Finanzgewohnheiten junger Erwachsener

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Für den Erfolg junger Erwachsener in der heutigen Gesellschaft sind ein solides Finanzwissen und die Fähigkeit, ein effektives Budget zu erstellen, von entscheidender Bedeutung.

Um die finanzielle Situation und das Finanzverhalten junger Menschen besser zu verstehen, hat blockchainwelt.de kürzlich eine umfassende Umfrage durchgeführt.

Die Ergebnisse geben Aufschluss über die finanziellen Entscheidungen und Präferenzen junger Menschen in Bezug auf Budgetplanung, Sparen, Verschuldung, Investitionen und Zahlungsmittel.

Herausforderungen bei der Haushaltsplanung

Die Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der jungen Erwachsenen Schwierigkeiten bei der monatlichen Budgetplanung hat.

Genauer gesagt gaben 47,1 % der Befragten an, dass sie nie oder nur selten ein monatliches Budget festlegen.

Eine mögliche Erklärung für die Schwierigkeiten bei der Budgetplanung ist die geringe finanzielle Allgemeinbildung, mit der junge Erwachsene generell zu kämpfen haben.

Die Vermittlung von Finanzwissen ist heute nach wie vor in vielen Bildungssystemen unzureichend.

Dies kann dazu führen, dass junge Menschen nicht ausreichend auf die Herausforderungen finanzieller Entscheidungen vorbereitet sind.

Mangelndes Wissen über grundlegende finanzielle Konzepte wie Einkommen, Ausgaben, Sparen und Investieren kann langfristig zu einer unsicheren finanziellen Zukunft führen.

Spar- statt Investitionsmentalität

Bemerkenswert ist, dass ein erheblicher Teil der jungen Erwachsenen lieber spart als investiert.

Laut Umfrage legen 53,7 % der Befragten ihre Ersparnisse auf einem Sparkonto an, während nur 37,7 % ihre Ersparnisse in Form von Investitionen anlegen.

Demnach sind Sicherheit und kurzfristige finanzielle Ziele wichtiger als langfristige Renditen.

Die Gründe für die Bevorzugung des Sparens gegenüber dem Investieren können unterschiedlicher Natur sein.

Zum einen befinden sich junge Erwachsene häufig in einer Lebensphase, in der sie versuchen, sich eine finanzielle Sicherheit zu verschaffen und Rücklagen zu bilden, um für unvorhergesehene Ausgaben oder finanzielle Engpässe gewappnet zu sein.

Sparen bietet ein gewisses Maß an Sicherheit und Flexibilität. Dies ist bei Investitionen nicht unbedingt der Fall.

Allerdings besteht in Bezug auf die verschiedenen Anlageformen und ihre potenziellen Renditen bei vielen jungen Erwachsenen Unsicherheit oder Unkenntnis.

Investitionen, insbesondere traditionelle Anlagen wie Aktien oder Anleihen, werden oft als komplex und riskant wahrgenommen.

Dies kann zur Folge haben, dass junge Menschen Investitionen scheuen und sich stattdessen für vermeintlich sicherere Formen des Sparens entscheiden.

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Verschuldung junger Erwachsener

Entgegen der landläufigen Meinung sind derzeit nur 28,7 % der befragten jungen Erwachsenen verschuldet.

Dieses Ergebnis kann als ermutigend bewertet werden.

Es zeigt, dass viele junge Menschen in der Lage sind, Schulden zu vermeiden und ihre Finanzen in Ordnung zu halten.

Dennoch ist es wichtig, die Entwicklung der Verschuldung unter jungen Erwachsenen im Auge zu behalten.

Speziell Studienkredite und Konsumschulden können junge Menschen in finanzielle Schwierigkeiten bringen, wenn sie nicht verantwortungsvoll mit ihren Ausgaben umgehen.

Investitionen in Kryptowährungen

Kryptowährungen haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erregt.

Bitcoin und Co. basieren auf der Blockchain-Technologie, die als eine der größten technologischen Innovationen unserer Zeit gilt.

Die Umfrage zeigt aber, dass junge Erwachsene immer noch vorsichtig mit Kryptowährungen umgehen.

49,3 % der Befragten investieren derzeit nicht in Kryptowährungen.

Die Gründe dafür sind mangelndes Vertrauen und die als riskant wahrgenommene Natur dieser Investitionen.

Bei aller Vorsicht und Skepsis gegenüber Kryptowährungen können jedoch auch sehr positive Aspekte gesehen werden.

Denn mit 50,7 % ist mehr als die Hälfte der jungen Erwachsenen davon überzeugt, dass Kryptowährungen eine alternative Anlageklasse darstellen, die hohe Renditen abwerfen kann.

Sie sehen in der Technologie hinter Kryptowährungen innovative und dezentrale Finanzdienstleistungen, mit denen traditionelle Systeme ergänzt oder verbessert werden können.

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Kartenzahlung bevorzugt

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen auch, dass junge Erwachsene immer weniger mit Bargeld bezahlen.

Nur 23,5 % der Befragten gaben an, häufig Bargeld zu nutzen, der Rest bevorzugt Kartenzahlungen.

Dieser Trend spiegelt den allgemeinen Wandel hin zu digitalen Zahlungsmitteln wider und wirkt sich sowohl auf den Einzelhandel als auch auf das Dienstleistungsangebot von Banken und Finanzdienstleistern aus.

Finanzbildung in Schulen gefordert

Ein bemerkenswertes Ergebnis der Umfrage ist die überwältigende Unterstützung der jungen Erwachsenen für die Aufnahme von Finanzbildung in den Lehrplan.

So sind 97,1 % der Befragten der Meinung, dass die Vermittlung von Finanzwissen ein fester Bestandteil des Schulunterrichts sein sollte.

Die Integration von Finanzbildung in den Lehrplan kann einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Entwicklung junger Erwachsener leisten.

Durch die Vermittlung von Finanzwissen in der Schule können junge Menschen frühzeitig grundlegende Konzepte wie Budgetieren, Sparen, Investieren, Schuldenmanagement und Risikobewertung erlernen.

Auf diese Weise wird der Grundstein für Finanzkompetenz und eine verantwortungsvolle finanzielle Zukunft gelegt.

Bedeutung von Finanzgesprächen mit Familie und Freunden

Die Umfrage zeigt ebenfalls, dass sich junge Erwachsene der Bedeutung von Gesprächen und Diskussionen über Finanzen bewusst sind.

60,1 % der Befragten gaben an, regelmäßig mit ihrer Familie oder mit Freunden über Finanzthemen zu sprechen.

Der Informations- und Erfahrungsaustausch über Finanzfragen kann dazu beitragen, das Finanzwissen und die Finanzkompetenz junger Erwachsener zu verbessern und ihnen helfen, die verschiedenen Aspekte des Umgangs mit Geld besser zu verstehen.

Fazit

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Finanzverhalten junger Erwachsener eine Kombination aus Chancen und Herausforderungen darstellt.

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Es gibt Raum für Verbesserungen in den Bereichen Budgetierung, Investitionen und finanzielle Bildung.

Wenn wir die Finanzkompetenz junger Menschen stärken und sie mit den notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen ausstatten, können wir ihnen helfen, ein solides finanzielles Fundament zu legen und ihre Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Durch die Integration von Finanzbildung in Schulen, den Austausch von Finanzinformationen mit Familie und Freunden und die Nutzung von digitalen Tools und Unterstützungsprogrammen können wir eine Generation junger Erwachsener heranbilden, die verantwortungsbewusst und finanziell kompetent ist.

Methodik

Im Juli haben wir 900 in Deutschland lebende Erwachsene zu ihrem Finanzverhalten befragt.

Zum Zeitpunkt der Befragung waren 50 % der Befragten zwischen 21 und 28 Jahre und 26 % zwischen 18 und 20 Jahre alt.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Carolin Pellicano – [email protected]

Verwendung

Selbstverständlich können Sie diese Seite weiterverbreiten, vorausgesetzt, Sie fügen einen Link zu dieser Studie in Ihren Artikel ein. Vielen Dank.

Autor
PR

Hey, ich bin Caro und ich komme ursprünglich aus Augsburg. In meiner Freizeit bin ich im Sommer beim Wandern und im Winter beim Skifahren anzutreffen. Mittlerweile habe ich festgestellt: Je älter ich werde, desto mehr entdecke ich auch meine Leidenschaft fürs Gärtnern und Backen. :D

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