allgemeinbildung als „mangelhaft“ oder „gerade so ausreichend“ ein.

Bedenklich stimmt auch, dass 56 Prozent der Frauen noch nie in Aktien, Kryptowährungen oder ähnliche Anlageformen investiert haben.

Hier liegt ein erhebliches Potenzial brach, das durch Bildungsmaßnahmen und gezielte Programme genutzt werden sollte.

Unterrepräsentation und Geschlechterungleichheit

Die Umfrageergebnisse spiegeln eine weit verbreitete Wahrnehmung wider: 93 Prozent der befragten Frauen sind überzeugt, dass Frauen im Finanzsektor unterrepräsentiert sind.

Diese Unterrepräsentation führen 80 Prozent der Teilnehmerinnen auf kulturelle oder soziale Faktoren zurück.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern besteht und dieses Ungleichgewicht angegangen werden muss.

Um ein ausgewogeneres Geschlechterverhältnis zu erreichen, sind verstärkte Anstrengungen und Maßnahmen zur Förderung von Frauen im Finanzsektor erforderlich.

Im Jahr 2023 fühlen sich tatsächlich immer noch 54 % der befragten Frauen aufgrund ihres Geschlechts von Diskussionen oder Entscheidungsprozessen im Zusammenhang mit Finanzen oder Kryptowährungen ausgeschlossen.

Infographik zur Studie Frauen und Finanzen - 2

Potenzial von Kryptowährungen und finanzieller Bildung

Ein ermutigendes Ergebnis der Umfrage ist, dass 60 Prozent der Frauen davon überzeugt sind, dass Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie das Potenzial haben, Frauen finanziell zu stärken.

Die dezentrale Natur dieser Technologien bietet die Möglichkeit zum Abbau von Barrieren und zur Schaffung eines inklusiven Finanzsektors.

Das Ergebnis gibt Hoffnung, auch wenn aktuell 80 Prozent der Befragten keine erfolgreichen Frauen in der Kryptobranche kennen.

Diese Ergebnisse werfen ein Licht auf eine mögliche Wahrnehmungslücke und unterstreichen die Bedeutung der Förderung weiblicher Vorbilder in diesem Bereich.

Bildungsprogramme und Barrierefreiheit

Die Umfrage zeigt auch, dass 65 Prozent der Frauen es begrüßen würden, wenn es ein speziell auf Frauen zugeschnittenes Programm gäbe, um Finanzwissen zu vermitteln.

Dies zeigt den Bedarf an Bildungsmaßnahmen auf, die Frauen dabei helfen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und in der Lage zu sein, fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen.

Darüber hinaus sind 78 Prozent der Teilnehmerinnen der Ansicht, dass Frauen nur schwer Zugang zu Bildungsressourcen im Finanzbereich haben.

Es ist entscheidend, dass Bildungsressourcen für Frauen zugänglich, attraktiv und verständlich sind, um ihre Teilnahme am Finanzmarkt zu fördern.

Und dies vor allem schon in jungen Jahren. 81 Prozent der Befragten meinen, dass mehr getan werden muss, um junge Frauen zu ermutigen, eine Karriere im Finanzbereich anzustreben.

Schlussfolgerungen

Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen die Herausforderungen, mit denen Frauen im Finanzsektor konfrontiert sind.

Um ein ausgewogeneres Geschlechterverhältnis zu erreichen und Frauen zu ermutigen, eine Karriere im Finanzbereich anzustreben, sind gezielte Maßnahmen erforderlich.

Dazu gehören spezielle Bildungsprogramme, ein verbesserter Zugang zu Bildungsressourcen im Finanzbereich und die Förderung von Frauen in Führungspositionen.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der Finanzsektor seine Anstrengungen verstärkt, um ein integratives Umfeld zu schaffen, in dem Frauen ihr volles Potenzial entfalten können.

Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir einen gerechteren und nachhaltigeren Finanzsektor schaffen, von dem auch Frauen in vollem Umfang profitieren können.

Methodik

Ende Juni 2023 haben wir 650 in Deutschland lebende Frauen zu ihren Erfahrungen, Meinungen und Wünschen im Finanzsektor befragt.

Zum Zeitpunkt der Befragung waren 81 Prozent der befragten Frauen zwischen 18 und 34 Jahre alt.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Carolin Pellicano – [email protected]

Verwendung

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Autor
PR

Hey, ich bin Caro und ich komme ursprünglich aus Augsburg. In meiner Freizeit bin ich im Sommer beim Wandern und im Winter beim Skifahren anzutreffen. Mittlerweile habe ich festgestellt: Je älter ich werde, desto mehr entdecke ich auch meine Leidenschaft fürs Gärtnern und Backen. :D

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